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Bericht Nr. 9: Guten Abend meine liebe Freundin. Ich habe gesehen, daß Sie eine Sparte
 für Erlebnisberichte` auf Ihrer Homepage eingerichtet haben und dachte mir daß
auch ich eigentlich etwas schreiben könnte. Eigentlich müßte ich es sogar, denn
auch Sie haben ja irgentwie schon mein Leben verändert, bzw mir sogar eine
neue Sichtweise nähergebracht, meine liebe Freundin. Ja , Sie sind tatsächlich zu
meiner Freundin geworden, ich hätte diesen Sinneswandel niemals für möglich
gehalten. Denn es fing so ganz anders an. Mit sehr feindseligen Emotionen Ihnen
gegenüber. Heute muß ich fast über meinen damalige Engstirnigkeit lachen...aber
der Reihe nach:

Kaffeekränzchen bei einer guten Freundin.
Ich bemerkte schon länger daß in meiner Ehe der Schwung raus war. Mein Mann
wirkte mir gegenüber immer distanzierter und unnahbarer. Er blieb immer öfter
länger abends in seinen Geschäftsräumen.
Wir waren mal glücklich...ich heiratete ihn, einen erfolgreichen Kunsthändler, vor
14 Jahren. Ich selbst dachte erst ich würde nie heiraten. Ich war mit 180 cm recht
groß und ziemlich kräftig gebaut als Frau und ich war auch schon Mitte 30
damals. Er war jünger, einen Kopf kleiner und wirkte immer recht schmächtig. Ich
heiratete ihn, da mich meine Eltern, die damals noch lebten, mich bedrängt
hatten. Außerdem bin ich adelig, das heißt eine "Von und Zu" und unserer Familie
ging es damals finanziell nicht so besonders. Am Anfang war alles recht schön,
doch dann zog sich mein Mann immer mehr zurück. Dann bestätigte sich mein
Verdacht. Er betrog mich ! MICH! Ich war wie vom Blitz berührt. Ich fand heraus,
daß er eine Affaire mit einer Mitabeiterin hatte. Ich stellte ihn zur Rede, er lenkte
zwar ein und kündigte ihr und versprach Besserung, aber es ging sehr bald wieder
los. Ich fand dann nämlich irgentwann eine fremde Telefonnummer in seinem
Handy. Ich fühlte mich so gedemütigt und wollte die Scheidung. Aber dann wollte
ich vorher zuerst wissen,was meinen Mann von mir weg trieb ,in die Arme einer
anderen Frau, denn er hatte mich ja mal aus Liebe geheiratet. Ich rief diese
Nummer einfach mal an.
Und am anderen Ende der Leitung meldete sich....
Mistress Nora Marinelli...!
Ja ,Sie gingen ran. Sie waren also die Frau zu der sich mein Mann hingezogen
fühlte, bei der er das bekam was er bei mir nicht fand!
Ich stellte Sie zur Rede und rechnete damit, daß Sie schnell auflegen würden.
Aber zu meiner Überraschung.... mitnichten! Wir sprachen sehr lange. Sie hatten
Verständnis für meine Situation und auch für meinen Entschluß Sie anzurufen.
Wir verabredeten uns um über alles ganz in Ruhe zu sprechen. Ich verabredete
mich tatsächlich mit einer Frau, die im Grunde meine Feindin sein müßte, aber ich
wollte alles über meine Ehemann erfahren. Wir trafen uns an einem öffentlichen

Ort, in einem Kaffeehaus. Sie baten darum. Sie meinten:" Damit es nicht von mir
zu einer öffentlichen Scene kommen könnte. Denn in der Öffentlichkeit ist ja die
Hemmschwelle größer als unter vier Augen." Ich willigte ein. Mir war ein klärendes
Gespräch wichtiger und auch mir gab die Öffentlichkeit Sicherheit, denn ich
kannte Sie ja auch nicht.
Ein edles Auto fuhr vor. Sie wurden von einem Chauffeur gefahren, der Ihnen die
Autotür öffnete. Ihre Ausstrahlung war natürlich schon etwas welches bei mir Neid
auslöste. In mir stieg zuerst Neid und dann aber Bewunderung auf. Sie trugen ein
elegantes Kostüm, eine Sonnenbrille, feinen Schmuck und italienische Pumps. Ja,
Sie hatten Geld und das war offensichtlich. Wir plauderten recht lange und
irgentwie waren wir uns sogar... sympatisch. Naja, und dann fragte ich Sie nach
den  ?Vorlieben` und `Leidenschaften ? meines Ehemannes. Ich schämte mich
zuerst sehr. Ich habe mich für ihn fremdgeschämt, so eine Frage einer fremden
Frau stellen zu müssen. Sie meinten, daß Sie mir das lieber zeigen würden, denn
dann könnte ich alles besser verstehen und akzeptieren. Sie gaben mir diesen
Rat: Ich sollte meinem Mann von unserem Gespräch berichten, ihn dann einfach
auf Grund seiner Respektlosigkeit mir gegenüber schlagen und mit ihm die
nächste Session zusammen buchen. Was für interessante eine Idee!
Trotzdem war ich sehr niedergeschlagen und fühlte mich von ihm gedemütigt,
teilte ich Ihnen mit. Sie nahmen meine Hand und Sie trösteten mich und hatten
einen weiteren Rat:
"Fangen Sie an die Hosen in in Ihrer Ehe anzuziehen. Ihr Mann hat zwar die Eier
aber ich hätte immerhin Eierstöcke!", ich mußte so herzhaft lachen. Aber Ihre
Worte waren wahre Worte. Diese Sätze vergesse ich nie! Ja, eine Frau sollte
immer das Sagen über einen Mann haben. Eine Frau hat das naturgegebene
Recht zu herrschen und zu beherrschen. Jeder Mann mußte im Grunde dazu
umerzogen werden. Also warum nicht erstmal mit meinem eigenen anfangen?
Ich führte also Ihre Idee aus. Was hatte ich denn schon zu verlieren? Ich könnte
die Scheidung einreichen oder meinem Ehemann zeigen wer das Sagen von nun
an hat!
Ich konfrontierte ihn mit der Tatsache "Alles zu wissen !" Er wurde sofort
kreidebleich und ich schlug einfach zu.
Mein Mann wurde zum ersten mal von mir geschlagen. Ich gab ihm zuerst
mehrere Ohrfeigen. Er war so perplex, daß er mich nur stumm anstarrte. Es
folgten noch ein paar Backpfeifen, auf Grund dieses verblödet dreinblickenden
Gesichtsausdruckes. Sein Gesicht lief rot vor Entsetzen an. Angst befand sich in
seinen Augen. Dann befahl ich ihm seine Hose auszuziehen ..und er
gehorchte....ja, er gehorchte mir, ohne Widerrede und ich zerrte ihn an seiner
Krawatte zu mir und legte ihn über meine Knie. Immer wieder klatschte mein
Handfläche erbarmungslos auf seinen mittlerweile rotglühenden Hintern. Es war
so ein erhabenes Gefühl für mich. Ich bemerkte, das er eine Erektion bekam. Sein
Penis drückte ruckartig gegen meine prallen Oberschenkel. (Sie gaben mir den
Rat bei einer solchen Strafaktion immer eine Strumpfhose zu tragen,um diesen
Effekt zu erzielen. Dieser Gegensatz würde besonders intensiv von ihm
wahrgenommen werden. Zum eine der schmerzende Hintern und dann seine

zuckenden Bewegungen die das männliche steife Glied immer wieder gegen den
bestrumpften Oberschenkel reiben läßt. Er hatte also zum ersten Mal wieder eine
Erektion bei seiner eigenen Ehefrau...nach Jahren !
Davon angespornt machte ich einen Termin bei Ihnen. Sie luden mich ein zu einer
Art Kaffekränzchen bei sich in Ihrer Residenz für Samstag am folgenden
Wochenende.
Wir erreichten Ihr privates Anwesen pünklich um 15:00h. Mein Mann klingelte
pünktlich an Ihrer Haustür und uns wurde von einem Dienstmädchen geöffnet. Ein
junges, zierliches und sehr hübsches Ding begrüßte mich mit einem Knicks und
den Worten:" Guten Tag, gnädige Frau. Mistress Nora erwartet Sie im Salon."
Dort angekommen, begrüßten Sie mich freundlich und meinem Mann würdigten
Sie keines Blickes. Das gefiehl mir. Nach der Begrüßung wendeten Sie sich aber
an meinen Ehemann mit den Worten:" Du weißt ja bescheid, da hinten in dem
Raum sind deine Sachen. Umziehen !" Ich fand es sehr amüsant wie Sie mit
meinem Ehemann vor mir sprachen. Dann lächelten Sie mich wieder an:"...Und
Ihnen, Gnädigste, zeige ich mal mein bescheidenes Reich währenddessen!"
Von wegen`bescheiden`... Es war ein großes Haus, eine große Küche,
Wohnzimmer, Speisezimmer und zusätzlich noch diesen Salon. Auch war ich von
ihrem Garten und dem riesengroßen Swimmingpool begeistert. Der Rundgang
dauerte bestimmt 20 Minuten. Besonders aufregend fand ich daß Sie mir
mitteilten daß das Haus und das gesamte Areal nur von Leibeigenen
bewirtschaftet werden würde. Sie zahlen keine Löhne, sondern die Sklaven
zahlen dafür für Sie zu arbeiten. Ihre Sklaven verbringen so ihre Freizeit und den
Urlaub in Ihren Diensten und das sei vertraglich auch so geregelt. Ich entdeckte
einen großen farbigen kräftigen Mann,der in ihrem Garten Laub zusammenharkte.
Sie bemerkten mein Interesse und sagten:" Das da hinten ist Leon, er kommt aus
dem Senegal und ist einer meiner Gartensklaven. Er hat auch ein ziemlich großes
Glied...!" Ich erschrak etwas über Ihre Offenheit, aber es belustigte mich...und
erregte mich....denn ich fand auch diese Information sehr interessant.
Wir betraten wieder den Salon und das Dienstmädchen hatte den Tisch gedeckt.
Ein anderes Dienstmädchen unterstützte sie dabei, erst bei genauerem hinsehen
erkannte ich es....es war mein Ehemann ! Er trug ebenfalls ein
Dienstmädchenoutfit. Er hatte es hier bei Ihnen für diese Sessions deponiert,
damit ich es zuhause nicht versehentlich finden konnte. Er trug eine schwarze
Perücke mit Häubchen, eine Bluse mit Spitze, ein sehr kurzes Röckchen,s
chwarze Nylons und Pumps. Ich erfuhr, daß die Nylons Ihre alten abgetragenen
Nylonstrümpfe waren, die er weiterzutragen hatte. Er trug keinen Slip und sein
**** und seine Hoden baumelten unter dem Röckchen sichtbar hin und her.
Er hatte eine leichte Erektion, stellte ich fest. Ich fand ihn in diesem Anblick,
erbämlich, lächerlich und peinlich und mußte laut auflachen. Mein Mann blickte
beschämt zu Boden.
Wir setzten uns. Sie reichten mir selbstgebackenes Salzgebäck, welches mir sehr
mundete. Ich konnte davon kaum genug knabbern und es freute Sie. Sie lächelten
mich dann an:" Ihr Mann wird übrigens von uns mit  ?Agathe`angesprochen, falls
Sie mit ihm.. bzw. mit i h r reden.

Nur das Sie das wissen,Gnädigste...."
Ich nickte schmunzelnd und stimmte zu:" Gern...!"
Sie fuhren fort:" Ihnen ist aufgefallen, daß Ihr Mann keinen Slip trägt, nicht wahr?
Nun, so kann man besser fesstellen ob sein Glied steif wird. Denn es ist
normalerweise so, daß das Glied eines Sklaven in Anwesenheit der Herrin immer
steif zu sein hat." Ich fand diese Ausführung recht spannend, hob Agathes
Röckchen noch etwas an und tatsächlich ... sein Penis zuckte weiter nach oben.
Das freute mich, denn er schien die neue Hirachie zwischen ihm und mir
akzeptiert zu haben.
Sie fragten mich:" Sagen Sie, wie spricht Agathe Sie eigentlich Zuhause an?"
"Nun...",dachte ich nach,"....mit meinem Vornamen, früher auch mal mit
`Schatz`,`Liebling` etc....wieso fragen Sie?"
Sie schüttelten den Kopf:" Alles falsch...nein,das ist unakzeptabel von nun an!
Agathe hat Sie von jetzt ab zu sietzen! Auch wird Agathe Sie mit`Gnädige Frau ?
,`Gebieterin` oder noch besser `Eure Hoheit`ansprechen. In der Öffentlichkeit, als
Mann also, wird er Sie respektvoll behandeln und nur ansprechen wenn er von
Ihnen etwas gefragt wird und dann antwortet er neutral und kurz und knapp um
Sie nicht zu nerven. Macht Agathe in der Öffentlichkeit damit einen Fehler, dann
schlagen Sie Agathe einfach wenn Sie mit ihr zuhause sind. Sie lernt am besten
was Sie erwarten wenn Sie Agathe zeitnah schlagen...nur nicht zu lange warten.
Denn das wird von Agathe als inkonsequent empfunden."
Ich lachte herzhaft auf und ließ das Röckchen von Agathe wieder sanft über den
nun steifen, aufgerichteten **** gleiten:
" ...Genau so machen wir das, Agathe !" sagte ich belustigt zu meinem Mann.
Agathe bediente uns eigentlich sehr gut. Sie, Mistress Nora, hatten ihr schon viel
beigebracht. Auch das andere Dienstmädchen war sehr fleißig und aufmerksam.
Ich blickte neidisch auf ihre markelosen Brüste. Sie, Mistress Nora bemerkten
dieses und fragten mich:" Mögen Sie die Titten meiner Sklavin Madelaine?" Ich
erschrak schon wieder, fühlte mich ertappt und auch gleichzeitig von Ihrer
Offenheit berührt. Sie sprachen immer das aus was Sie dachten, ohne um den
heißen Brei herumzureden. "Nun..." stammelte ich,"...Madelaine,heißt
sie?...also,das Mädchen ist wirklich sehr hübsch."
Sie lächelten:"Möchten Sie etwas Dip zu Ihrem Salzgebäck?"
Was für ein Gedankensprung, wieso fragten Sie mich das jetzt auf einmal.
"Gern..wieso nicht." antwortete ich. Sie nickten dem Dienstmädchen zu. Diese
nickte ebenfalls stumm und stellte sich neben mir. Sie faßte sich unter ihren Rock
und streifte wortlos ihren Slip herunter. Dann hob sie ihr Röckchen hoch und
spreizte ihre Beine. Sie zeigte mir ihre schwarzbehaarte Vagina und streckte sie
mir entgegen. Ich starrte ihr Dreieck mit aufgerissenen Augen völlig entgeistert an,
da hörte ich Ihre Stimme, Mistress:" Sie hat eine sehr würzige Fotze...riechen Sie
ruhig mal daran." Ich hatte schon immer Fantasien mit anderen Frauen im Stillen
gehabt, aber nie ausgelebt und auch Hemmungen gehabt mir diese Bedürfnisse

überhaupt einzugestehen. Und nun konnte ich mich diesen Wünschen ohne
Scham und Reue hingeben...das spürte ich. Ich ließ es zu.... ich fächerte mir
zuerst mit der Hand den Duft dieser unrasierten Fotze entgegegen. Bis ich Ihre
Stimme ,Mistress, wieder vernahm:
" Ich bitte Sie...seien Sie nicht albern!" Dann war es mir egal. Ich vergrub meine
Nase in dieser weichen und feuchten Lustgrotte und zog tief das Bouket in meine
Atemwege ein. Steng und leicht fischig wirkte es auf mich und es war wirklich sehr
aromatisch. Das Mädchen reichte mir meine Schale mit dem Salzgebäck und ich
verstand nun endlich. Ich nahm einen dieser Kekse führte ihn in die Spalte ein und
biss ihn danach an. Ein völlig neues Geschmackserlebnis umspielte meine Zunge.
Immer wieder tunkte ich ind diese Muschi ein und knabberte das köstlich
veredelte Gebäck,während Sie, Mistress Nora und ich, uns unterhielten.
Sie meinten:" Wissen Sie, Madelaine hat extra ihr Fötzchen heute nicht
gewaschen, extra für Sie!" Ich konnte nur ein: "Ach, wirklich? Wie aufmerksam.."
hervorbringen. Sie sprachen weiter:" Wenn ich es anweise wird Madelaine
mehrere Tage ihre Fotze nicht waschen...eventuell untersage ich ihr auch tagelag
das Duschen. Ich mache das wenn ich Slips oder getragene Strumpfhosen an
Duftfetischsten verschicken will." Ich tunkte wortlos wieder ein und steckte mir den
saftigen Keks in den Mund. Sie lächelten:" Schön, das es Ihnen schmeckt, hatten
Sie schon Sex mit Frauen?" Ich verneinte und trank mein Glas leer. "Dann hätten
Sie bei mir Möglichkeiten diese Erfahrungen zu machen, versuchen Sie es doch
mal." Ich wußte nicht recht und zierte mich aber der Wein wirkte langsam bei mir
und ließ hemmungen langsam fallen. Immer wieder dippte ich Kekse in diese
Pussy hinein und ... immer öffter. Hin und wieder wurde Madelaine ?s Fötzchen
etwas trocken. Zuerst rieb sich die Sklavin selbst mit den Fingern wieder feucht,
aber dann entschied ich dagegen und erledigte es lieber selbst. Ich fand einfach
das meine Zunge das wesentlich besser machen konnte und ich wollte von dieser
Pussy nichts verschwenden. Währenddessen schenkte uns Agathe immer wieder
Wein nach. Schweißtropfen standen auf Agathes Stirn und sein Penis hatte sein
Röckchen angehoben. Er konnte den Blick kaum von mir nehmen, so oft und so
lüsternd hatte er mich seine Gemahlin in den letzten Jahren nicht angesehen. Der
Wein stieg mir zu Kopf und ich ließ mir Madelaine ?s Muschi richtig gut
schmecken.
Sie, Mistress, sagten dann: " Soll ich Ihnen etwas Mösenschleim von ihr abfüllen
lassen? Dann hätten Sie morgen früh zum Frühstück noch etwas." Ich lächelte Sie
an und meinte:" Aber nur wenn es Ihnen keine Umstände macht, gnädige Frau."
Sie gaben dem Mädchen ein Zeichen in die Küche zu gehen, ein passendes
Gefäß dafür zu suchen um da hineinzuschleimen. Die Sklavin nickte wortlos und
ging erstmal.
Ich war gesättigt und auch leicht angetrunken. Sie meinten zu mir:
" So nun lassen wir den Nachmittag langsam zum Höhepunkt kommen..."
Ich war gespannt. Sie schickten Agathe in den Garten um...Leon zu holen. Agathe
gehorchte ohne Widerrede. Die Zwischenzeit konnte ich nutzen Ihnen unter vier
Augen dafür danken das ich zum ersten mal in meinem Leben sexuellen Kontakt
zu einer anderen Frau hatte. Und das ich es sehr genossen habe. Sie meinten:"

Keine Ursache. Sie können jederzeit zu mir kommen um mit einer meiner
Sklavinnen zu ****. Sie müßten nur einen Termin vereinbaren. Sie können
einfach nur Sex mit ihr haben, oder nur küssen, schmusen...oder selbst geleckt
werden....oder soll Ihnen eine Sklavin Ihre Füße massieren, pediküren,
waschen...das Fußwasser dann trinken....egal, Sie sind dazu eingeladen, denn ich
mag Sie." Das ehrte mich so sehr,daß ich ihnen das in meiner Euphorie das "Du"
angeboten hatte.
Sie nahmen dieses dankend an:" Sehr gerne...ich finde ein DU auch wesentlich
persönlicher, allerdings wünsche ich selbst weiter von dir mit "Sie" angesprochen
zu werden, denn das demonstriert deine Position mir gegenüber." Ich war etwas
irritiert, aber Sie erklärten mir weiter: "Immerhin, dein Mann ist im Grunde immer
noch m e i n Sklave , also...
er ist m e i n Eigentum denn er ist von m i r abgerichtet worden. Ich erlaube dir im
Grunde nur das du ihn ab jetzt benutzen darfst. Hätte ich es nicht getan dann
hättest du ihn endgültig an mich abtreten müssen !"
Ich verstand Ihren Einwandt und erwiderte:" Das sehe ich genauso. Im Grunde
gehört er Ihnen...ich habe ihn an Sie verloren....!"
Sie lächelten mich gütig an:" Na, na, na...nicht so negativ, meine Liebe. Du hast
deinen Mann höchstens erstmal  ?verlegt ?, nicht verloren. Verlieren wirst du ihn,
solltest du dich mir gegenüber irgentwie versündigen."
" Versündigen?", hinterfragte ich diesen Begriff.
Sie nickten langsam:" Für meine Sklaven bin ich eine Art Göttin...sie beten mich
an. Und werde ich enttäuscht, belogen, hintergangen, gekänkt oder verletzt
...dann ist das `Versündigen`. Also, bedenke dieses gut und wir werden die besten
Freundinnen und du wirst sehr viel Vergnügen durch mich erfahren !"
Ich verstand diese nun. Sie faszinierten mich von diesem Moment an nur noch
mehr. Sollte ich Sie auch fürchten? Angst hatte ich überhaupt nicht, da ich wußte
daß wir uns ergänzen würden. Sie waren im Begriff mir eine neue Welt zu zeigen,
ahnte ich. Ich war unglaublich neugierig auf diese neuen Erfahrungen, die Sie mir
näher bringen könnten.
Ich wollte Ihnen erstmal den Respekt mir gegenüber bezeugen den Sie verdient
hatten. Ich bestätigte also Ihren Wunsch:" Natürlich werde ich Sie weiterhin
sietzen....aber Sie sollten mich von nun an dutzen, dieses ist mir sehr
wichtig....gnädige Frau !"
Sie lächelten nur sanftmütig und schwiegen." Aber ich konnte nicht weiter darüber
nachdenken, denn Agathe betrat mit Leon den Raum. Leon hatte einen ****en
Oberkörper und seine muskulöser Body ließ sofort...regelrechte Gier in mir
aufsteigen. "Du meine Güte..." hauchte ich nur. Meine Hemmschwelle war durch
den **** recht tief gesunken. "Das ist ein leckeres Kerlchen, nicht wahr?" hörte
ich Ihre Stimme. Wir werde etwas mit ihm spielen, denke ich. Sie wandte sich an
Agathe: " Du wirst ihm seine Jeans herunterziehen seinen **** steif blasen
und ihm dann ein Kondom drüberziehen, los !" Nun war ich völlig sprachlos. `Was
sollte...mein Mann? ?, dachte ich nur perplex? Es kam kein Widerspruch von

meinem Mann, Agathe... er kniete sich hin und lutschte an dem Penis dieses
Afrikaners bis dieser Senkrecht nach oben stand. Dann warfen Sie, Mistress, ihm
ein Kondom zu,welches er geschickt fing und es Leon über den riesigen ****
stülpte. Sie lachten mich an:" Das sieht doch schon mal ziemlich gut aus, findest
du nicht? Zieh mal dein Höschen aus, Leon wird dir jetzt mal zeigen was er für ein
richtig guter Ficker ist."
Ich sprang spontan aus meinem Stuhl auf und zeigte aber auf meinen Mann: "
Nein, d u wirst mir meine Strumpfhose und Slip dafür ausziehen, Agathe....los !"
Sie klatschten freudig in die Hände:" Haha ,du verstehst mich langsam, sehr gut !"
Agathe kniete sich nun auch vor mir hin und zog mir meine Pumps meine braune
Strumpfhose und dann meinen Slip aus.
Ich drehte mich um und bückte mich, streckte Leon meinen Hintern entgegen und
er drang sofort mit seinem **** in mich ein. Es ging ganz leicht, da ich schon
seit längerer Zeit feucht war. Sie sahen mich an und nickten erfreut. Agathe kniete
neben mir und starrte mich schweigend an. Plötzlich wendeten Sie sich an
Agathe: " Ist dir etwa langweilig, Agathe? Du wirst jetzt die Strumpfhose deiner
Ehefrau nehmen, sie über dein Gesicht baumeln lassen, lautstark am Fußteil
schnüffeln und dir dabei einen herunterholen !" Sie warfen Agathe ein weiteres
Kondom hin. Agathe gehorchte, hielt mit der linken Hand meine Strumpfhose weit
über sein Gesicht so das die Fußteile seine Nase sanft streichelten und
schnupperte an dieser, meiner Strumpfhose, während sein Glied von seiner
rechten Hand gewichst wurde.
Sie fragten mich:" Wie lange trägst du schon deine Strumpfhose?" Ich antwortete
stöhnend vor Geilheit:" Seit....seit gestern, gnädige Frau...und heute schon...den
gesamten Tag..." Sie lächelten wieder:" Das reicht eventuell nicht. Du solltest
deine Strumpfhosen von nun an so lange wie möglich tragen. Agathe wird nur
noch abspritzen wenn Agathe an deinen getragenen Strümpfen riechen darf.
Ansonsten hat Agathe mir dir keinerlei Sex mehr, verstanden?!"
Ich keuchte vor Erregung:" Ja...das...das soll Agathe... von nun an tun...!"
Ich beobachtete Agathe, meinem Ehemann, wie er wichsend meine Strumpfhose
nun nicht nur beschnupperte sondern am Fußteil herum leckte und dann
herumnuckelte. So, als wollte er nichts von dieser, von ihm neu entdeckten
Köstlichkeit, vergeuden. Dieser Anblick machte mich fast wahnsinnig! So
erniedrigt sah ich ihn noch nie vor mir und es machte mich unendlich geil. Mein
Mann in Frauensachen, der einen **** für mich hart blasen mußte, damit ich
seine Frau, von diesem **** gefickt werden kann....und dann bekommt mein
Mann meine stinkende Strumpfhose zum Wichsen,mehr nicht...ich war wie im
Himmel .
Sie, Mistress, fuhren fort:" So wird es ab heute laufen, meine Liebe! Du wirst von
mir Sklaven und Sklavinnen zur Verfügung gestellt bekommen,wenn du Sex
brauchst. Entweder Leon oder Madelaine, deren Fotze du ja auch schon probiert
hast. Wenn du gefickt wirst oder geilen Lesbensex hast, wird sich Agathe das
währenddessen ansehen und an deinen getragenen Stümpfen riechen und
wichsen.....

Das ist mein Wille!"
Ich keuchte nur noch:" Ihr....Ihr....Ihr Wille geschehe, gnädige Frau!"
Und dann bekam ich einen lautstarken ****. Ich hatte seit Jahren nicht mehr
einen solchen **** gehabt und zitterte und vibrierte am ganzen Körper...es
war so wundervoll! Leon kam brav kurz nach mir, damit ich sein steifes Glied bis
zum Schluß spüren konnte. Ein wirklich gut dressierter Sklave, mußte ich
zugeben. So gehört es sich als guter Ficksklave. Zuerst kommte die Herrin und
dann darf er selbst ejakulieren. Agathe kam schon Minuten vor mir. Ich bemerkte
es erst jetzt. Nun das war mir egal. Völlig egal....
Agathe mußte mir danach Slip und Strumpfhose wieder anziehen. Er durfte sein
eigenes Sperma und das von Leon aus dem Kondomen lutschen und sich danach
wieder umziehen. Ich war über diese neuen Erfahrungen überglücklich und dankte
Ihnen in dem ich Sie in den Arm nahm. Zum Abschied brachten Sie uns
persönlich zur Haustür...Madelaine, Ihre Sklavin, kam plötzlich dazu und
überreichte mir mit einem Knicks ein Tuppagefäß mit ihrem eigenen frisch
abgefüllten Mösenschleim. Ich konnte nicht anders und gab Madelaine zum
Abschied einen leidenschaftlichen Zungenkuß, den sie erwiderte. Mein Mann,
wieder in regulärer Männerbekleidung, blickte zu Boden. Sie versprachen mir, daß
wir regelmäßigen Kontakt haben werden und ich noch vieles erleben werde.
Als ich zuhause war, zog mir mein Mann die Pumps aus massierte mir meine
Strumpfhosenfüße während ich TV sah. Anschließend beschloss ich zu Bett zu
gehen, mein Mann wollte mir folgen. Ich sah ihn nur verdutzt an und schlug ihn. Er
bekam links und rechts ein paar gescheuert, erst dann ging ich völlig zufrieden zu
Bett. Mein Mann verbrachte die Nacht auf dem Teppich vor meiner
****zimmertür....
Ich danke Ihnen nochmals,Mistress Nora für diesen sehr lehreichen
Nachmittag, für diese Erfahrungen und kann ich unser nächstes Treffen kaum
erwarten.
Gruß, Ihre Judith

HIER KANNST DU GEILE, ECHTE ERLEBNISBERICHTE MEINER SKLAVEN, SKLAVINNEN, PAARE UND SISSY MAIDS NACHLESEN UND WER WEISS: VIELLEICHT SCHREIBST DU JA DEN NÄCHSTEN ERLEBNISBERICHT....
 

Bericht Nr. 8 NORA´s  EHEBERATUNG

 

Meine geliebte Göttin Nora, ich möchte Ihne danken, unendlich danken.

Sie haben mich befreit, von all meinen inneren Konflikten, meinen Gewissensbissen befreit. Sie haben mir die Augen geöffnet, erst langsam dann immer mehr und dann sind Sie zu meinem Herzen vorgestoßen und haben es vollkommen in Beschlag genommen. Ich bin vom Ihnen gefangen und trotzdem restlos innerlich frei ! Dank Ihnen, meine geliebte Göttin....

Aus diesem Grunde möchte ich einen Erlebnisbericht für Sie verfassen um Sie an Ihrem Geburtstag zu huldigen. Der 24.09. ist mein persönlicher Feiertag, an dem ich keinen Gedanken verschwenden werde sondern nur an Sie denken werde und von  Ihnen fantasieren werde.

Sehr lange praktizierte ich eine Art "doppelte Buchführung". Ich arbeitete als Rechtsanwalt in meiner Kanzlei, bin verheiratet wir sind aber ****los. Ich bin zeugungsunfähig.... Das hatte mich immer schon sehr belastet und im Grunde warf ich es mir meine Ehefrau unterschwellig auch immer vor. Immer wieder verteilte sie ihre "Spitzen" gegen mich und suchte regelrecht nach Konflikten mit mir. Obwohl ich ihr mal sagte das ich es kränkend finde, ihre ewigen Schuldzuweisungen auszuhalten, aber sie stellte es einfach nicht ein. Sie konnte nicht, brauchte dieses Ventil. Ich fand es bald unerträglich.

Ich selber habe als Rechtsanwalt ja auch schon beruflich eine dominante Position und es war scwer zu ertragen in den Augen meiner Frau als "Versager" zu gelten. Ich war also nicht glücklich in meiner Ehe und besuchte regelmäßig Prostituierte und dann auch Dominas um mir meinen Ausgleich zu schaffen.

Am Anfang erzählte ich meiner Ehefrau , das ich Mandanten zu besuchen habe und ging dann ins Bordell. Da meine Frau und ich immer weniger Sex hatten, ahnte sie sicher etwas. Aber sie sprach mich nie darauf an. Irgentwann las ich ihr Inserat, in dem Sie, Göttin Nora, eine "Eheberatung" angeboten haben. Der Text schlug mich sofort in den Bann. Ich sollte mich also telefonisch an Sie wenden um mich nicht nur über meine Frau zu äußern, sondern ich durfte mich sogar über meine Ehefrau mit Ihnen zusammen lustig machen. Ich dürfte meine Ehefrau mit Schimpfworten titulieren. Das brauchte ich....ja, das wollte ich! Allerdings stellte ich fest das Sie, liebe Göttin, nicht immer telefonisch zu erreichen waren. Also besorgte ich mir Coins und machte in Ihrem Messenger einen Termin aus an dem ich mit Ihnen telefonieren konnte. (Von den Restcoins lud ich mir ein paar Clips zu diesem Thema von Ihrer Homepage herunter und holte mir beim Ansehen sofort auch einen herunter. Was ich in den Clips da von Ihnen hörte bescherte mir den geilsten Sex seit Jahren!) Ich fieberte den Termin entgegen. Er war so gelegt, daß ich ihn nicht von zuhause tätigen wollte, damit meine Gattin nichts mitbekommt und ich ungestört sein wollte.  Von meiner Kanzlei aus rief ich Sie dann über Ihre Melkline an. Sie selbst, meine Göttin, bezeichneten meine Gattin sofort als "Ehefotze" oder "Ehesau"..... was auch sofort dazu führte das ich eine Erektion bekam. Diese Worte aus Ihrem lippenstiftrotem Mund....es kam einem Gedicht gleich, meine Göttin! Ich sprach über alles....über all meine Empfindungen...meine Wut....meine Fantasien.... Sie hörten mir aufmerksam zu , stellten delikate Fragen, die ich aber offen und ehrlich zu beantworten hatte. "Wann hat deine Ehefotze ihre Periode?", hörte ich Ihre strenge Stimme. " Ich beantwortete alles so gut es ging. Ich erzählte Ihnen peinliche Details die ich mit meiner Frau erlebt hatte, Wie sie z.B sich in einem Restaurant mal verschluckt hatte und sich dann noch unter dem Tisch übergeben mußte. Wie sie auf einem Fest beim Tanzen umgeknickt war und hingefallen ist... . Wie meine Frau bei einem Kreuzworträtzel bei dem Begriff `Feldfrucht ´ "Banane" eingetragen hatte.... Sie meinten," Du solltest ihr mal eine Banane in ihre Muschi schieben und danach zu fressen geben, vielleicht verschuckt sie sich daran mal nicht !" Sie, meine Göttin, haben einen köstlichen Humor und wir lachten beide herzhaft darüber. Ich ornanierte bei diesem Telefonat bis meine Vorhaut brannte. Sie wollten alles wissen...einfach alles !

Ich sollte Ihnen Fotos von meiner Gemahlin zuschicken, wie sie schläft, ihre ****en Titten ihren ****en Arsch oder ihre haarige Fotze... oder ich sollte sie mal heimlich beim Duschen, pinkeln oder beim kacken fotografieren...... Alleine diese Idee dazu erregte mich ungemein. "Nächstes Mal hast du einen frischgetragenen Slip deiner Ehestute dabei und dann beschreibst du mir an welchen Stellen er besonders von der Fotze und dem Arschloch deiner gekliebten Ehegattin vollgesaut wurde und wie er riecht, verstanden?", waren die letzten Worte bei unserem ersten Telefonat von Ihnen, ich versprach es und dann legten Sie auf.

Ja, ich kam Ihrem Befehl nach. Bei dem nächsten Telefonat sprach ich mit Ihnen über den stinkenden Slip meiner Ehefrau, und dann ihre Käsesocken.... Dann bei weiteren Gesprächen schickte ich Ihnen dann auch Fotos von den Tampons meiner Ehefotze. `Vorher` und Nachher`-Tampon Bilder wie von Ihnen gewünscht.

Es wurde immer intensiver.....ich geriet immer mehr in Ihren Bann, meine Göttin.

Und ich wurde Ihnen vollkommen hörig, meine Göttin. Ich wußte... Ich bin Ihnen verfallen. Nur Sie verstehen mich....

 

Und dann schlugen Sie mir vor, meine Gattin über alles einzuweihen.....! Ich verstand Sie nicht, meine Göttin. Ich war sogar entsetzt. Wieso? Warum? War das ein `Blackmail  Versuch`? Damit war ich nicht einverstanden. Ich lehnte das entschieden ab und wollte meine Ehe nicht vollkommen ruinieren. Denn eine Scheidung wollte ich aus gesellschaftlichen Gründen nicht.

Sie wurden deutlicher und erinnerten mich an die ganzen Fotos die ich Ihnen zugeschickt hatte. Sie teilten mir mit das es Ihnen nichts ausmachen würde diese Bilder irgentwie meiner Gattin zukommen zu lassen, sollte ich mich weigern den Kontakt zu ihr herzustellen.

So lenkte ich ein....ich war unter Druck. Wie soll ich meiner Frau erzählen das NORA MARINELLI den Kontakt zu ihr, meiner Ehefrau, aufnehmen möchte.

Sie gaben mir eine Frist und ich grübelte wie ich das erklären sollte...

Nun, ich sagte zu mir. Ich werde meiner Frau einfach mein Handy geben und dann soll sie da anrufen. Es ist sowieso egal... Besser sie bekommt  direkt von mir so persönlich mitgeteilt, als mit diesen Fotos.

 

Ich machte mit Ihnen, meine Göttin, wieder einen Termin aus und übergab abends  vor dem TV das Handy an meine Ehefrau, die mich verblüfft anstarrte.

Sie hielt sich das Handy einige Minuten an ihr Ohr und sah mich dann kreideblaß an. Dann sagte sie: " Geh raus, ich will mit ihr alleine telefonieren !"

Ich gehorchte. Ein bisschen war ich froh, das alles nun rauskam. Wenn es zur Scheidung kommen würde, dann wäre es eben so. Das wäre dann so gelaufen.

 

Sie telefonierten lange mit meiner Frau. Ich stand im Hausflur und hörte nur undeutlich ihre Stimme. Verstehen konnte ich nichts. Das Telefonat dauerte und dauerte. Es waren bestimmt 70 Minuten und das auf meine Kosten.... Dann rief meine Frau: " Komm rein!"  Sie starrte mich wütend an: " Du Sau....!" zischte sie hervor. Mehr nicht. Ich wollte in den Boden versinken. 

Dann fuhr sie plötzlich fort: " Wir beide haben übernächstes Wochenende einen gemeinsamen Termin in Wien. Wir verbringen dort das Wochenende im Real Existierenden Sklavenstall, bei Nora Marinelli!" Ich starrte sie sprachlos an.

"Und bis dahin schläfst du hier auf der Couch, verstanden?" Ich nickte wortlos.

War das das Ende meiner Ehe pder der Beginn von etwas Neuem? Ich hatte keine Ahnung. Meine Frau sprach nicht mehr mit mir...

 

Der Flug nach Wien (den ich zahlen mußte) verlief genauso schweigsam. Meine Ehefrau hatt von Ihnen die Adresse zu Ihrem REAL EXISTIEREDEN SKLAVENSTALL, Ihrer WG, erhalten und wir nahmen uns ein Taxi dahin. (Unnötig zu erwähnen wer das gezahlt hat, nehme ich an...)

Dort angekommen empfing uns freundlich Ihre Sklavin Merzedes in Begleitung einer anderen Sklavin. Also meine Frau wurde begrüßt, ich hingegen wurde kaum beachtet. 

Schon kurz nach dem Eintreffen wurde ich von meiner Frau getrennt und in einen anderen Raum von Merzedes geführt. Die andere Sklavin geleitete meine Frau weiter. Merzedez befahl mir mich **** auszuziehen und nahm mir dann meine gesamten Sachen weg und lies mich alleine zurück. Ich fror etwas aber das lag auch an der Nervosität nicht an den Teperaturen. Nach einiger Zeit kamen immer weitere Männer in diesem Raum, wurden von Merzedes angehalten sich **** auszuziehen und gehorchten genauso wie ich.  Einige bekamen spezielle Outfits angepasst, andere blieben ****. Einer wurde von Merzedes dann geschminkt und in Zofenbkleidung gesteckt, das amüsierte mich. Aber ein böser Blick von Merzedes deutete an zu schweigen.

Es vergingen einige Stunden ohne das etwas passierte. Dann wurden wir der Reihe nach hinausbegleitet. Ich kam als letztes dran und wurde in eine Art ****zimmer mit einem riesigen Bett geführt. Dort stand auch ein Folterstuhl. Zumindest wirkte es sofort so auf mich. Er war grob und stabil gearbeitet, hatte überall Riemen und Schnallen und wirkte bedrohlich auf mich. Ich hatte es befürchtet, der war für mich. Ich wurde von Merzedes darauf festgeschnallt mit Blick auf das Bett. Zum Schluß bekam ich einen roten Knebel zwischen die Zähne gesteckt der am Hinterkopf stramm mit einem Riemen festgezurrt wurde. Dann hörte ich Absätze klackern. Jemand Stolzes und Erhabenes kam langsam in den Raum geschritten. Mistress Nora Marinelli stand plötzlich direkt vor mir und lächelte mich an. Sie, meine Göttin, sahen mir direkt in die Augen und sprachen mit ruhiger Stimme:" So, lernen wir uns also endlich mal persönlich kennen." Der Knebel in meinem Mund verhinderte das ich mich verbal äußern konnte. Ich versuchte zu nicken und freundlich zu lächeln. Das mußte unter den Umständen zielmlich dämlich gewirkt haben. Zumindest lachten Sie, meine Göttin, laut auf und sprachen dann wieder ruhig auf mich ein:

" Ich werde deine Eheprobleme nun aktiv lösen und danach wird die Welt für euch beide wieder in Ordnung sein.... und wehe nicht !" Dann wandten Sie sich ab und klatschten in die Hände. Meine Ehefrau kam herein. Sie trug einen weißen Bademantel und ganz offensichtlich Nylonstrümpfe aber ohne Schuhe.

Sie lächelte mich tatsächlich an und legte sich sofort auf das Bett. Sie, meine Göttin, sprachen meine Frau an:" Wollen Sie uns, vor allem Ihrem Gatten, nicht zeigen was Sie zu bieten haben, meine Liebe?" Meine Frau nickte, stand nochmal auf und endledigte sich des Bademantels. Sie trug tatsächlich nur schwarze Nylons die an einem Strumpfgürtel befestigt waren. Sowas trug sie bei mir nie, höchstens normale Strumpfhosen im Alltag. Sie legte sich wieder auf das Bett, winkelte ein Bein an und zeigte völlig ungeniert ihre behaarte Vagina. Sie streichelte sich dabei.

Nun sprach sie das erste Mal seit Tagen wieder zu mir, ihre Stimme war ruhig aber bestimmend:" Du alte Sau wirst heute das Bekommen was dir zusteht. Und die Konsquenzen werden dich lebenslang begleiten, das schwöre ich dir!"

Sie, Mistress Nora sahen in die Runde:" Sind alle nun soweit? Merzedes fängst du schon mal an?" Merzedes die neben mir stand nickte und begab sich auch auf das Bett. Allerdings steuerte sie sofort die Vagina meiner Frau an. Sie roch erst daran und hauchte:"Mmmmh.... Sie hätten vorher vielleicht duschen sollen, gnädige Frau...! Aber zum Glück haben Sie es nicht, denn für mich persönlich ist das genau so richtig." Meine Frau starrte mir grinsend ins Gesicht. Sie fixierte mich regelrecht und streichelte sich ihre Brustwarzen. So hemmungslos hatte ich sie noch nie erlebt. Merzedes küßte sanft das behaarte Dreieck und schnupperte immer wieder daran. Dann umspielte sie die Scheide meiner Frau mit ihren Lippen und dann mit ihrer Zunge. Sie zügelte hin und her, rauf und runter und bohrte immer wieder ihre Zungenspitze tief in das Loch meiner Frau. Und diese nahm ihre Augen nicht von mir, leckte sich ihre Lippen und stöhnte:" Ja lecke meine Fotze, Sklavin. Lecke meine stinkende Fotze, du geiles Stück..."

Mir lief der Schweiß von der Stirn und ich bekam tatsächlich eine Erektion. Das bemerkte meine Ehefrau ebenfalls:" Ach sieh mal an, davon bekommt er also einen Steifen. Du alte Drecksau...!"

Plötzlich hielt Merzedes inne und sah Sie, meine Göttin an: " Sie ist feucht, Herrin." Sie klatschten wieder in die Hände, Merzedes stieg vom Bett herunter und ein großer, durchtrainierter, farbiger und kahlköpfiger Farbiger betrat **** den Raum. Sie, meine Göttin, gaben ihm sofort das Zeichen sich auf das Bett zu meiner Frau zu begeben. Meine Frau stürzte sich regelrecht auf den Penis dieses Mannes und nahm ihn schmatzend in den Mund. Ich hörte Ihre Stimme, meine Göttin, wie aus einem dichten Nebel hindurch, die fragte:

" Wollen Sie nicht das ihr Ehemann den **** von diesem Bull steifblasen soll? Ich kann dafür sorgen. Ich hatte Sie ja auch so im Vorgespräch verstanden, meine Liebe." Meine Frau aber meinte nur schmatzend:" Kleine Regeländerung, Mistress Nora. Ich mache es lieber selbst. Dieser **** ist ja für mich heute, nur für mich". So blieb mir diese Demütigung  jedenfalls erspart. Der schwarze Adonis hatte ein Riesending, der schnell senkrecht stand. Er streichelte die Haare meiner Gattin und befingerte ihre ****. Es war ihm vollkommen egal das ihre Ehemann zusah. Dann legte meine Frau sich auf den Rücken und der schwarze Deckhengst streichelte ungeniert ihre Pussy und schnupperte danach grinsend an seinen glitschigen Fingern. Er  rieg seine Finger und zeigte mir den Mösenschleim meiner erregten Gemahlin, die sanft stöhnte und Merzedes ansprach:" Sklavin, sorge dafür das mein Mann zushieht, er darf nicht wegsehen, er soll alles mitbekommen!" Es wurde von Merzedes noch ein Gurt über meine Stirn gespannt, der jegliche Drehung des Kopfes verhinderte. Es kam dann das was kommen mußte. Der Schwarze führte seinen mächtigen Penis in die Vagina meiner Frau ein. Sie stöhnte lauter und wand sich wie eine Wahnsinnige.  Sie umklammerte seinen Rücken mit ihren Armen und beide tauschten Zungenküsse aus. Ihe Beine umschlangen seine Lenden die fortwehrend seine Lust in sie hinein pumpten.

Sie, Mistress Nora, gaben hin und wieder Anweisungen, damit die Position so gehalten wurde damit ich alles sehen sollte. Merzedes wichste meinen Penis dabei bis er ebenfalls steif aufrecht stand. Und wenn er ****fer wurde, wichste Merzedes ihn wieder hoch. Was für eine Qual....!

Ich sah beide Körper die vom Schweiß glänzten, ich roch die ziemlich verschwitzen Füße meiner Frau und ich hörte ihr lautes Stöhnen:" Fick mich ....Fick mich!"

Dann spritzte dieser Bull ab, direkt in die Fotze meiner Frau. Er pumpte regelrecht alles in sie rein was er hatte.

Ich durfte nicht abspritzen, Merzedes lies von meinem **** ab.

Urplötzlich wurde ich losgebunden und aus dem Raum geführt. Ich drehte mich nochmal zu meiner Frau um die sich wie selbstverständlich mit ihrem schwarzen Deckhengst zärtlich küßte.

Ich verbrachte den Rest des Tages in diesem Zimmer, in dem ich mich auskleiden mußte und auch die Nacht. In diesem Raum verbrachten auch die andere Sklaven diese Nacht. Einge waren wohl so von ihren Sessions aufgegeilt worden , das sie sich gegenseitig die Pimmel lutschten. Soweit ging es bei mir nicht. Als diese Transe zu mir kam und an meinen Penis wollte stieß ich ihn unsanft weg.

 

Der nächste Tag verlief genauso. Ich wurde wieder in dieses ****zimmer geführt und auf diesem Stuhl fixiert. Dann kamen Sie, meine Göttin und fragten mich wie ich ge**** hatte. Da ich aber durch den Knebel nicht antworten konnten lachten Sie:" Ach ja, ich vergaß!"

Dann kam meine Frau, legte sich wieder auf das Bett und Mezedes leckte sie wieder feucht. Und dann wurde dieses Mal ein orientalischer Sklave hereinbeordert. Wieder groß, durchtrainiert mit großem Gehänge. Meine Frau führte erst einen Blowjob aus und wurde dann von diesem Araber bestiegen und durchgefickt. Meine Frau sah mir in die Augen und schrie:" Siehst du wie dieser Kaffer mich fickt? Er wird sein Sperma in meine Fotze spritzen. Sein Sperma taugt wenigstens was." Ich horchte auf. Was hatte sie da gerade gesagt? 

Auch er ejakulierte tatsächlich in ihr. Genau wie der Farbige tagsdavor.

 

Erst danach durfte ich duschen und bekam meine Kleidung zurück. Ich grübelte über diese Aussage meiner Frau herum. Kann das wirklich ihr Ernst gewesen sein? Hatte sie das mit Ihnen besprochen?

 

In der Tat, beim Abschied in Ihrem Arbeitszimmer gaben Sie, meine Göttin, meiner Gattin und mir sogar die Hand und waren sehr freundlich zu mir. Das war es. Sie bestätigten es auch: " Du wirst von deiner Frau die Erlaubnis erhalten als ihr Sklave für sie nützlich zu werden. Und als Gegenleistung wurde deine Gattin hier von meinen beiden `Bulls` bebrütet. Wir haben ihre fruchtbare Zeit abgepaßt, damit die Chance größer ist das sie schwanger wird."

 

Ja, Göttin Nora, meine Frau ist tatsächlich schwanger. Ich werde meiner Frau als Ehemann und ihr Sklave weiterhin zur Verfügung stehen und bei der Erziehung ihres ****es sie tatkräftig unterstützen. Die Beziehung zu meiner Frau hat sich verbessert. Meine Rolle ist ihr gegenüber nun geklärt. In der Öffentlichkeit passen wir uns an. Aber in unserem Heim bin ich nun ihr demütiger Haussklave, der seine Herrin zu sietzen hat und keine Weisung von ihr abzulehnen hat. Als Sklave meiner Frau habe ich die Position erhalten, nach der ich mich immer gesehnt hatte, aber nie den Mut hatte das mit ihr zu besprechen. Keine Nutten mehr, keine Dominas mehr....

 Meine Frau hingegen wird Mutter. Und damit erfüllt sich ihr Herzenswunsch. Auch wenn ich nicht der leibliche Vater sein konnte, bin ich ein wichtiger Teil in ihrem Leben. Und sie hat nun auch ihre dominante Ader entdeckt und das durch Sie, Göttin Nora. Sie haben unsere Ehe gerettet!

 

Wir planen nachdem sie das ****  entbunden hat, regelmäßig zu Ihnen , meine Göttin, nach Wien zu kommen damit ich meine Gattin beim Fremdficken zusehen darf. Unsere Ehe ist glücklich und erfüllt. Wie können wir Ihnen nur danken........

Nur in dem wir Ihnen weiterhin brav zu Diensten sein werden, 

Göttin Nora Marinelli.

 

In tiefer Dankbarkeit:  Eheherrin Hildegard und Ehesklave Werner

Bericht Nr. 7: Erlebnisbericht von Sissy Susi
Guten Tag, gnädige Frau. Ich bin Ihre Susi, Ihre gehorsame Sissyschlampe aus Wien. Auch ich möchte
mich endlich mal offiziell bei Ihnen mit einem Erlebnisbericht bedanken. Sie haben mir eine neue Welt
ermöglicht. Eine Welt in der ich abtauchen kann zumindest für ein paar Stunden. Leider noch nicht für
immer. Aber ich hoffe, das ich bald in Rente gehen kann und dann gehöre ich und meine Rente Ihnen.
Nun zu meinen Erlebnissen bei Ihnen, gnädige Frau:
Seit frühster Jugend hatte ich eine Sehnsucht nach Frauenkleider auf meiner Haut. Ich zog heimlich die
Sachen meiner älteren Schwester an und ornanierte vor dem Spiegel darin. Das hatte einige Zeit auch
ausgereicht. Dennoch fand ich müßte ich mich steigern können. Ich fand im letzten Jahr Ihr Inserat,
gnädige Frau mit dem Hinweis von Ihnen daß Sie eine Sissyerziehung anbieten. Ich habe zuerst Coins
erworben um einige Clips von Ihnen herunterzuladen um genau zu sehen wie das eventuell sein würde.

Diese Clips waren schon beeindruckend. Ich nahm Ihnen sofort eine Kompetenz in punkto Sissy-
Erziehung ab und habe mir dann in Ihrem Messenger einen Termin für eine Session bei Ihnen geholt.

Diese Session fand in Wien statt, also auch in meiner Heimatstadt Auch gar nicht soweit weg.
Beim anfänglichen Gespräch war ich sehr nervös. Da saßen Sie persönlich vor mir , hörten mir
aufmerksam zu und begutachteten mich. Mich einen 54 jährigen Mann, der vor Sehnsucht eine Sissy
werden zu wollen fast wahnsinnig wird.
Fast hatte ich Angst als sie den Kopf nach meinem Vortrag schüttelten, das Sie mich ablehnen würden.
Aber Sie meinten nur:" Nein , es reicht nicht wenn du nur einen Rock und eine Bluse trägst. Du mußt
dementsprechend auch geschminkt sein und die passende Unterwäsche tragen. Erst dann bist du
perfekt. Und den Rest wie z.B. deinen Gang, oder typisch feminine Bewegungsabläufe erziehe ich dir
an!" Ich war überglücklich über diese Worte, gnädge Frau. Und bekam eine Erektion.
Nachdem ich meinen Tribut entrichtet hatte, führten Sie mich in eine Art Schminkzimmer. Dort gab es
auch sehr viele Damenkleidungsstücke. Damenschuhe in verschiedenen Größen, BHs, Korsetts,
Perücken... und ...und...und.... Ein wahres Paradies. Ich konnte mich nicht sattsehen.
Ich hatte mich **** auszuziehen und mich vor einem großen Spiegel zu setzen. Mein Glied stand
senkrecht in die Höhe, sie bemerkten es und umfaßten meinen Penis mit ihren Fingern. Langsam
bewegten Sie meine Vorhaut vor und zurück, sahen mir in die Augen und fragten: " Und, wie heißt
dieses Ding hier welches ich gerade wichse?" Ich atmete tief ein und aus und hechelte erregt:" Äh,
Heinrich?.....gnädige Frau."
Sie ließen von meinem Penis augenblicklich ab , lachten laut auf und schlugen mit der Handfläche
plötzlich auf die Eichel:" Haha...Heinrich ! Blödsinn! Wenn du wenigsten `****` gesagt hättest
aber... Heinrich?! Völlig falsche Antwort ! Das ist von jetzt ab dein KITZLER!" Ich dachte nur, "Oh Gott,
wie ist das geil hier..." und stieß hervor:" Sehr wohl, gnädige Frau....mein Kitzler. Sie berühren meinen
Kitzler....meinen erregten Kitzler !"
Sie nickten zufrieden, ich hatte meine Lektion gelernt und verstanden, ich werde jetzt zur Sissy! Zu einer
richtigen Sissy -Maid.
Sie nahmen nun neben mir Platz und führten mir einige Schminkutensilien vor. Sie zeigten mir
Lidschatten, Lippenstifte, falsche Wimpern und alles mögliche sonst noch. Dann wägten Sie ab welche
Schminkprodukte zu mir passen würde und schminkten mich nach Ihren Vorstellungen. Ich sah zuerst
regelrecht verboten aus. Aber mit der blonden Perücke wurde es dann wesentlich besser und mit dem
BH, dem Korsett, dem Strumpfhalter sah ich am Schluß tatsächlich schon sehr feminin aus ein
knielanger Rock eine weiße Bluse rundeten das Outfit ziemlich ab. Da plötzlich zogen Sie einen ihrer
eigenen Nylonstrümpfe aus. Sie fuhren mit der Hand in den Strumpf bis zum Fußteil und drückten Ihre
Handfläche auf meine Nase. Es tat weh, dennoch sog ich diesen säuerlichen Geruch tief ein. Ich merkte
wie mein Kitzler zuckte. Sie zogen den Strumpf von Ihrem Arm herunter und warfen ihn mir zu :
" Los anziehen!" befahlen Sie. Ich zog also Ihren Strumpf an während Sie sich den zweiten Strumpf
auszogen um ihn mir ebenfalls zuzuwerfen. Als ich auch diesen Strumpf angezogen hatte warfen Sie mir
ein weiteres Kleidungsstück von Ihnen zu. Ich hatte so gehofft....ja, es war Ihr gerade frisch
ausgezogener Slip. Ich roch daran aber sie gaben mir sofort eine Ohrfeige:" Hatte ich das erlaubt, du
alte Kuh?" Nein das hatten Sie nicht und daher zog ich den viel zuknappen Slip an. Mein Kitzler war so
steif das er nicht ganz hineinpassen wollte. Sie selbst nahmen das in Ihre Hand und positionierten ihn
seitlich. Fast wäre ich schon dabei gekommen. Immer wieder merkte ich Ihre langen Fingernägel die

lieblos an meinem Kitzler herumzupften. Es war so unglaublich erregend. Sie fanden ein paar High
Heels in der Größe 44, die ich anzuziehen hatte. Und dann durfte ich mich in voller Montur im Spiegel
betrachten. Ich mußte Gehübungen machen, meine Haltung korrigierten Sie in dem Sie mir immer
wieder mal eine Ohrfeige geben mußten. Am Ende der Session ging es wirklich recht gut. Ich durfte mich
zum Schluß hinknien und aus Dankbarkeit auf Ihre Pumps masturbieren. Den Saft hatte ich danach
abzulecken.
Später, als ich besser gehen und mich bewegen konnte, durfte ich bei Ihren Parties als Bedienung und
Sissy Maid agieren. Hatte einer Ihrer Gäste nach gehöriger Menge **** "Druck auf der Leitung" hatte
ich seinen Urin in meinem Mund vollständig aufzunehmen und ihm seinen **** zu blasen und das
Sperma herunterzuschlucken. Diese Parties waren immer sehr schön.
Die letzte Party war etwas besonderes. Sie wollten einige neue Geräte, die Sklaven für Sie hergestellt
hatten ausprobieren. Und dafür sollte ich herhalten. Als erstes testeten Sie einen Reitsattel auf meinem
Rücken, der aber nicht Ihren Erwartungen entsprach. Er saß immer zu locker auf meinem Rücken und
verutschte, das tat mir sehr weh, was Ihnen allerdings egal war. Nachdem Sie ein paar Runden auf mir
geritten sind war der Sattel so locker das er nur noch hin und herschaukelte und Sie den Halt beinahe
verloren. Das gefiel Ihnen so gar nicht.
Der Sattel wurde kurzer Hand entsorgt. Auch hatte jemand spezielle Lackpumps mit Sporen angefertigt.
Auch damit waren Sie nicht zufrieden, denn die Sporen bohrten sich nicht tief genug in meine Weichteile,
fanden Sie und eine Spore war so schlecht verarbeitet das sie abbrach und sie hätten mich mir dem
spitzen Überbleibsel fast erstochen. Das war reiner Zufall das sie es bemerkten. Sie waren sehr
enttäuscht über diese Sklavengeschenke. Ja, schon fast wütend. Auch die Pumps wurden sofort
weggeworfen.
Einer Ihrer Gäste hatte dann aber eine mobile Melkmaschine mitgebracht. Dieses recht simple Ding ist
zwar nur dazu da die Milch aus den Titten von Ehesklavinnen b.z.w. Human Cows abzusaugen. Es war
schon Flüßigkeit darin, stellte ich fest. Wahrscheinlich Muttermilch einer anderen Sklavin bevor ich an
dem Tag dazu kam. Der Gast hatte aber auch einen anderen Aufsatz dabei. Ich mußte meinen Rock
hochziehen, Ihren Slip herunterstreifen und dieser Aufsatz wurde über meinen bereitz erregten Kitzler
gestülpt. Dann wurde das Gerät eingeschaltet und der Aufsatz tanzte regelrecht hin und her und pumpte
auf und ab. Alles um mich herum lachte und amüsierte sich über meinen Anblick und ich war unfähig
mich zu bewegen. Als die Saufforichtug einmal absprang gaben Sie, gnädige Frau, mir die Schuld und
schlugen mich. Das Gerät wurde wieder angesetzt und es ging von vorne los. Als ich lautstark
abspritzte, klatschten alle Beifall.
Mein Sperma und den gesamten Saft aus diesem Behälter haben Sie dann an einen Interessenten
verkauft und brachte es Ihnen viel Geld.
Ich danke Ihnen für diese Erfahrungen, die ich in den gesamten 54 Jahren meines Lebens zum ersten
Mal machen durfte. Zum ersten Mal darf ich so sein wie ich bin. Und man behandelt mich so wie ich es
brauche, Gnädige Frau.
Ihre Sissy Maid, Susi

PFERDESCHWANZ SCHREIBT:

Bericht Nr. 6: Ich möchte Ihnen hiermit demütigst zum 4-jährigen Bestehen Ihrer Homepage

gratulieren und sende Ihnen daher einen Erlebnisbericht, Göttin Nora.

Ich bin seit einiger Zeit Ihr Cuckold Sklave und habe es geschafft in der Kategorie

"C3" zu gelangen. Der extremsten Kategorie. Seit letzter Woche darf ich dieses

Prädikat offziell tragen. Sie haben es beschloßen.

Ich bin 46 Jahre alt, ledig, arbeite in einer Bank in Hannover und seit nummehr 2

Jahren Ihr Cuckold. Mein Name ist zwar Harald, aber Sie haben mich in

"Pferde****", auf Grund meines kleinen Gliedes umgetauft und ich habe mich

Ihnen gegenüber auch immer so zu nennen. Sie haben das Recht mich zu verspotten

und mir die mangelnde Größe meines Gliedes vorzuwerfen und mich immer wieder

darauf anzusprechen und hinzuweisen, Göttin Nora. Daher war es eine richtige

Entscheidung mein Glied offiziell wegzusperren, damit ich nur nach Ihren Launen

heraus mir Erleichterung zu verschaffen habe.

Ich diene Ihnen auf Grund der Entfernung online, komme aber regelmäßig nach Wien

um Ihnen auch dort zu dienen. Als Cuckold der Stufe C3 wird meine Sexualität total

von Ihnen kontrolliert und dieses bis in die kleinsten Begebenheiten meines Lebens.

Ich unterliegt strenger Keuschhaltung und gebe mich als C3-Sklave für Sie, meine

Gebieterin, auf. Ich habe regelmäßig zu Ihnen nach Wien zu fahren um zumindest

dann von dem Peniskäfig kurzzeitig befreit werden zu dürfen. Denn nur Sie haben

den `Schlüssel zu meinem Glück ?. Dort in Wien schmachte ich selbst dann auch

**** in einem Käfig solange bis Sie mich brauchen. So auch letzte Woche.

Mein Sklaven-Vertrag, in dem meine Entrechtung hinsichtlich sexueller Kontakte,

meine finanziellen Tributleistungen oder Maßnahmen zur C3-Sklavenhaltung

festgeschrieben wurden sieht es so vor!

Nun erhielt ich letzte Woche mein Branding, das langersehnte "N" auf meinen

Hintern von Ihnen eingebrannt und durfte danach bei einer Session mitwirken. Ich

trug außer eine Augenmaske und meinen Peniskäfig nichts und ertrug das

nachträgliche Brennen Ihres Brandmals auf meinem Gesäß voller Stolz.

Sie hatten an dem Tage eine Sklavin zu erziehen. Sie war bestimmt Anfang 50, trug

eine Augenmaske, war recht fett und trug weißes Mieder. Einen weißen BH, einen

Strumpfgürtel mit Strapsen und dann braune Nylonstrümpfe. Sie trug keinen Slip ,

daher hatte sie ihre behaarte Fotze offen zur Schau zu stellen. Die Stimme und

Körpersprache der Sklavin kam mir sehr bekannt vor, ich wußte nur nicht woher.

Ich half dabei diese Sklavin in einen Pranger zu stellen und sie dort zu befestigen.

Sie selbst, Göttin Nora waren ebenfalls in weißem Mieder gekleidet und trugen auch

braune Nylonstrümpfe die an dem Hüfthalter befestigt waren. Auch sie trugen High

Heels mit einem offenen Zehenteil aus dem Ihre langen Zehennägel herausragten.

Nachdem ich sie so festgemacht hatte, mußte ich mich in eine Ecke stellen und

warten und durfte zusehen.

Die Sklavin mußte in einem großen Spiegel vor sich alles selbst sehen. Sie sah sich

und dann Göttin Nora hinter sich.

Sie wählten einen Rohrstock aus Ihrem Abstrafungssortiement aus. Und dann

schwirrte der Rohstock auch schon lautstark auf das Hinterteil dieser Sklavin, die

laut aufstöhnte. Sie fragten plötzlich: " Wer ist die schönste Frau für dich in disem

Land, Sklavin?" Die Sklavin stöhnte:" Sie, Göttin....Sie!"

Und wieder surrte der Rohstock auf das Hinterteil der am Pranger stehenden. "Und

 

wer ist die häßlichste Frau?", hörte man Ihre schöne Stimme fragen. Wieder erfolgte

ein Stöhnen: " Ich...!"

Der Rohrstock schwirrte und klatschte wieder. " Im ganzen Satz, du altes Stück!",

befahlen Sie. Es folgte ein klägliches: " Ich, Göttin....ich bin die hässlichste Frau...!"

Dann schritten Sie um die Sklavin herum blieben vor ihr stehen. Sie gingen in die

Hocke und betrachteten die behaarte Vagina der Sklavin." Du kommst hier zu mir

mit einer solch unrasierten Muschi? Schämst du dich nicht?" Die Sklavin stöhnte:"

Es tut mir leid, ich habe vergessen mich für Sie zu rasieren, Göttin..."

Sie, meine Gebieterin, streichelten sanft über das Schamhaar der Sklavin, spielten

sanft mit ihren langen Fingernägeln an den Schamlippen und griffen dann fest in die

Behaarung und zogen unsanft daran so das die Sklavin aufschrie. Sie sahen sie nur

mitleidlos an:" Und wie deine Fotze schon wieder stinkt. Sie trieft schon wieder vor

geilem Mösensaft. Bestimmt bist du schon den ganzen Tag vor lauter Vorfreude

nass...!"

Die Sklavin wimmerte:" Ja.....Göttin, ich bin schon den ganzen Tag erregt und sehnte

mich so sehr nach Ihnen....geliebte Göttin!"

Sie ließen die Behaarung los und pusteten sanft auf die Schambehaarung:" Ob ich

das so trocken kriege? Wohl kaum…aber wozu auch!" Sie riefen nach mir: " Und du

da ... du kommst jetzt her und leckst diese Schlammfotze ordentlich aus!"

Schnell kam ich herbeigekrochen und kam Ihrer Weisung nach. Währenddessen

gingen Sie wieder hinter sie und der Rohrstock klatschte immer wieder auf den Arsch

der Sklavin, die wimmernd aufschrie und dann hemmungslos stöhnte. Die Fotze der

Sklavin schmeckte einfach wundervoll, Göttin. Die Frau mit ihrem üppigen Körper

sah absolut nicht wirklich gut aus, aber die Fotze von ihr war ein Gedicht. Dieser

Geruch und dann der strenge Geschmack war köstlich. Es mischte sich dann sogar

Urin dazu, da die Sklavin durch ihre Schläge unter sich lies. Ich nahm alles mit Mund

und Zunge auf was da so aus ihr herausfloss.

Plötzlich hielten Sie inne und befahlen mir die Sklavin aus dem Pranger zu befreien.

Das tat ich sofort. Anschließend musste ich der Sklavin ihren weißen BH ausziehen

so das die wabernden Hängetitten regelrecht heraus plumpsten. Sie kneteten die

**** und wieder erklang Ihre göttliche Stimme:" Und wer hat die schönsten Brüste

für dich?" Die Sklavin hauchte:" Sie haben die schönsten Brüste für mich... nur Sie

Göttin Nora!"

Dann fragten Sie:" Und was sagst du zu deinen Hängetitten?"

Die Sklavin entgegnete mit gequälter Stimme:" Ich habe erbärmliche

Hängetitten....denn ich bin nur eine fette Sau....Sie sind die schönste Frau für mich,

meine Göttin!"

Das stimmte Sie gnädig Gebieterin und ich durfte die Brustwarzen der Sklavin mit

meiner Zunge stimulieren.

Dann befahlen Sie: " Hör auf!" und an die Sklavin gerichtet:" Und du kriechst jetzt

auf allen Vieren hier durch den Raum, bis ich dich zu mir rufe!" Die Sklavin führte

den Befehl umgehend aus und kroch planlos im Raum herum. Sie wendeten sich mir

zu und hatten den  Schlüssel zu meinem Glück `schon in der Hand. Dann wurde ich

von dem Peniskäfig befreit. Mein kleines Glied stand sofort senkrecht Ihnen zu

Ehren in die Höhe. Alleine schon die raschelnden Geräusche der Nylonstrümpfe die

die aneinander reibenden Oberschenkel der Sklavin beim Herumkriechen machte,

erregte mich sehr. Sie reichten mir ein Kondom und ich stülpte es mühelos über

mein kleines Glied.

 

Dann befahlen Sie die Sklavin zu sich. Sie selbst setzten sich bequem in einen

Sessel und stellten ihre Füße mit den spitzen Absätzen auf dem Rücken der Sklavin

ab. Immer wieder setzten Sie Ihre Füße um, damit Ihre Absätze immer neue

Positionen einnehmen konnten. Dann erklang wieder Ihre göttliche Stimme:" So,

Fettsau! Jetzt kommen wir zum Finale. Du würdest sicherlich gerne meine Pussy

sehen an ihr schnuppern und sie lecken. Aber das steht dir nicht zu. Nur mein `Bull ?

hat die Möglichkeit meine Pussy zu liebkosen, nicht so eine Stinkfotze wie du!" Die

Sklavin stöhnte leise. Die Absätze Ihrer High Heels bohrten sich in das Fett ihres

Körpers und hinterließ immer wieder Abdrücke. Mein Glied pulsierte bei dem

Anblick, ich wagte aber nicht zu wichsen. Sie setzten Ihre Füße ab und meinten

nun:" Du wirst jetzt meine langen Zehennägel lutschen. Und der Sklave hinter dir

fickt den Verstand aus dir raus... auf geht ?s ****!" Ohne Nachzudenken war mein

Glied schon in der Fotze dieser Frau. Es ging problemlos, denn sie war weit und lief

nur so aus vor Gier und Geilheit."

Ich sah nur wie die Sklavin augenscheinlich an Ihren göttlichen nylonbestrumpften

Fußnägeln nuckelte. Details sah ich leider nicht, da ihr Gesicht den Blick auf Ihre

Füße verdeckte. Aber ich hörte sie tief durch die Nase einatmen und dabei

schmatzen.

" Ich habe extra für dich einige Tage diese Strümpfe getragen, damit der Duft besser

einzieht und es für dich delikater riecht und schmeckt, Fettsau!" erwähnten Sie wie

beiläufig." Die Sklavin schmatzte nur ein:" Danke...ich danke Ihnen so sehr..."

heraus.

Ich dachte an Fußball, ich dachte an meine Einkommenssteuererklärung.... aber es

half nichts. Ich spritze in das Kondom welches mein kleines Glied umschloss und in

dieser Fotze steckte. Zu lange hatte ich enthaltsam sein müssen. Ich schaffte es

nicht es zurückzuhalten. Sie merkten es, waren ärgerlich und befahlen mir mit

einem **** die Sklavin weiter zu penetrieren, bis auch sie lautstark kam.

Dann war auch schon alles vorbei. Die Sklavin kauerte verschwitzt und erschöpft

neben Ihren Füßen auf dem Boden. Ich wurde duschen geschickt. Dann bekam ich

den Peniskäfig wieder von Ihnen angelegt, zog mich an und fuhr wieder nach

Hannover. Die Sklavin sah ich nicht mehr. Von Mercedes erfuhr ich mit

vorgehaltener Hand, dass diese Sklavin sehr prominent sei. Daher kam sie mir so

bekannt vor. Und schon wusste ich wer sie war und war vollkommen perplex...

Allerdings wurde deshalb diese Session nicht für Ihre Clips auf Film festgehalten, da

die Anonymität der Sklavin gewahrt werden sollte. Und ich bin vertraglich

verpflichtet Stillschweigen zu bewahren, da Anonymität bei Ihnen Mistress Nora

oberste Priorität hat.

Ich danke Ihnen nun als C3 Cucki zur Verfügung zu stehen und hoffe bald wieder

auch für eine Session zur Verfügung zu stehen.

Ich wünsche Ihnen für die nächsten Jahre weiterhin soviel Erfolg wie bisher.

Das Geld von wirklichen realen Sklaven gehört nicht auf irgendeine Bank,wie z.B. bei

der ich arbeite.

Nein, das Sklavengeld ist als Tribut für die Königin der Dominas anzusehen und

gehört grundsätzlich Göttin Nora Marinelli!

mit devoten Grüßen, Pferde****.

ERLEBNISBERICHT VON SKLAVE KASPERLE

Bericht Nr. 5: Meine Göttin, gerne denke ich an den Tag zurück an dem ich Sie kennenlernen durfte. Dieses Treffen hat wie Sie wissen mein Leben beeinflußt. Nein,geprägt sogar..denn ich gehöre Ihnen nun seit tatsächlich 1 Jahr ! Vor einem Jahr änderten Sie mein Leben radikal und stellten es komplett auf den Kopf... und dafür möchte Ihnen danken,unendlich danken..

 

Gerne denke ich daran zurück wie ich Sie kennenlernte. Ich war immer der Meinung,daß ich auf Grund meines Auftretens und meines guten Aussehens selbst dominant sein muß. Ich bekam fast jede Frau. Ich war vom Schicksal verwöhnt,heiratete bald und war trotzdem unzufrieden. Meine Frau war mir hörig,das liebte ich zuerst sehr,aber irgentwann langweilte es mich. Zuerst betrog ich sie heimlich und dann ganz offen.

 

Ich blieb über Nacht weg zog mit meinen Kumpels um die Häuser,ging in den Puff oder schleppte irgendein Mädel aus der Disco ab. Meine Frau ignorierte es erst. Bei einem Streit schrie ich sie einfach zusammen und erzählte ihr was ich so alles trieb,im wahrsten Sinne des Wortes. Und...sie blieb ! Sie ging nicht weg. Ich setzte noch einen drauf und lud mir sogar eine Nutte ein während sie Zuhause war und brav im Nebenzimmer ausharrte und uns nicht stören durfte. Sie blieb...!

 

Also erzählte ich ihr das sie von nun an nicht mehr als meine Ehefrau sehe sondern als "Ehesklavin". Und....sie blieb! Also setzte ich es auch um. Sie bließ mir während ich frühstückte meinen **** und abends beim TV sehen sowieso. Ich sah auch Pornos und sie bließ mir einen...und blieb! Trotzdem fehlte mir etwas. Etwas ganz besonderes.

 

Dann traf ich Sie ,meine Göttin. Ich war wieder mit meinen Jungs unterwegs und wir hatten schon ziemlich gut geladen. In dieser Bar wollten wir gegen 2:00h nur noch einen letzten trinken und da saßen Sie mit einem Mann an der Theke. Sie waren so wunderschön,daß ich meinen Blick kaum abwenden wollte. Ich tat es aber,denn Sie waren in Begleitung. Optisch paßte er gar nicht zu Ihnen,war kleiner als Sie,korpulent,Brillenträger und schwitzte immerzu. Dieser Mann bezahlte ihre ****s und hielt sich sehr zurück in allem. Er selbst trank nur Wasser. Ich dachte,da Sie nicht alleine sind,daß ich Sie lieber nicht ansprechen sollte. Aber Sie sahen immer wieder zu mir und winkten mich dann zu sich. Sie fragten mich,ob ich etwas trinken möchte,ich willigte ein und dieser Mann bestellte und bezahlte. Das machte er dann den gesamten Abend ohne Kontakt zu mir oder zu Ihnen zu suchen. Wir beide waren schnell per `Du´. (Heute untersagen Sie es mir,aber damals,beim Kennenlernen war das anders.)Irgentwann,als er auf das WC ging, fragte ich in welcher Beziehung Sie zu Ihm stehen würde. Und Sie meinten daß er`Herbert Ihr Bankautomat ´sei. Er bezahlt den Abend und fährt Sie wohin Sie wollen. Ich war überrascht... Ich hatte natürlich vor Sie ´abzuschleppen`,ich muß es leider gestehen. Von Ihren eigenen Plänen konnte ich nichts ahnen... Ich versuchte Sie in meine Wohnung zu locken,Sie willigten tatsächlich ein und ich fühlte mich als Sieger.

 

Herbert fuhr uns zu meiner Wohnung. Er blieb im Auto sitzen und wir klingelten um 5:00h meine Ehefrau und Ehesklavin aus dem Bett. Sie waren nun erstaunt und wollten zuerst nicht in meine Wohnung mitkommen,da Sie irgendetwas anderes vermuteten. Einen flotten Dreier oder so. Ich konnte Sie erstmal beruhigen und versprach Ihnen alles zu erklären. Sie kamen also mit in meine Wohnung,meine Ehesklavin, im Morgenmantel ,schickte ich in die Küche um Schnittchen zu machen und Eier für uns zu zu braten. Ich erklärte Ihnen das mit meiner Ehesklavin und Sie waren beruhigter und sogar sehr interessiert das alles zu erfahren. Meine Ehesklavin servierte uns noch Getränke und das Essen und wollte sich,wie immer dann, zurückziehen um weiterzu****. Aber Sie wollten das nicht,meine Ehesklavin sollte bleiben! Sie sollte uns weiterhin bedienen und uns weiter zur Verfügung stehen. Das war das erste Mal,daß meine Ehesklavin dabei wäre,wenn ich eine andere Dame zu Besuch habe. Der Gedanke erregte mich. Sie und ich unterhielten uns. Als meine Ehesklavin zu gähnen anfing wurden Sie ärgerlich. Sie fragten mich "warum meine Ehefrau nicht **** sei...Sie würden es erwarten,das Sklavinnen in Ihrer Anwesenheit immer **** zu sein haben....und sie sei ja wohl eine Sklavin!"

 

Ich war perplex und habe meine Gattin angewiesen Morgenmantel und Nachthemd auszuziehen. Sie tat dieses widerwillig,aber sie folgte! Sie haben meiner Frau dann befohlen sich nützlich zu machen,Ihnen Ihre Pumps auszuziehen um Ihnen Ihre Füße zu massieren. Sie sah mich erst verstört an und dann befahl ich es ihr ebenfalls...nur energischer! Da sah ich erst wie wunderschön Ihre Füße sind...meine Göttin. Sie trugen eine dunkelbraune Feinstrumpfhose,das weiß ich noch ganz genau. Der Zehen-und Fersenteil war verstärkt. Ihre langen rotlackierten Zehennägel spannten den Zehenteil Ihrer Strumpfhose....es sah einfach traumhaft und hocherotisch aus,Göttin....und dann dieser Geruch...der ganze Raum füllte sich mit einer Kombination von Ihrem Parfüm,den Geruch von Ihren Lederpumps und dem Bouquet Ihres Fußgeruchs...ich war hin und weg...Jetzt war ich Ihnen schon verfallen. Und dann massierte meine Ehefrau,Gattin und Ehefotze diese duftenden bestrumpften Füße...Sie mußte,weil ich es ihr befohlen hatte....ein Traum ,ich war im Himmel! Während sie das machte,sollte ich ihre Schultern massieren. Ich war verunsichert,denn eigentlich wollte ich...mit Ihnen ins Bett. Aber ich konnte nicht anders und massierte Ihnen Ihre Schultern. Da merkte ich,daß es mich sogar sehr stimmulierte Sie einfach zu massieren...ohne ...Sie wissen schon... Sie genoßen es auch und es gefiehl mir. Meine Gattin wirkte igentwie eher abweisend in ihrem Verhalten. Ich empfand es als unhöflich...

 

Sie sprachen davon daß Sie diese Strumpfhose schon seit Tagen tragen weil es Ihre Lieblingsstrumpfhose ist und Sie nur diese eine momentan hätten, wenn Ihre Füße in der Strumpfhose dadurch riechen ist das eben so...Ich fand das unglaublich aufregend,daß Sie dieses Thema so offen ansprachen. Keine andere Frau hatte jemals so etwas mir gegenüber erwähnt,es wäre ihr peinlich gewesen,aber Sie koketierten damit...erklärten das  zu einer logischen Konsequenz...muteten den Geruch anderen wie selbstverständlich zu...ohne Skrupel...Rücksicht....ich war so beeidruckt von Ihrere Größe und Stärke daß ich schweigen mußte.

 

Dann plötzlich sahen Sie mich an und sagten einen Satz den ich nie vergessen werde..so schön war er für mich. Sie verlangten:" Deine Gattin sieht so gelangweilt aus! Sag ihr Sie soll an meinen Füßen riechen damit sie wacher wird!" Ich bekam meinen Mund vor Erstaunen nicht mehr zu und gab meiner Ehesklavin sofort diesen Befehl . Meine Ehesklavin sah mich entsetzt an. Sie war schon Zeuge meiner Eskapaden gewesen,aber Sie wurde selbst nie darin integriert. Wie würde sie reagieren? Sie verließ nicht den nach Ihren Füßen duftenden Raum...Nein! Sie gehorchte! Sie gehorchte Ihnen! Da wußte ich daß Sie Macht über andere haben ... diese Erkenntnis löste etwas völlig Neues in mir aus...!

Sie ließen tatsächlich meine Frau an Ihren Füßen riechen und auch noch lecken...Ich liebte es so sehr meine Gattin so zu sehen. Das erste mal war sie wunderschön für mich... Sie bohrte ihre Nase zwischen ihre bestrumpften Zehen und saugte tief ein. Sie inhalierte den Duft Ihrer Strümpfe und Füße. Meine Göttin,Ihre rotlackierten bestrumpften Zehen umschlossen das unwürdige Sklavengesicht meiner Ehefrau...so wie es sich gehört,empfand ich damals wie auch heute! Dann lutschte sie an diesen göttlichen Nylonzehennägeln...ein Anblick der mir den Schweiß auf die Stirn trieb. Trotz des ****konsums stand mein **** senkrecht...Ja,Sie wissen wie man Sklaven behandeln muß...und bei Ihnen bekommt man die absolute Sklavenerfüllung. Das war mir nun klar! Meine Gattin litt,aber gehorchte Ihnen aufs Wort.... und ich liebte zum ersten mal den Anblick meiner Frau...mit Ihren Füßen im Gesicht! Dann erfuhr ich erst das Sie eine richtige` Herrin´ sind und Sklaven besitzen. Sie erzählten es mir nun und um mich und um meine Ehefrau war es geschehen. Das war der Grund warum Sie in meine Wohnung mitgekommen waren...um Sklaven für sich zu sammeln !

 

Mein Schicksal erfüllte sich....auch ich wollte Ihnen dienen. Kein Gedanke mehr an sexuellen Gelüsten...nur Ihnen dienen! Sie hatten mir das Tor zu einer anderen Welt geöffnet. Etwas gezeigt,das ich solange tief in mir ersehnt hatte...nur nicht verstehen konnte. Sie haben mir die Übersetzung dazu geliefert. Und ich hatte bedingungslos zu gehorchen!

Ich bekam einen Sklavenvertrag den ich zu erfüllen habe:

1.Ich muß Sie siezten !

2.Sie bekommen mein Gehalt und geben mir was ich zum Leben brauche!

3. Meine Ehefrau geht für Sie anschaffen!

4.Ich werde von Ihnen jederzeit abgerufen um Ihnen zu dienen !

5.Ich habe die Pflicht meine Gesundheit für Sie zu erhalten-kein **** und keine Drogen !

6.Sollte ich oder meine Ehefrau sterben sind Sie die Haupt-Erbin eingestzt und das ist notariell beglaubigt.

7. Ich habe mich täglich selbst zu befiedigen und Ihnen einen Clip davon zuzuschicken,da Sie den Anblick meines steifen Gliedes mögen. 

8. Ich soll Ihnen weitere Sklaven oder Sklavinnen suchen,die für Sie nützlich werden sollen.

9. Mein erster und letzter Gedanke eines jeden Tages ist der Gedanke an meine wunderschöne...harte.. aber auch sehr liebe und verständnissvolle Göttin. Der Sinn meines Lebens....

10.Ich muß einen Altar bauen um den mit Fotos meiner Göttin und ähnlichen Dingen wie getragenen Strümpfen oder Schuhen meiner Göttin zu drapieren. Regelmäßig sind rote Rosen dafür zu kaufen und daraufzustellen.

 

 

Ich habe meinen narzistischen Egoismus verloren...Ich lebe nicht mehr nur für mich und meine selbstgefälligen unerfüllten Ziele....

Nein,Ich arbeite für Sie,gebe Ihnen mein Gehalt und Sie lassen mir soviel zum Leben wie ich tatsächlich brauche.Ja,es funktioniert!

 Sie haben mir das genau vorgerechnet und es geht auch tatsächlich genau auf. Ich wurde von Ihnen überzeugt.

Sie sind wunderschön aber auch klug und weise...Sie müssen eine Göttin sein... Es paßt alles. Ich behalte soviel wie einer Ihrer Sklaven haben darf und bin überglücklich dabei. Und meine Ehefrau ist ebenfalls fleißig für Sie und Sie sind zufrieden mit ihrer Leistung...das macht mich überglücklich und daher möchte ich Ihnen dieses alles hier zu unserem 1-Jährigen Jahrestag schriftlich mittleilen.

 

Ich liebe Sie,meine Göttin Nora

 

                     Ihr Sklave,Kasperle

Erlebnisbericht von Sklavin "FOZZY BÄRBEL"

Bericht Nr. 4: Guten Abend, geliebte Mistress Nora.

Ich möchte mich für die gestrige Session bei Ihnen bedanken. Es war tatsächlich meine erste Session bei Ihnen und meine erste überhaupt auf dieser Art. Es war sehr aufregend und sehr bereichernd und sehr befriedigend für mich. Ich fühle mich wirklich sehr gut bei Ihnen aufgehoben. Sie verstehen mich. Bei Ihnen finde und erlebe ich etwas was ich bei meinem Mann in meiner Ehe nicht finde. Mein Ehemann darf von alledem nichts erfahren und Sie haben mir 100% Diskretion zugesichert. Ich vertraue Ihnen und habe festgestellt, das ich das mit ruhigem Gewissen auch kann! Bei Ihnen kann ich mich völlig gehen lassen! Ich brauche Sie, Mistress. Sehr sogar! Ich hoffe Ihnen hat es auch gefallen mich so zu sehen....vor Ihnen kauernd, auf meinen Knien. Da gehöre ich hin,**** auf meinen Knien vor Ihnen, auf dem kalten Boden. Noch nie hatte ich so intensive ****en. Sie haben mich dazu hingeführt und ich ich bete den Boden unter Ihren Füßen aus Dankbarkeit an.

 

Ich habe gesehen, dass einer Ihrer Sklaven ein Erlebnisbericht für Ihre HP geschrieben hat und ich dachte mir, dass ich das auch aus Dankbabarkeitsgründen machen sollte.

 

Erstmal sollte auch ich schreiben wie habe ich Sie kennengelernt habe. Nun das war unspektakulär und ganz einfach ich schrieb Ihnen eine Mail, ob Sie auch Lezdom anbieten -also lesbische Dominanz - wobei ich die devote Rolle hätte. Ich selbst bin Anfang 40, etwas kopulent und 171cm groß. Ich wollte nur ganz unverbindlich Informationen, mehr nicht, aber Sie wollten meine sexuellen Vorstellungen genauer erfahren. Ich schämte mich etwas, gab an das ich leichtes Spanking und die 69 Stellung mag, Schmusen, Küssen ... solche Sachen eben. Ich zierte mich noch etwas allzu offen zu Ihnen zu sein, Mistress. Sie teilten mir mit, dass Sie selbst natürlich außer Ihre Schweißfüße, unberühbar seien, aber trotzdem etwas organisieren können. "...außer Ihren Schweißfüße nicht berührbar !" 

Ich war über Ihre direkte Offenheit und Ehrlichkeit ziemlich irritiert, aber auch beeindruckt. Welche Frau steht denn zu ihren Schweißfüßen und erwähnt das wie selbstredend?! Sie wirkten vom ersten Augenblick auf mich selbstsicher und mir überlegen. Ich sollte ihnen meine Handynummer mal geben, wünschten Sie. Das tat ich und hörte dann einige Wochen nichts mehr.

Ich hatte Sie schon fast vergessen muß ich leider gestehen. Ich hatte beruflich sehr viel um die Ohren. Ich war vorgestern auf der Arbeit in meinem Büro und da klingelte mein Handy plötzlich. Ich wollte erst nicht rangehen, da es ein unbekannte Nummer war, tat es aber dann doch. Da hörte ich Ihre Stimme zum ersten Mal. Ihre Stimme war sanft aber bestimmend. Das war schon mal sehr stimulierend für mich, denn danach sehne ich mich. Zuckerbrot und Peitsche. Sie fragten mit sanfter Stimme, ob ich allein sei. Das war ich, denn ich bin leitende Ärtzin einer psychiatrischen Klinik, hatte gerade meine Visite beendet und wollte gerade Arztberichte diktieren. Sie verlangten, dass ich sicherstellen sollte, das wir jetzt nicht gestört sein würden. Ich gehorchte sofort, teilte meiner Sekretärin mit keine Anrufe durchzustellen und schloß die Tür zu. Sie fragten mich:" Was hast du gerade an?"

 

Ich teilte Ihnen mit: "Meinen Ärztekittel, darunter Bluse, Rock, weiße Sandaletten". Sie fragten: " Was hast du für Unterwäschen an?" Diese Frage ging mir durch und durch, irgendwie. Eine andere Frau fragt mich was ich für Unterwäsche an habe! 

Ich antwortete natürlich:  "Ich trage BH, Slip und eine braune Feinstrumpfhose....Herrin!" Ich fügte tatsächlich das erste Mal das Wort "Herrin" dazu und wartete schon erregt auf weitere Fragen Ihrerseits. Sie forderten mich auf: " Ziehe deinen Kittel aus, deine Bluse und deinen BH!" Das tat ich in Windeseile.

 

Sie sagten: "Braves Mädchen.... und jetzt knete deine Brustwarzen." Ich tat diese nur zu gerne und die Knospen wurden sofort hart. Der Klang Ihrer bestimmenden Stimme trugen in erster Linie dazu bei, Mistress. Sie wollten wissen,ob meine **** hart sind, dann sollte ich meinen Rock, Strumpfhose und Slip ausziehen. Ich gehorchte Ihnen auf´s Wort. Sie fragten:" Ist deine Fotze rasiert?"

Ich verneinte dieses. Sie forderten mich auf daß ich an meinen Schamhaaren zupfen sollte. Ich war so erregt und hauchte nur ein:

"Wie Sie es wünschen...Herrin", heraus. Dann befahlen Sie mir mich zu streicheln. 

Meine Fotze zu streicheln...und sie verlangten:" So und während du deine Fotze befummelst wirst du mir jetzt genauer sagen welche Fantasien du mit Frauen hast! Ich kann mit deinen allgemeinen Aussagen nichts anfangen ! Ich will alles hören!" Ich war total von Ihrer gradlinigen Dominanz überwältigt und konnte mich Ihnen einfach nur öffnen. Die ganze Situation war so erotisch für mich! 

Ich erinnere mich das ich ziemlich nervös war aber immer offener wurde:" Ich stehe auf arabische, türkische oder afrikanische Frauen im Alter von 25-30 Jahren, sie müssen jünger sein als ich und sie müssen dominant und arrogant sein. Die junge Frau muß stark geschminkt sein und wie eine Disco Tussie aufgedonnert sein. Sie wird mich mit "Du" sofort ansprechen,während ich sie mit "Sie" anzureden habe und mit "Gebieterin". Ich würde dann von so einer jungen Frau aber nach Ihren eigenen Anweisungen, Mistress Nora, dominiert werden. Sie ,Mistress Nora, sollten dieser Dame Anweisungen geben wie sie mich zu schlagen,zu treten..und mich verbal zu erniedrigen hat. Ich würde mir wünschen das diese Dame eine unrasierte sehr hehaarte Vagina hat und daß sie diese Vagina einige Tage ...nicht gewaschen hat. Ich würde dann diese Vagina mit meinem Lippen ,meiner Zunge verwöhnen...abküssen, auslecken,auslutschen...aussaugen und immer wieder nach Ihren Anweisungen,Mistress Nora und begleitet mit Worten wie `****´,´Nutte`,Schlampe`´...und `Fotzenleckerin...!`" 

 

Mit diesen Ausführungen,während ich meine Fotze am Handy für Sie wichste, waren Sie endlich zufrieden und ließen mich zum **** kommen. Sie gaben mir den Sklavennamen `Fotzie Bärbel`,auf Grund meiner unrasierten Fotze und meines Vornamens und versprachen mir sich bald wieder zu melden. 

 

Das taten Sie ! Sie hatten eine türkische junge Frau gefunden,der ich zu dienen hatte. Und das war gestern! Ihre ruhige aber strenge Stimme, Mistress Nora, trieb diese junge Türkin immer weiter an. 

Sie bespuckte mich,betatschte mich überall und lachte hämisch dabei. Ihre Ohrfeigen schmerzten. Ich leckte ihr demütig ihre Nylonbeine und Füße. Sie trug schon einige Tage Ihre Nylons und der Geruch dieser verschwitzten Strümpfe und Füße bereitete mich auf ihre Vagina vor. Sie war sehr behaart tatsächlich ungewaschen und sehr würzig. Meine Zunge durchpflügte diese behaarte Lustgrotte meiner türkischen Gebieterin. Sie ,Mistress Nora ,trieben mich mit Hieben Ihres Rohrstocks voran. Auf einmal bemerkte meine Zunge etwas in der Vagina dieser Gebieterin. Das sollte als "Überraschung" für mich gedacht sein,meinte Sie zu mir. Ich durfte es also herausziehen. Es war ein benutztes Kondom und es war gefüllt. Ich durfte es ablecken,auf meiner Zunge ausdrücken und das Sperma herunterschlucken. Das Sperma eines völlig fremden Mannes. Die türkische Gebieterin und Sie,Mistress klatschten Beifall . Ich erfuhr dann das meine Peinigerin eine Prostituierte sei und das Kondom einem `Gast´gehört hatte. Ich hatte danach auch noch zusätzlich Tribut an meine türkische Gebieterin zu entrichten,nicht nur an Sie,Mistress Nora. Und es war auch berechtigt in meinen Augen. Ich hatte es verdient,alles verdient...

 

Ich danke Ihnen für diese Erlebnis und sehne mich nach weiteren wundervollen Erfahrungen mit Ihnen,meine Mistress Nora

 

In Demut Ihre Nylon Schweißfüße küssend,Fozzy Bärbel

Erlebnisbericht von Sklave Arschie

Bericht Nr. 3:- Das `N` -

Nun wird es auch für mich mal Zeit Ihnen für alles offiziell zu danken,meine wunderschöne
Gottheit,Mistress Nora. Ich werde diese nun auch mit einem Erlebnisbericht für ihre Homepage zum
Ausdruck bringen. Im Grunde reichen Worte nicht aus um meine Empfindungen für Sie zu beschreiben.
Nichts...rein gar nichts steht in irgendeiner Konkurenz zu Ihnen,nicht mal meine eigene Ehe war wichtiger
für mich als der Kontakt zu Ihnen. Nichts hält Ihrer Austrahlung und Schönheit stand. Mein Leben hat
nun endlich einen Sinn ,nämlich endgültig Ihr Eigentum sein zu dürfen.
Am Anfang brauchte ich nur hin und wieder diverse Abstrafungen um mich seelisch wieder ins
Gleichgewicht bringen zu müssen. ich war da bei verschiedenen Damen und alles war danach wieder im
Lot. Ich sah dann eine Ihrer Annoncen in einer dieser Kontaktanzeigen und war von Anfang an von Ihrer
optischen Erscheinung fasziniert.
Und dann dieser Text.... Sie beschrieben sich genauso,wie ich es immer ersehnt hatte.
Sie baten nicht.... Sie schlugen nichts vor....sondern Sie forderten,diktierten und erwarteten mit einer
Selbstverständlichkeit,wie ich es noch nie vorher gelesen hatte. Im Grunde hatte ich gar keine
Möglichkeit für eine freie Entscheidung....ich war schon von Ihnen abhängig.
Ich bewarb mich vorsichtig für eine Session in Ihrem Chat und Sie teilten mir Ihre Tribut Vorstellungen
dazu mit. Auch wünschten Sie,daß ich meine Ehefrau für Sie belügen sollte und ich sollte Ihnen auch
berichten wie ich Sie belügen würde. Sie meinten,daß Sie so deutlich sehen würden welchen Stellenwert
meine Frau Ihnen gegenüber besitzt und wie ernst mir alles sei. Sie sprachen mir damit aus der Seele....
Meine Gattin ist treu,hörig und bedingungslos devot mir gegenüber. Und der Reiz in meiner Beziehung
war schon lange verloren gegangen. Ich hatte andere Sehnsüchte und suchte daher nach Alternativen
für mich.
Ja,ich brauchte jemand wie Sie,der über meine eigene Ehefrau thront und es auch deutlich machen
darf.... Eine starke dominante Herrin, die mich formen kann und nichts durchgehen läßt. Ich akzeptierte
bedingunslos und hätte möglicherweise auch jeden Tribut akzeptiert.
Ich zählte die Tage bis zu unserem Treffen und knüpfte hohe Erwartungen daran.
Ich belog,wie von Ihnen erwünscht meine Ehefrau um mich freizuschaufeln. Bei unserem ersten Termin
war ich schon wesentlich nervöser als bei sämtlichen anderen vorherigen Damen und Sie zeigten mir
sofort mit Ihrer klaren Haltung gleich woher der Wind weht.
Ich hatte mich schon beim Vorgespräch komplett zu entkleiden. Ich beschrieb Ihnen dann ausführlich
meine Neigungn und Wünsche und Sie hörten schweigend zu...
Sie betrachteten und begutachteten meinen Hintern,aber auch mein Glied und Hodensack sehr
ausführlich. Ich besitze ein ziemlich großes Glied,welches Sie durchaus interessiert betrachteten. Auch
mußte ich schon gleich während unseres Vorstellungsgespräches meinen Penis steifwichsen,damit Sie
die genaue Größe abschätzen konnten. Das war neu.
Sie meinten aber,`daß Sie diese Vorgehensweise nur manchmal praktizieren würden und nicht
grundsätzlich . Nach persönlichem Ermessen,sozusagen... ?
Auch benutzen Sie Ihren langen rotlackierten Fingernagel Ihres Ringfingers um in meine Harnröhre zu
fahren. Sie meinten `daß Sie damit meine Empfindlichkeit überprüfen würden.`
So etwas hatte ich noch nie erlebt. Mein Penis stand wippend vor Ihnen und sie ****beiteten meine
Eichel mit Ihren herrlichen Krallen bis ich sofort lautstark abspritzten mußte.
Sie meinten nur:" Das muß ich leider bestrafen,das wirst du verstehen...!"
Ich hauchte nur :" Ja,Gnädige Frau ....ich verdiene es sogar !"
Sie probierten zuerst sämtliche Schlaginstrumente,wie Reitergeehrte,Peitsche, Rohstock und sogar
Kochlöffel an meinem Rücken und Gesäß aus und dieses erbarmungslos und ohne jegliche Rücksicht.
Mein Penis stand dabei schon wieder recht schnell.
Sie ****en mich danach Liegestütze zu machen so tief bis meine Peniseichel den Perserteppich

berührte. um es mir schwer zu machen stellten Sie Ihren Fuß ,der in einem Ihrer Lederpumps steckte auf
mein Gesäß.
Ich war schweißgebadet, fix und fertig und außer Atem danach.
Dann mußte ich noch eine Sex Gummipuppe mit dem Mund aufblasen um Ihnen zu zeigen,wie ich
meine Ehefrau immer ficke. Ich zeigte Ihnen artig genau die Stellungen,die ich mit meiner Gemahlin
immer praktiziere und spritze dann in die Vagina der Gummi Puppe ab.
Ich konnte von nun an nicht anders und kam einmal pro Woche zu Ihnen. ja,ich war Ihnen hörig....
Irgendwann meinten Sie auch daß ich Ihnen als Chauffeur dienen könnte. Ich fuhr Sie, Madame Rena
und einen Geldsklaven durch München und Salzburg, um Einkäufe zu erledigen.
Auch dafür belog ich meine Frau natürlich,erzählte ihr von "Arztterminen" oder
" geschäftlichen Treffen". Sie akzeptierte alles !
Ich verbrachte fast mehr Zeit bei Ihnen als daheim und Sie schienen zufrieden mit mir.
Ich bediente Sie z.B. auch als Butler bei einigen Events. Sehr schön waren immer diese
Kaffeekränzchen mit Ihren Freundin Madame Rena. Ich war grundsätzlich unter meiner Schürze ****
und mein Glied hatte steif zu sein. Madame Rena hob immer mal wieder meine Schürze an um meinen
langen Penis entweder nur zu betrachten oder an ihm herumzuspielen. Wenn Sie und Madame Rena
angeheitert waren mußte ich immer wieder mal ,zum Ihrem Vergnügen, Liegestütze machen bis die
Eichel den Boden berührte,was mir mit der Zeit immer besser gelang. Eine Ihrer Sklavinnen kam dann
einma Ihrer Anweisung nach kam von hinten an mich heran,streichelte meinen Hintern und meine
Hoden,bog meinen Penis zu sich nach hinten und steckte sich mein steifes Glied in den Mund und
lutschte daran. Nur abspritzen war mir verboten,denn dann wäre ich wieder geschlagen worden. Und
leider spritze ich trotzdem ab und das auf den Teppich. Es setzte Hiebe. Madame Rena legte mich über
ihre Knie und schlug mein Gesäß mit ihrer gerade ausgezogenen Pantolette. Mein Glied rieb bei jedem
Schlag an ihren Strumpfhosenbeinen,so das es wieder steif werden mußte. Ich war danach fix und alle
aber umglaublich glücklich und zufrieden....
Irgendwann meinten Sie zu mir:" Es wird jetzt offiziell geklärt,ob du mein Eigentum wirst. Das werden wir
in einer Zeremonie kommenden Freitag richtig abfeiern. Dort werde ich mein Urteil über dich endgültig
fällen. Meine Freundinnen und Madame Rena werden ebenfalls da sein."
Ich war zwar freudig erregt,da ich nicht genau wußte was mich erwarten würde.
Am kommenden Freitag log ich meiner Ehefrau vor,mal wieder einen Geschäfttermin wahrnehmen zu
müssen und fuhr direkt nach meiner Arbeit zu Ihnen.
Dort angekommen,wurde ich von Madame Rena empfangen und in einen Raum geführt in dem ich mich
komplett zu entkleiden hatte. Madame Rena sah mir dabei schweigend zu und betrachtete mich
abschätzend. Besonders mein Hinterteil und mein Gehänge erweckten wieder ihre Aufmerksamkeit.
Dann warteten wir einige Minuten schweigend und es ertönte ein Gong.
Madame Rena umfaßte mit ihren Fingern meinen Penis und führte mich daran aus dem Raum über
einen langen Flur in ein anderes Zimmer. Von draußern vernahm ich schon Gelächter und lautstarke
Gespräche.
Wir betraten den Raum,der sehr stilvoll mit klassischem Möbeln ausgestattet war. Es standen einige
barocke Sessel und barocke Bänke herum ,auf dem verschiedene Damen in verschiedenen
Altersgruppen mit Gesichtsmasken oder Verschleierungen saßen,Sekt tranken und sich lebhaft
unterhielten.
Ich hatte den Eindruck,daß es Damen aus der High Society Österreichs aber auch Deutschlands
waren,die sich dort versammelt hatten. Es wurde von einem orientalischem ****en jungen Mann
Schnittchen verteilt. Sein großes Gemächt wippte bei jeder Bewegung hin und her.
Madame Rena ließ mein Glied los,klatschte mir auf den Hintern und meinte nur :
" Meine Damen...es ist angerichtet!" Alles klatschte freudig in die Hände.
Die Damen betrachteten meinen ****en Körper und Madame Rena wies mich an mich zu drehen,und
auch zu bücken um meine Pobacken auseinander zu spreitzen.

Man befühlte und befingerte mich. Eine Dame befühlte sogar meine Anus und kicherte obszön dabei.
Während ich so dastand vernahm ich plötzlich klackende eintretende Schritte und eine lautstarke
Stimme. Die Stimme meiner Göttin.
" Da ist ja der Angeklagte!" hörte ich sie sagen. Madame Rena wies mich an mich um zu drehen,auf die
Knie zu gehen und die Hände hinter meinem Hinterkopf zu verschränken.
Sie ,meine Gebieterin,standen nun lächelnd vor mir und trugen eine Richterrobe und eine
dementsprechende Haube. Sie waren wunderschön geschminkt und Ihr Haar war streng nach hinten
gebunden. Sie sahen wirklich wie eine Richterin bei einer Urteilsverkündung aus.
Sie hatten einen Zettel in der Hand und sprachen langsam und würdevoll:
" Heute werde ich das Urteil über dich verkünden. Heute wird offiziell verkündet,ob du mein Eigentum
werden wirst oder ob du dich... verpissen kannst !"
Alles lachte.
Ich erschrak. Stand das tatsächlich zur Debatte? Ich dachte ,es wäre schon klar,daß ich Ihr Sklave sein
würde. Gab es tatsächlich noch Zweifel?
Sie setzten sich auf einem ihrer samtbezogenen Sessel ,nahmen sich den Zettel vor und fingen an zu
lesen:
" Dieses Objekt, hatte vor einigen Monaten den Kontakt zu mir gesucht. Und hat in diversen Sessions
seine Gier und Geilheit befriedigen können. Meine Tributforderungen wurden erfüllt. Ich habe dieses
Objekt in Zuge einer Weiterentwicklung ,angewiesen mit immer öfter seine Dienste anzubieten. Er diente
als Chauffeur, Butler und hatte grundsätzlich zuverläßig seine Tribute dafür entrichtet. So ergeht hiermit
follgendes Urteil !
Dieses Objekt bekommt heute von mir das `N`eingebrannt und ich gebe dir den Sklavennamen...
ARSCHIE !"
Alles lachte wieder.
An mich gerichtet:" Hast du dazu etwas zu sagen,Arschie?"
Oh ja das hatte ich,denn Panik stieg in mir auf. Ich hatte zum einen Angst vor den Schmerzen,aber was
noch schlimmer wäre.....was ist mit meiner Frau?
Ich teilte Ihnen mit zittriger Stimme mit,daß meine Frau dieses "N" irgentwann bemerken würde und ich
beim besten Willen keine nachvollziehbare Lüge konstruieren könne,die das erklären würde.
Sie hatten aber Lösungen dafür parat und meinten nur lächelnd:" Das ist ganz einfach. Entweder du
trennst dich von deiner Gattin oder du führst sie mir ebenfalls zu !"
Diese Worte trafen mich wie ein Schlag,denn diese Entscheidungen wären wirklich unwiederruflich. Es
gäbe kein Zurück mehr,das wußte ich. Entweder eine endgültige Trennung mit sämtlichen finanziellen
Konsequenzen für mich oder das ungewisse Schicksal meiner Gattin, die in Ihren Händen wäre....
Ich fragte Sie:" Wozu würden Sie mir denn raten,Gebieterin?"
Sie meinten nur:" Nun.... deine Scheidung wäre nicht sehr lukrativ für mich...also?"
Damit war die Entscheidung klar. Meine Ehefrau würde Ihre Sklavin sein und ich hatte das zu regeln.
Nur einige Sekunden später kam dieser orientalische Sklave und einem Kübel gefüllt mit glühenden
Kohlen herein,in dem ein Stab steckte. Langsam zogen Sie,meine Göttin, diesen Stab heraus und ein
rotglühendes "N" befand sich am Ende des Stabes.
Ich hatte zu ihnen hinzukriechen,mich vor Sie mit dem Rücken hinzustellen und dann hörte ich nur noch
Ihren Ausruf: " Mein Wille geschehe !"
Und ein heftiger Schmerz durchzog meine linke Gesäßhälfte. Es zischte und ein unangenehmer Geruch
durchflutete den Raum und ich biß die Zähne zusammen.
Alles lachte und klatschte. Nach Sekunden ,die mir wie Stunden erschienen begutachteten sämtliche

Damen meinen rotglühenden Hintern und beglückwünschten Sie zu dieser `wunderschönen Arbeit ?. Von
mir nahm kaum jemand Notiz,ich kämpfte gegen den Schmerz an und war innerlich unglaublich glücklich
. Ich mußte mich auf den Bauch legen und Madame Rena kühlte dann mit Eiswürfeln aus dem
Sektkübel mein Gesäß,während um mich herum die Party richtig anfing. Immer wieder mal betrachtete
die eine oder andere Dame meinen Hintern mit dem `N`Symbol. Eine schüttete etwas Sekt aus Spaß
darüber,eine andere spuckte einfach darauf. Sie,meine Gebieterin, machten Fotos für Ihre Internetseinte
davon. Ich bekam das `N`erst Stunden später zum erstenmal selbst zu sehen und es machte mich stolz.
Ich wurde dann an diesem Freitag zu Ihrem Eigentum und das Versteckspielen in meiner Ehe war damit
endgültig zuende.
Noch am selben Abend zeigte ich meiner Ehefrau M.  das "N" und teilte ihr mit,daß auch sie nun
ebenfalls Eigentum von MISTRESS NORA MARINELLI sein würde. Ihre Reaktionen waren heftig. Sie
weinte. Sie ahnte natürlich daß ich sie hintergangen hatte,aber die Tragweite war ihr absolut nicht klar.
Sie vermutete zwar,daß ich Callgirls aufsuchte und akzepierte es für sich,da Sie eine devote
Persönlichkeit hat und unterwürfige Ehefrau sein wollte und sich einredete "es verdienen zu
müssen",aber diese Dimension überforderte sie nun doch.
Ich drohte ihr mit Scheidung und damit verbundenen finanziellen Problemen für sie.,da sie ja nicht
berufstätig war und ich dafür sorgen würde,daß sie mittellos werden könnte.
M. mußte sich einfach fügen,da sich mich natürlich sehr liebt,hörig ist und auf meine finanzielle
Unterstützung immer angewiesen war.
Es können nun Frauen ,Männer und Paare meine Ehefrau M. buchen und sich an ihr ausleben.
Mittlerweile bemüht sich M. wesentlich mehr als am Anfang und bringt Ihnen einiges finaziell
auch ein. So daß ich mich nicht mehr für sie zu schämen brauche.
Demnächst dreht sie ihren ersten Nylonfetisch Clip mit Ihnen und Madame Rena und ich würde Sie
bitten unnachgiebig mit M. zu sein. Bitte nehmen Sie keinerlei Rücksicht auf meine
Frau....Machen Sie mit Ihr was auch immer Sie wollen...Waschen Sie bitte Ihe Füße nicht und würden
Sie bitte auch Ihre Strümpfe einige Tage für diesen Film tragen und ebenfalls ungewaschen für meine
Frau benutzen? Alle sollen sehen wie Sie Ihre Füße zu verehren hat. Sie würden mich damit sehr
glücklich machen denn zu Ihren Füßen,da gehört meine Ehestute M. hin ! Es ist eine große Ehre.
Und Sie bereiten mir damit eine große Freude ,Gnädige Frau.
Ich hoffe,daß mein Erlebnisbericht Ihre Homepage noch etwas mehr Glanz verleihen konnte.
Ich trage Ihr Symbol ,das "N" voller Ehrfucht für den Rest meines Lebens auf meinem Arsch.....
-In aufrichtiger Liebe,Ihr Arschie

Verehrte Herrin

Bericht Nr. 2: Ich habe gesehen,daß so einige andere Sklaven einen Erlebnisbericht für Ihre Homepage geschrieben haben und dann denke ich sollte ich es ebenfalls tun. Ich habe auch allen Grund dieses zu machen,denn Ihre Party zu der ich und meine Ehefrau als Sklaven teilnehmen durften war ein wirkliches Erlebnis für uns.

Meine Frau Elke und ich habe erst vor drei Monaten gemeinsam die erste Session bei Ihnen gehabt. Wir sind beide devot ,daher war für uns selbstverständlich das wir beide gleichzeitig uns von Ihnen dominieren lassen.

Aber als wir lasen,daß Sie in Wien Parties für Ihre Vojeur Cam organisieren,war vor allem ich erstmal" Feuer" und Flamme".  Meine Elke allerdings war nicht so begeistert,da sie Bedenken hatte erkannt zu werden. Außerdem ist sie ja kopulent und hat ein Problem sich vor so vielen Menschen mit einer Voyeur Cam im Internet zu präsentieren. Denn Sie nehmen ja keinerlei Rücksicht sondern Erwarten bedingunslosen Gehorsam,das wußte Elke aus der Session bei Ihnen.

Nun teilte ich Elke mit,das sie während dieser Voyeur Cam Session eine Maske tragen wird,man kann sie also unkenntlich machen und da sie sowieso zu schweigen hätte,da nur die anwesenden Damen sich unterhalten würden ,könnte man sie auch nicht an der Stimme erkennen. Naja und ihren ****en Körper kenne ja sowieso nur ich und natürlich  Göttin Nora Marinelli von unserer letzten Session. Leider überzeugte sie das trotzdem nicht so ganz.

Dann teilte ich meiner lieben Ehefrau Elke mit,das ich ihre Teilnahme einfach erwarte !

Naja..... sie willigte dann doch ein.

Meine Frau Elke hatte sich in unserem Namen bei Ihnen zu bewerben.  Dann erledigte ich Ihre Tributforderungen,buchte in Wien ein ****el für uns und dann flogen wir an dem geplanten Termin von unserer Heimadtstatt München nach Wien zu Ihnen.

Madame Rena öffnete uns freundlich lächelnd die Tür und begrüßte uns und bat uns in den Flur des Hauses.

Zuerst ging ich in auf die Knie und küßte Madame Rena´s Schuhspitzen. Madame Rena Stimme erklang und gebat mir mich aufrichten zu dürfen. Dann ging meine sehr nervös wirkende Frau auf die Knie und küßte ebenfalls ihre Schuhspitzen. Da Elke dieses  zu schnell abhandelte und auch einfach sich ohne Weisung selbstständig erheben wollte,herrschte Madame Rena sie ziemlich hart an. Madame Rena meinte nur:" Na wie haben wir es denn? Bleib unten und küsse meine Schuhe solange bis ich dir erlaube aufzustehen,ist das klar?" Das hatte Elke verstanden und sie antwortete eingeschüchtert:" Jawohl,Madame Rena..."

Dann unterhielten sich Madame Rena mit mir seeleruhig über die heutigen Planungen und unsere Pflichten. Mein Blick schweifte immer zwischen Madame Rena´s rotem Lippenstiftmund ,die diese unsere Anweisungen formte,und meiner vor ihr kauernden Ehefrau hin und her. Elke reckte ihren Hintern weit nach oben,als wollte sie Madame Rena auffordern ihr den Rock nach oben zu ziehen um den Hintern zu betatschen. Dieses tat Madame Rena aber nicht. Sie ignorierte Elke weitgehend,warf nur hin und wieder ein Blick auf die ihre Schuhe küssende Elke, während sie ruhig und sachlich weitersprach.

Aber Elke´s Geste ihren Hintern anbieten zu wollen,war wichtig. Madame Rena registrierte dieses wohlwollend und gebat Elke ebenfalls aufzustehen. Elke gehorchte, und stand mit gesenktem Blick vor Madame Rena. Madame Rena erfasste den Unterkiefer meiner Frau und befahl:" Maul auf !"

Elke gehorchte sofort und Madame Rena spuckte ihr in den Mund. Dann schloß Elke den Mund wieder. Madame Rena streichelte die Wangen meiner Ehefrau und sagte mit sanfter Stimme zu uns: "Folgt mir ich bereite euch jetzt vor. Die ersten Gäste kommen bereits in einer Stunde..!" Wir folgten ihr und betraten einen kleinen Raum mit sehr viel Garderobe und Spiegeln. Eine Art Ankleidezimmer.

Madame Rena hat wirklich sehr viel Talent. Nach fast 20 Minuten war ich geschminkt,hatte ein Dienstmädchenoutfit und schwarze Nylons an. Ich trug die perfekte Perücke und es gab sogar High Heels in meiner Größe. Ich bekam aber keinen Slip und mein Röckchen war so knapp das mein Glied und meine Hoden immer hervorguckten. Ich war eine pefekte Sissie ! Und sicher durch das starke Make up für niemanden zu erkennen. Trotzdem erhielt ich zusätzlich eine Augenmaske.

Auch meine Gattin bekam Nylons mit einem Strapsgützel in ihrer Größe angepaßt. Leider gab es keine Größen für den Rest. So enschied sich Madame Rena das Elke **** zu sein hat. Kein BH und kein Slip verbargen diese mächtigen Brüste und ihre rasierte Pussy. Elke konnte sich nicht für eine passende Maske entscheiden,da sie immer meinte das man sie an ihren Haaren oder Teile ihres Gesichtes noch erkennen könnte. Auch hatte sie Angst das sie irgentwie durch ihre Stimme erkennbar wäre,falls sie einer Herrin mal etwas zu antworten hätte. Madame Rena verlor irgentwann die Geduld. Sie setzte sich hin,zog sich ihre Pumps  und dann ihre Nylonstrümpfe aus. Einen Nylonstrumpf steckte sie meiner Frau Elke in den Mund,den anderen zog sie ihr über das Gesicht. Das Gesicht meiner Frau verzehrte sich dadurch schon sehr bis zur Unkenntlichkeit. Elke´s langen Haare wurden so drapiert, das sie an ihrem Hinterkopf in diesen Strumpf fixiert wurden. Madame Rena fixierte einen ihrer Pumps über Elke´s Nase und Mund mit einem Riehmen am Hinterkopf. Der Hacken von Madame Rena´s Schuh wirkte wie ein Schnabel im Gesicht von Elke und es amüsierte mich. Ich beobachtete es schweigend und genoß es wie Madame Rena mit meiner Frau umging.

Es war so als würde sie nur einen Lastenesel satteln oder einen Futtersack umhängen.

Mein Glied wurde steif.....

"So....nun erkennt dich keine Sau mehr und verstehen kann jetzt auch keiner mehr was!" beedete sich diese Prozedur.

Dann betrachtete sie uns nochmal abschätzend und meinte :" Fein,es kann los gehen. Kommt jetzt beide mit denn der Tisch muß für 5 Personen gedeckt werden. Dank deiner Frau Ihr habt nur noch 15 Minuten Zeit!"

Wir eilten in den Raum,es war schwierig für mich in den High Heels zu laufen und ich schwankte manchmal aber es klappte ohne umzukippen.

Wir sahen noch zwei weitere Sklaven. Einen großen muskulösen Farbigen und einen etwas kleineren blonden weißen . Beide hatten eine Gummimaske auf ,waren ansonsten ****. Der Schwarze war  an einer Vorrichtung angekettet und stand regungslos in der Ecke.

Der andere wuselte schon herum und bereitete den Tisch vor. Neben dem Tisch stand Mercedes,die Sklavin von Nora Marinelli. Die allerdings männlichen Sklaven gegenüber immer dominant auftritt. Madame Rena war erfreut:" Aha....Mercedes.... da hat schon einer mit dem Tischdecken angefangen,das ist gut. So sind wir schneller fertig. Ich werde Nora berichten wie gut du mitdenkst !" Mercedes lächelte nur und meinte:" Ich werde jetzt die Voyeur Cam  einrichten und überwachen." Und ging sie und überlies Madame Rena den Rest.

Ab wann die Cam lief und was genau gesendet wurde bemerkten wir nicht,aber Madame Rena deutete mit Gesten an von jetzt ab aktiver zu werden. Elke und ich unterstützen den Sklaven beim Tischaufdecken. Dann hörte ich Stimmen. Mistress Nora Marinelli taf ein und hatte drei ihrer Freundinnen dabei. Sie würdigte uns keines Blickes,aber ihr ärgerlicher Blick zu Rena sagte uns,daß sie etwas sauer war das der Tisch noch nicht fertig gedeckt sei. Rena zuckte nur mit den Achseln und wies verstohlen auf meine Ehefrau Elke... Sie bekommt also die Verantwortung,verstand ich sofort.

Sämtlich Damen nahmen auch einem Sofa Platz und plauderten angeregt. Ich verstand das Mistress Nora die anderen Damen gerade von ihrem ****el abgeholt hatte.

Madame Rena trieb uns männlichen Sklaven mit ärgerlichen Blicken an,meine Frau nahm sie aber zur Seite und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Mit einem lauten Klapps auf Elke´s Po wurde sie aus dem Raum geschickt. Nur Sekunden später brachte Elke gefüllte Sektgläser auf einem Tablett an und servierte es den Gästen und der Gastgeberin . Dann ware es vollbracht. Der Tisch war fertig gedeckt. Es vergingen etwa 20 Minuten wo nicht viel passierte. Mistress Nora plauderte mit ihren Freundinnen und man trank Sekt.

Mistress Nora und eine ihrer Freundinnen erhoben sich dann plaudernd und sie führte sie in diesem Raum herum und zeigte ihr einige Gemälde an der Wand.

Eine andere Damen fing recht schnell an sich über das Aussehen meiner Frau Elke zu amüsieren. Sie rief Elke:

" Komm her du fettes Schwein,ich will mir dich mal genauer ansehen!"

Elke hüpfte sofort heran und ihre großen Brüste schwabbelten dabei.

Die Dame zupfte am High Heel,der vor dem Gesicht von Elke befestigt war. Sie überprüfte den Sitz,zupfte hier und da her um und fand das Aussehen meiner Frau sehr amüsant und sie lachte viel. Der Sekt schien Wirkung zu tun denn diese Dame wirkte schon beschwippst.

Sie rief Madame Rena zu:" Ist das wieder dein Werk, Rena? Du hast Ideen,meine Liebe...!"

Rena lächelte . Alle anwesenden Blicke wandten sich sofort dieser Dame zu,denn etwas schien zu passieren. Nur wir Sklaven wuselten noch etwas herum,reichten Knabbergebäck und Käsehäppchen herum.

Die Dame befahl Elke sich hinzuknien und dann leckte die Dame an dem Absatz dieses High Heels,der wie ein Gesichts**** an meiner Frau wirkte. Zuerst langsam rauf und runter.  Dann nahm sie den Absatz zwischen ihre Lippen. Sie sah meine Ehefrau an und tat so als würde sie einen erregten Penis blasen. Die Dame stöhnte wolllüstig dabei und sah meiner Ehefrau dabei tief  in die Augen. Machte sie sich über Elke lustig,oder stimulierte sie das wirklich?

Mit der rechten Hand ging sie zwischen ihre eigenen Beine und fing an sich zu streicheln. Die linke Hand betatschte die fetten Brüste meiner Ehefrau. Sie zuppfte an den Brustwarzen und kniff mit ihren Fingernägeln tief hinein. Meine Frau wagte es nicht nur einen Laut von sich zu geben. Sie hielt brav still.

Auch bewegte sie sich nicht als die  linke Hand von den Brüsten abließ und ohne Vowarnung den Weg zwischen die Schenkel meiner Gattin suchte. Elke spreitze gehorsam ihre Oberschenkel dafür. Der Mittelfinger der Dame fand sofort den Weg in die Fotze meiner Frau. Kein Herantasten,kein sensibles Vorspiel....nichts dergleichen. Der rotlackierte Finger wurde einfach hineingesteckt. Der Lippenstiftmund der Dame ließ von dem Absatz des High Heels nun ab. Sie lächelte ,sah in den Kreis sämtlicher anwesenden und lachte laut auf:

" Diese fette Sau ist naß wie ein Schwamm nach dem duschen!"

Alles lachte.

Mir lief es kalt den Rücken runter. Mein Gott ,was war das geil ......Ich sah nach unten und mein Glied stand steif seenkrecht nach oben. Plötzlich hörte ich eine Stimme neben mir:

" Ach sieh mal an ! Der **** dieser Sissy ist ja steif und steht wie der Turm von Pisa !"

Es war Göttin Nora ,die mein Glied betrachtete. Die Dame der sie gerade noch die Bilder gezeigt hatte stand neben ihr und zündete sich gelangweilt eine Zigarette an.

Sie wirkte eher desinteressiert. Nora wandte sich zu ihr:

" Der Sklaven**** will ficken....hast du eine Idee?"

Die Dame sah sich rauchend und schweigend um dann meinte sie:" Sag,mal Nora wofür benötigst du diesen angeketteten Schwarzen da in der Ecke?"

Nora sah zuerst zu dem ****en schwarzen Sklaven,der immer noch schweigend mit seiner Kette um den Hals wie eine Statue regungslos dastand. Dann sah sie ihre Freundin lächelnd an :" Ah,ich glaube ich weiß was du für eine Idee hast meine Liebe.....warum nicht ?"

Sie bat Rena den Sklaven loszuketten und herzubringen. Rena führte es sofort aus.

Der schwarze Sklave stand nun neben mir und Nora befahl mir:" So,du willst offensichtlich ficken ...dann zeigst du uns jetzt wie gut du als Sissy funktionierst. Auf die Knie und blase den **** von ihm hart!" Ich gehorchte sofort und nahm diesen langen dunklen Riemen in meinen Mund. Nach 2-3 Minuten schien es mir als wenn sein Penis doppelt so groß angeschwollen wäre.  Nora und sämtliche Freundinnen standen um uns herum und sahen zu.

Meine Frau Elke diente währenddessen als Fußablage der Dame die sie gerade befummelt hatte. Sie sahen mir beide so zu. Schweigend kauerte sie auf dem Boden, ihr Rücken hatte einen runden Buckel gemacht. Und die Beine dieser Dame ruhten auf ihr. Mal stellte sie ihren spitzen Hacken darauf ab mal lagerte sie entspannt beide Füße übereinander geschlagen auf den Rücken meiner Frau ab. Die Dame rauchte,auf dem Po meiner Frau stand der Aschenbecher.

Göttin Nora Stimme erklang plötzlich:" Hat jemand Lust dieser Sissy Vaseline in den Arsch zu schmieren?" Es meldeten sich zwei Damen gleichzeitig und man einigte sich schnell und freundlich. Die Dame die sich gerade noch für die Gemälde interessiert hatte,interessierte sich nun für mein Arschloch und begutachtete es aufmerksam,während ich immer noch den **** im Mund hatte. Sie nahm plötzlich ihre Zigarette aus dem Mund und drückte sie an meinem rechten Hinterteil aus.  Ich hatte es nicht kommen sehen,war überrascht und es brannte. Ich stöhnte leise auf.

Sie meinte:" Na na na.....höre ich da etwas? Sei froh daß ich die Zigarette nicht an deiner triefenden Eichel ausgedrückt habe!" Madame Rena hielt ihr den Topf mit Vaseline hin und die Dame schmierte mir eine ausreichende Menge um und in meinen Arsch. Ich spürte ihren Fingernagel in meine Loch hineingleiten,wagte aber dieses Mal nicht zu stöhnen.

Dann klatschte Göttin Nora in die Hände:" So ,Sissy das einfetten reicht,denn sonst spürst du ja gar nichts.... jetzt steckt dir mein Neger seinen **** in deine Arschfotze!"

Rena führte den schwarzen Sklaven an seiner Kette um mich herum.

Auf allen Vieren hockte ich da,den Hintern in die Höhe gereckt. Trotz der Vaseline hatte der schwarze Sklave Mühe seinen mächtigen Prügel hineinzustecken. Er versuchte es erst sanft,wurde aber dazu von den anwesenden Damen laut angespornt dieses ruhig mit **** zu tun. Dann war er drin. Der Sklave rammelte wie wild drauf los,ich spürte meine Prostata und konnte nicht anders ....ich stöhnte und stöhnte und stöhnte.....Man achtete aber nicht darauf denn alles um mich herum lachte,kicherte und trieb den schwarzen  Mann mit Zurufen zu Höchstleistungen an.

Ich weiß nicht wie lange es dauerte....plötzlich brüllte der Sklave lautstark los.   Er kam in mir!

Alles klatschte Beifall. Dann zog er seinen Penis heraus. Ich brach fast zusammen....

Ich war klatschnass geschwitzt und total erledigt,kauerte aber weiter in dieser Stellung.

Nora fasste mich an meinem Kinn ,sah mir tief in die Augen und meinte: " Und jetzt machst du seinen **** noch sauber...mit deiner Zklavenzunge!"

Danach saßen alle Damen am Tisch,wir Sklaven machten Anreichungen und schenkten Wein nach. Der schwarze Sklave stand wieder angekettet und schweigend in seiner Ecke.

Meine Gattin befand sich unter dem Tisch und massierte der Reihe nach die Füße der Damen. Man hatte ihr Rena´s Schuh von ihrem Gesicht abgenommen,da sie ihre Zunge ebenfalls benutzen mußte.

Nach dem Essen war die Stimmung auf dem Höhepunkt.

Eine Dame,schon ziemlich angetrunken, rief: " Das Dessert war ziemlich lecker,aber wir sollten noch ein weiteren `Nachtisch´ erwägen!"

Nora sah sie fragend an:" Was meinst du,meine Liebe?"

Die Dame stand auf: "Sklaven räumt den Tisch ab,aber Zack-Zack!"

 Der Tisch wurde von uns Sklaven  schnell abgeräumt . Die Dame zog meine Ehefrau unter dem Tisch hervor und befahl ihr: "...und du fette Sau legst dich jetzt auf den Tisch...!"

Meine Ehefrau Elke gehorchte und mußte sich auf den Tisch legen. Dann ließ die Dame wieder den schwarzen Sklaven herführen.

Nora lachte:" ich weiß was du vorhast,nette Idee!"

Dann sah sich mich an:" Und du Sissy wirst nochmal den **** von meinem Neger hart dafür machen!" Auch ich gehorchte und ging wieder an die Arbeit. Es dauerte etwas länger und daher  erhielt ich Backpfeifen und Tritte von Göttin Nora.

Aber dann hatten die Bemühungen Erfolg und der schwarze Prügel war wieder hart .

Rena führte ihn am **** zu meiner Frau und versuchte  ihn in Elkes´s Fotze zu zwängen.

Ohne Vaseline dieses mal.  Aber es funktionierte durch die Trocknheit der Vagina nicht.

Mistress Nora hatte eine Idee , sie zog ihre Pumps aus,setzte sich neben den Tisch und hielt meiner Frau ihre bestrumpften Füße vor ihr Gesicht. Sie teilte meiner Gattin dabei mit :

" Weißt du...Sklavin... ich, deine Göttin Nora Marineli, trage den ganzen Tag diese Schuhe und diese Strümpfe trage ich sogar schon seit mehreren Tagen.....du solltest das zu würdigen wissen, denn du darfst das gereifte Buket einer Göttin nun genießen und dabei eine nasse Fotze bekommen !"

Meine Ehefrau atmete und schnaufte tief und müßte den Geruch dieser Füße inhalieren..... ich sah schweigend zu ....denn ich war im Himmel!

Diese rotlackierten Zehennägel....und diese hauchzarten Nylonstrümpfe!

Ein Strumpf hatte eine dezente Laufmasche....und das Aroma von Schweiß und feuchtem Leder drang durch den Raum....!  Dann wurde meine Frau feucht und der schwarze Sklave drang in sie ein....ich betrachtete diese Scenerie und sah wie meine Frau tief den Geruch der Schweißfüße einatmen mußte immer mehr stöhnte ....und dieser schwarze Hengst besorgte es ihr.

Ich stand schweigend da und sah zu wie dieser schwarze Mann meine Ehefrau durchfickte.

Mercedes kam wieder in den Raum und trieb den schwarzen Sklaven mit Gertenhiebe auf seinem Hintern zu Höchstleisungen an.

Er bekam den Befehl von Mercedes in meiner Frau abzuspritzen....und ich hatte dann den Befehl von ihr zu erst ihn und dann meine Frau mit meiner Zunge zu reinigen....

Das Fest ging zwar noch weiter,wir Sklaven bdienten noch etwas aber langsam klang der Abend aus. Bevor meine Ehefrau Elke und ich  aus dem Raum zum duschen und umkleiden gebracht wurden,sah ich noch wie eine Dame sich leidenschafftlich mit Mercedes küßte und mit ihr herumschmuste. Scheinbar sollte der Abend ohne Sklavenbeteiligung noch zu weiterem führen......

Was für Eindrücke,die ich an diesem Tag gewinnen durfte,meine Göttin.

Ich danke Ihnen, Göttin Nora,das ich  und meine Frau ein Teil dieser Party sein durfte und wir werden,falls es uns terminlich möglich ist, eine weitere Party von Ihnen als Sklaven zur Verfügung stehen.

Es war mir wichtig Ihnen diesen Erlebnisbericht zukommen zu lassen, als Dank für wundervolle und leidenschaftliche Stunden für uns in Wien.  

Es war einer der ersten Voyeur Cam Parties. Und leider gibt es keine Aufzeichnung oder Kopie dieser Session von diesem Abend .

Mistress Nora ,Sie erwägen ja zukünftige Voyeur Cam Sessions aufzuzeichnen um sie per download gegen Coins anderen Interessenten zur Verfügung zustellen, zumindest teilten Sie mir das so mit.

-mit untertänigsten Grüßen, Sissy" Hildegard" und die fette Elke...

 

Erlebnisbericht : " Loreley"

Bericht 1: Guten Tag, Gnädige Frau
Mein Ehemann und Herr hat mir aufgetragen einen Erlebnisbericht für Sie zu
verfassen.
Ich nenne mich hier " Loreley" um meine Anonymität zu wahren.
Sie, Gnädige Frau, kennen meine wahre Identität und das reicht. Ich bin nicht
gerade unbekannt in Österreich aber ich weiß daß Sie respektvoll mit
Anonymitäten umgehen. Ich vertrauen Ihnen völlig.
Warum mich mein Ehemann und Herr mich dazu anwies diesen Erlebnisbericht zu
verfassen?
Einfach aus dem Grunde, da unser Termin letzte Woche zwar von Ihnen als Clip
gefilmt wurde aber nicht veröffentlicht werden kann. Mein Ehemann und Herr
wünschte daß dieser Clip nur für Ihn ohne spätere Veroffentlichung gedreht
werden sollte. Ein rein privater Videoclip für ihn also. Er wollte mich in diesem Clip
unmaskiert sehen. Eine Maske hätte ihm den Effekt verdorben, so sein
Argument. Der Clip hätte mein öffentliches Image .... sagen wir mal so...."in Frage
gestellt" und das geht absolut nicht. Er möchte aber das wenigstens diese
Session mit Ihnen zumindest wenn schon nicht als Clip dann als
Erlebnisberichts****erung für Ihre Homepage nützlich sein sollte. Also schreibe
ich Ihnen das alles.
Nun, wo fange ich an....
Erstmal kurz zu mir, wüde ich sagen...Also, ich bin devot und diene in meiner Ehe
meinem Ehemann als Sub. Ich wußte das mein Ehemann und Herr hin und wieder
Sessions bei Ihnen gebucht hatte. Es war für mich von Anfang an akzeptiert. Wir
leben unsere dominante / devote Beziehung in unserer Ehe privat sehr offen und
ausgiebig aus. Ich akzeptiere meine devote Rolle vollkommen und respektiere es
das mein Ehemann und Herr sich neben unserer Ehe offen sexuell auslebt. Ich
finde es sogar sehr stimmulierend dieses zu wissen. Mein Ehemann und Herr teilt
mir immer mit wenn er z.B. auch ein Callgirl aufsucht . Er geht immer zu den
gleichen Callgirls und verkehrt dort ohne Gummi mit Ihnen. Er bevorzugt es keine
Präsevative zu benutzen. Es erregt ihn einfach mehr.... Wenn er dann zu mir nach
Hause kommt bitte ich ihn auf meinen Knien darum seinen Penis, der vorher in
der Vagina dieses Callgirls gewesen ist, in meinen Mund nehmen zu dürfen um
ihn sauber zu lutschen. In meinem Kopf geht es dabei ziemlich rund. Ein
regelrechtes Wechselbad zwischen Demütigung und unbändiger Wollust
durchflutet mich jedesmal dabei..... Ich rieche diese fremde Fotze....eine Fotze die
nicht nur von meinem Mann sondern etlichen anderen an diesem Tag bereits
gefickt wurde.... ich schmecke dann diese Fotze an dem Glied meines
Ehemannes und Herrn und nehme seinen Restsperma und den Mösenschleim in
meinem Mund auf und schlucke es brav herunter, während ich hündisch zu ihm
aufblicke. Ja das ist mein Platz in diesem besonderen Moment. Ich bin
überglücklich und zufrieden sollte sein **** sich wieder aufrichten und sich
nochmals in meiner Maulfotze entladen.... Dann habe ich es wieder richtig

gemacht und bin eine gute Ehefrau gewesen und lecke dankbar seine
Hoden.......aber ich schweife etwas ab, stelle ich gerade fest...hihi... Entschuldigen
Sie bitte...
Wie erwähnt...Mein Ehemann und Herr hatte einen Termin bei Ihnen für mich
arrangiert. Ich wurde völlig im Unklaren gelassen um was es dabei gehen sollte.
Ich wurde zu Ihnen von Ihrer Sklavin Mercedez vorgelassen, ich begüßte Sie mit
einem Handkuß ich übergab Ihnen den Brief meines Mannes und Herrn. Sie boten
mir keinen Platz vor Ihrem Schreibtisch an, sondern ließen mich stehen.
Sie lasen sehr ausführlich diesen Brief und ich wartete ungeduldig....
Sie legten plötzlich Ihre Beine auf den Schreibtisch und befahlen mir:
" Ziehe mir meine Pumps aus und massiere mir meine Füße während ich die
Zeilen deines Herrn lese, Sklavin!"
Dann blickten Sie mich an: " Weißt du was dein Herr hier wünscht?"
Ich verneinte dieses, während ich Ihre feuchten Nylonsohlen massierte. Mein
Rücken schmerzte von dieser gebückten Haltung langsam und ein säuerlicher
Duft erklomm sich den Weg zu meiner Nase und ließ meine Konzentration etwas
nachlassen. Sollte ich Sie darauf hinweisen, daß Ihre Füße streng rochen? Sollte
ich es mir anmerken lassen, daß für mich diese gebückte Körperhaltung und
dieser Fußgeruch unangenehm war? Nein, entschied ich ! Natürlich nicht ! Ich
habe mich für diese Gedanken zu schämen.... was bilde ich mir ein, ist das der
Gedankengang einer Sklavin?
Ich bin nicht in der Position für irgentwelche Klagen. Geehrt sollte ich mich fühlen!
Es gibt Sklaven die viel dafür geben würden an meiner Stelle zu sein und ich
sollte stolz darauf sein diese Füße berühren zu dürfen und diesen ehrlichen
Geruch genießen zu können..... Ich schwieg also und meine Daumen massierten
Ihre Zehen nun besonders sanft . Als hätte ich etwas gut zu machen....als müßte
ich mich für diese unangemessenen Gedanken selbst disziplinieren. Der Schweiß
war am Zehenbereich Ihrer Strumpfhose bereits angetrocknet und wirkte
verkrustet und machte das Nylon dort wesentlich härter als an der noch feuchten
Fußsohle. Ich dachte mir, daß durch diese besondere Aufmerksamkeit auf diesem
Teil Ihrer Füße sich Ihre Zehen besser entspannen würden. Der Gedanke das Ihre
Zehen durch das hart verklebte Material sich eingeengt fühlen könnten war für
mich als devote Sklavenfotze unerträglich. Ja... so hatte ich zu denken und zu
fühlen und nicht anders.... kritisierte ich mich selbst.
Ich wollte es richtig und vernünftig machen. Ich wollte Ihnen genauso viel
Eherbietung zukommen lassen wie meinem Mann nach einem Callgirlbesuch.
Daher fragte ich kleinlaut: " Darf ich Sie ansprechen, Gnädige Frau?"
Sie checkten gerade E-mails mit Ihrem Smartphone, nickten aber zustimmend.
" ....Ihre Strümpfe sind am Zehenteil sehr hart..... dürfte ich sie etwas befeuchten
damit das Tragen angenehmer wird, Gnädige Frau?"

Sie mumelten nur ein:" Ja...ja und störe mich jetzt nicht...!"
Dann gaben Sie per Telefon Anweisungen an Mercedez weiter. Ich konzentrierte
mich aber nicht auf das Telefonat sondern wandte mich sofort Ihren Füßen zu.
Zuerst fuhr meine Wange über Ihre Fußsohlen um den feuchten Teil zu
trocknen.... lautstark und tief zog meine Nase das Aroma ein. Sie sollten es hören.
Ich wollte und mußte Ihnen demonstrieren was für eine brave und gehorsame
Sklavenfotze ich bin.
Ich bohrte meine Nase sanft zwischen Ihre Zehen und atmete tief ein..... Ich
konnte nicht anders und hauchte: ".... Ihre Füße duften so delikat, Gnädige
Frau..."
Ein kurzer Tritt von Ihnen an meine Wange erinnerte mich daran zu schweigen
und stattdessen fuhr meine Zunge heraus und leckte Ihre Nylonzehen ab. Ich
umspielte Ihre langen rotlackierten Zehennägel die, so schien es, sich wie Säbel
durch den Strumpf bohren wollten. Meine Lippen umschlossen jeden einzelnen
Zeh und dann nahm ich sämtliche Zehen in meine Maulfotze und lutschte den
Schweiß aus Ihren Strümpfen.... Ihre Zehen berührten meinen Gaumen aber ich
würgte nicht. Ich hatte gelernt mit meiner Maulfotze einen Penis tief einzuführen
ohne zu würgen. Ihre Strümpfe waren feucht und glänzten regelrecht von meinem
Speichel. Ich war in meinem Element und vergaß die Welt um mich herum.....
Plötzlich aber hörte ich Ihre Stimme: " So schluß jetzt, es ist alles vorbereitet.
Jetzt ziehe mir meine Pumps an und komme mit mir.
" Kein Wort des Dankes, keine Begutachtung meiner Leistung von Ihnen.... nichts.
Aber so sollte es sein.
Nur Sie , Göttin Nora entscheiden ob Sie etwas würdigen oder nicht... Das Ziel
war jedenfalls erfüllt, und ich konnte mir selbst wieder respektvoll im Spiegel
begegnen.
In einem Nebenraum befanden sich Mercedez mit einer Kamera und zwei
farbigen ****en Männern. Sie waren sehr muskulös , ihre Körper waren eingeölt
und glänzten. Und sie wichsten sich ihre äußerst langen Schwänze .
Nun wußte ich was wohl passieren sollte. Mercedez teilte mir mit, daß dieser Clip
nicht veröffentlicht wird, da mein Ehemann mit zusätzlichem Extra Tribut nur für
privatem Gebrauch finanziert hatte. Das Geld sei gerade eingegangen, Mistress
Nora hatte es in ihrem Handy gecheckt, und somit kann der Dreh sofort über die
Bühne gehen.
Ich sollte mich voher" nuttig" schminken, Nylonstrümpfe und einen Strumpfhalter
anziehen und ansonsten habe ich **** sein. So wollte mich mein Mann laut Brief
sehen. Ich zog mich also **** aus setzte mich vor dem Spiegel und schminkte
mich. Knallroter Lippenstift unschmeichelte meine Maulfotze und Lidschatten und
Rouge betonten meine blauen Augen nun besonders intensiv.
Als ich fertig war standen Sie, Gnädige Frau, neben mir schlüpften aus Ihren
Pumps und meinten: " Wieso eigentlich Nylons und Strumpfhalter? Du wirst mir

jetzt meine Feinstrumpfhose ausziehen und sie selbst anziehen. Du hast sie ja so
schön sauber gemacht...."
In diesem Moment rief Mercedez auch schon : "......und....Action".
Der Dreh hatte also begonnen......Ich griff ohne weiteres Wort unter Ihren Rock
und zog Ihnen die Strumpfhose, die ich gerade noch so heiß verehrt hatte,
langsam herunter und über Ihre Füße aus. Sie schlüpften wieder in Ihre Pumps
und setzten sich in einem Sessel außerhalb des Drehbereichs hin. Schnell zog ich
Ihre Strumpfhose an und blickte dabei extra lüsternd in die Kamera.
Ich berührte meine bestrumpfte und stark behaarte Pussy und stöhnte dabei. Was
für ein Gefühl.... Mir war klar was dieser Strumpfhosenzwickel vor ein paar
Sekunden noch umschmiegen durfte und dadurch war mein Gestöhne echt und
nicht künstlich. Ich war wirklich erregt und ein weißer Schleim trat aus meiner
Möse. Man sah mir zu und filmte mich dabei..... was war das alles geil !
Dann gab Mercedez ein lautloses Zeichen und ein Farbiger trat mit seinem auf
und ab wippenden steifen Glied an mich heran, nahm mich an die Hand führte
mich zu einem Tisch in Mitte des Raumes und ich legte mich mit dem Rücken auf
den Tisch. Er ging in die Knie und leckte wild und ungestüm an meiner
bestrumpften Fotze herum, so daß ich aufschrie. Als ich meine Beine in meiner
Lust um seinen Kopf schlingen wollte kam Mercedez aber an und hielt meine
Beine weit auseinander. Sie wollte daß man nichts verdeckt und das man alles
sehen sollte. Ich beachtete dieses von jetzt ab und spreizte meine Beine von
alleine so weit es ging. Der schwarze Sklave leckte und schmatzte lautstark. Ich
bemerkte es erst gar nicht aber plötzlich standen Sie, Gnädige Frau, daneben und
zerrissen mir die Strumpfhose am Zwickel kaputt und legten meine behaarte
Fotze frei. Ich spürte danach Ihren langen lackierten Zeigefingernagel, wie dieser
dann über meine Schambehaarung, den Schmamlippen und dann den Kitzler vor
und zurück wanderten um dann in meine Fotze gnadenlos einzudringen. Sie
wollten meine Erregung testen. Und als dieses mühelos und leise schmatzend
von Statten ging waren Sie mit der Feuchtigkeit meiner Fotze zufrieden. Der
schwarze Sklave leckte Ihre Finger ab und sie gingen wieder zu Ihrem Platz.
Ohne weitere Verzögerung steckte der Sklave sein Glied ohne Gummi in mich
hinein und rammelte sofort drauf los. Sein glänzender muskulöser Oberkörper
lagerte auf meinem und wir küßten uns. Unsere Zungem leckten und saugten sich
gegenseitig und Mercedez filmte diesen Teil mit einer Handkamera in
Großaufnahme. Ich blickte in die Kamera und zeigte meine Gier.
Dann ging sie zu unseren Unterleibern und filmte den Fick ebenfalls in
Großaufnahme. Ich stöhnte und keuchte, leckte und schmatzte ..... dann merkte
ich wie sich dieser schwarze Mann in mir ergoß. Er kam in mir! Er zog seinen
**** nicht beim Abspritzen heraus....
Ich stöhnte nur :"....oh mein Gott!"
Ich hörte wie durch einem Schleier Ihre Stimme Sachen sagen wie:
" Jaaa.... dieser Hengst zeigt es deiner Frau, was? Deine Ehefotze bekommt
heute die Schwänze meiner besten Hengste .

Vielleicht wird sie sogar geschwängert, wäre das geil ?"
Noch bevor diese Worte auf mich wirkten war schon der nächste schwarze Sklave
bei mir, steckte seinen dicken **** in mich rein und fickte mich. Auch er
küßte mich und unsere Zungen umspielten einander. Mercedez hielt ihre Kamera
drauf um alle Details einzufangen.
Ihre Stimme, Gnädige Frau, durchdrang dieses Schmatzten und Stöhnen:
" ..... mmmmh, ja küß ihre Mundfotze! Ihr Mann will das sehen!
Leck die Zunge die gerade meine Käsefüße liebkost hat....!"
Mir schwanden fast die Sinne. Ich kam lautstark und der farbige Sklave ergoß sich
wieder in meiner Muschi und zog dann langsam seinen langen dicken Knüppel
aus mir heraus. Mercedez filmte dieses und hielt ihn an sich beim Rausziehen
sehr viel Zeit zu lassen.
Meine Fotze triefte nur so von Sperma und Mösenschleim und ich war
schweißgebadet.
Aber es war noch nicht zu Ende.
Mercedez filmte jetzt mein Gesicht und meine Fotze im Wechsel. Die Kamera
wanderte immer wieder hin und her. Sie, Göttin Nora, fragten mich derweil Dinge
wie: " Na, Sklavenfotze? Glaubst du das dein Herr und Eheman mit den
Aufnahmen zufrieden war?"
Ich antwortete zaghaft:" Ich hoffe es, Gnädige Frau..."
Plötzlich reichten Sie mir Ihr Smartphone:" Rufe deinen Ehemann jetzt mal an
während wir dich noch filmen. Das soll mit auf den Film drauf."
Ich wählte zittrig und erschöpft die Nummer und es klingelte ..... plötzlich erklang
eine bekannte Stimmme.
Ich hauchte in die Kamera und winkte freudig :" Hallo Schatz.... ich bin ?s...... ja es
geht mir gut....ich wurde gerade von zwei schwarzen Hengsten durchgefickt......
ja, es war wirklich geil !"
Sie, Göttin Nora, unterbrachen das Telefonat und holten die beiden Sklaven
heran. Mit der noch freien Hand sollte ich den Penis des einen streicheln und mit
meiner Zunge den **** des anderen hin und wieder lecken und in die
Kamera dabei sehen während ich telefonierte. Das war sehr kompliziert aber es
gelang mir. Beide Sklaven fummelten dabei an meinen Titten herum und machten
die **** hart. Mercedez wanderte mit der Handkamera immer hin und her um
alles in Nahaufnahme einzufangen.
Ich antwortete gerade meinem Mann wahrheitsgemäß: " Ich habe die
Strumpfhose von Göttin Nora nur an und sonst nichts....Ja, Schatz.... es waren 2
dicke Schwänze und beide haben auch wirklich in meiner Fotze abgespritzt..... "
Plötzlich hörte ich Ihre Stimme, Gnädige Frau: " Nun schau mal wie ihre Fotze
ausläuft...."

Mercedez hielt mit ihrer Kamera auf meine triefende Fotze. Mit Ihren Fingern
umspielten Sie mein feuchtes Schamhaar und bohrten immer mal wieder Ihre
Fingernägel in meine schleimige Spalte, Gnädige Frau. Sie rieben Ihre Finger
aneinander um die Konsistenz meinem Ehemann und Herrn zu verdeutlichen. "
Sperma und Fotzenschleim.... sieht das nicht appetitlich aus?"
Plötzlich hatten Sie einen Teelöffel in Ihrer Hand und führten diesen kalten
Gegenstand in meine Lustspalte behutsam ein. Sie zogen den von Schleim
gefüllten Löffel heraus und hieltel ihn mir vor mein Gesicht. Ich sah in die Kamera
und fragte ins Handy: " Göttin Nora wünscht das ich meinen Fotzenschleim essen
soll..... Soll ich?"
Mein Ehemann sagte mit hämischem Unterton: "Wenn Göttin Nora es will dann
mach es auch !".
Mercedez filmte in Nahaufnahme wie Sie mich mit dem Teelöffel immer wieder
fütterten , nachdem Sie Nachschub aus meiner Fotze herausgeholt hatte. Zum
Schluß hatte ich den Löffel abzulecken....
Sie , Gnädige Frau, sagte noch zu mir: " Sage deinem Ehemann, daß der Clip
nächsten Freitag fertiggeschnitten sein wird und daß ich ihm den Clip online kurz
darauf zu schicken werde."
Ich gab diese Information weiter.
Dann meinten Sie noch: " Und sage deinem Mann daß ich dich nächstes Mal
etliche Frauenfüße und deren Fotzen lecken lassen könnte, wenn er will....!"
Ich gab die Information weiter, während einer der farbigen Sklaven meine Muschi
sanft streichelte und mit seinen Fingern rein und rausfuhr und Mercedez es filmte.
" Mein Ehemann möchte wissen, was für Damen es sind und ob es möglich ist
daß die Fotzen unrasiert und ungewaschen sein können.....und ob sie
Schweißfüße haben können und lange Ihre Strümpfe tragen würden, Gnädige
Frau...", fragte ich zurück.
"Die Damen sind Freundinnen von mir.... meist zwischen 40- 50 Jahre alt und
recht verschieden. Eine ist dick und Türkin, eine andere schlank und
Österreicherin.... und ja, sie werden nicht duschen ihre Fotzen und ihre Füße
werden also ungewaschen sein und auch weiblich stinken...ja, und sie können
mehrere Tage Nylonkniestrümpfe z.B. tragen, eventuell Nylons...je nachdem...",
antworteten Sie.
Ich informierte meinen Ehemann und Herrn, währed der Sklave weiterhin meine
Fotze befingerte.
"Er will es sich überlegen, Gnädige Frau....", übermittelte ich die Antwort meines
Ehemanns.
Dann beendeten Sie, Göttin Nora, den Dreh, sahen in die Kamera und meinte: "
Ich wünsche dir also viel Spaß bei diesem Clip und wir bleiben im Kontakt..."
Mit Kußhändchen verabschiedeten Sie sich in die Kamera. Dann gingen Sie ohne

sich bei mir zu verabschieden oder sich umzudrehen aus dem Raum.
Es war vorbei...... Ich zog mich an, wurde von Mercedez zur Haustür begleitet und
fuhr nach Hause zu meinem Ehemann und Herrn.
Dieses war mein Erlebnis bei Ihnen und ich denke auch ein Erlebnisbericht wert.
Ich hoffe, daß er auf Ihrer Homepage veröffentlicht wird und Sie auch positive
Resonanzen erhalten. Vielleicht möchte sich der eine oder andere sich mit mir
anonym darüber austauschen? Vielleicht konnte ich auch den einen oder
anderen motivieren sich ebenfalls mal zu einer Session bei Ihnen zu
entschließen....
Sollte mein Ehemann sich dazu entschließen weitere Clips mit mir drehen zu
lassen wird er sich bestimmt an Sie wenden ! Ich werde jedenfalls zur Verfügung
stehen, es ist meine Pflicht als Sklavenfotze...
Viele devote Fußküsse, " Loreley"

 
 
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