Erlebnisberichte meiner Sklaven

Erlebnisbericht von Sklave Kasperle

 

Meine Göttin,gerne denke ich an den Tag zurück an dem ich Sie kennenlernen durfte. Dieses Treffen hat wie Sie wissen mein Leben beeinflußt. Nein,geprägt sogar..denn ich gehöre Ihnen nun seit tatsächlich 1 Jahr ! Vor einem Jahr änderten Sie mein Leben radikal und stellten es komplett auf den Kopf... und dafür möchte Ihnen danken,unendlich danken..

Gerne denke ich daran zurück wie ich Sie kennenlernte. Ich war immer der Meinung,daß ich auf Grund meines Auftretens und meines guten Aussehens selbst dominant sein muß. Ich bekam fast jede Frau. Ich war vom Schicksal verwöhnt,heiratete bald und war trotzdem unzufrieden. Meine Frau war mir hörig,das liebte ich zuerst sehr,aber irgentwann langweilte es mich. Zuerst betrog ich sie heimlich und dann ganz offen.

Ich blieb über Nacht weg zog mit meinen Kumpels um die Häuser,ging in den Puff oder schleppte irgendein Mädel aus der Disco ab. Meine Frau ignorierte es erst. Bei einem Streit schrie ich sie einfach zusammen und erzählte ihr was ich so alles trieb,im wahrsten Sinne des Wortes. Und...sie blieb ! Sie ging nicht weg. Ich setzte noch einen drauf und lud mir sogar eine Nutte ein während sie Zuhause war und brav im Nebenzimmer ausharrte und uns nicht stören durfte. Sie blieb...!

Also erzählte ich ihr das sie von nun an nicht mehr als meine Ehefrau sehe sondern als "Ehesklavin". Und....sie blieb! Also setzte ich es auch um. Sie bließ mir während ich frühstückte meinen Schwanz und abends beim TV sehen sowieso. Ich sah auch Pornos und sie bließ mir einen...und blieb! Trotzdem fehlte mir etwas. Etwas ganz besonderes.

Dann traf ich Sie ,meine Göttin. Ich war wieder mit meinen Jungs unterwegs und wir hatten schon ziemlich gut geladen. In dieser Bar wollten wir gegen 2:00h nur noch einen letzten trinken und da saßen Sie mit einem Mann an der Theke. Sie waren so wunderschön,daß ich meinen Blick kaum abwenden wollte. Ich tat es aber,denn Sie waren in Begleitung. Optisch paßte er gar nicht zu Ihnen,war kleiner als Sie,korpulent,Brillenträger und schwitzte immerzu. Dieser Mann bezahlte ihre Drinks und hielt sich sehr zurück in allem. Er selbst trank nur Wasser. Ich dachte,da Sie nicht alleine sind,daß ich Sie lieber nicht ansprechen sollte. Aber Sie sahen immer wieder zu mir und winkten mich dann zu sich. Sie fragten mich,ob ich etwas trinken möchte,ich willigte ein und dieser Mann bestellte und bezahlte. Das machte er dann den gesamten Abend ohne Kontakt zu mir oder zu Ihnen zu suchen. Wir beide waren schnell per `Du´. (Heute untersagen Sie es mir,aber damals,beim Kennenlernen war das anders.)Irgentwann,als er auf das WC ging, fragte ich in welcher Beziehung Sie zu Ihm stehen würde. Und Sie meinten daß er`Herbert Ihr Bankautomat ´sei. Er bezahlt den Abend und fährt Sie wohin Sie wollen. Ich war überrascht... Ich hatte natürlich vor Sie ´abzuschleppen`,ich muß es leider gestehen. Von Ihren eigenen Plänen konnte ich nichts ahnen... Ich versuchte Sie in meine Wohnung zu locken,Sie willigten tatsächlich ein und ich fühlte mich als Sieger.

Herbert fuhr uns zu meiner Wohnung. Er blieb im Auto sitzen und wir klingelten um 5:00h meine Ehefrau und Ehesklavin aus dem Bett. Sie waren nun erstaunt und wollten zuerst nicht in meine Wohnung mitkommen,da Sie irgendetwas anderes vermuteten. Einen flotten Dreier oder so. Ich konnte Sie erstmal beruhigen und versprach Ihnen alles zu erklären. Sie kamen also mit in meine Wohnung,meine Ehesklavin, im Morgenmantel ,schickte ich in die Küche um Schnittchen zu machen und Eier für uns zu zu braten. Ich erklärte Ihnen das mit meiner Ehesklavin und Sie waren beruhigter und sogar sehr interessiert das alles zu erfahren. Meine Ehesklavin servierte uns noch Getränke und das Essen und wollte sich,wie immer dann, zurückziehen um weiterzuschlafen. Aber Sie wollten das nicht,meine Ehesklavin sollte bleiben! Sie sollte uns weiterhin bedienen und uns weiter zur Verfügung stehen. Das war das erste Mal,daß meine Ehesklavin dabei wäre,wenn ich eine andere Dame zu Besuch habe. Der Gedanke erregte mich. Sie und ich unterhielten uns. Als meine Ehesklavin zu gähnen anfing wurden Sie ärgerlich. Sie fragten mich "warum meine Ehefrau nicht nackt sei...Sie würden es erwarten,das Sklavinnen in Ihrer Anwesenheit immer nackt zu sein haben....und sie sei ja wohl eine Sklavin!"

Ich war perplex und habe meine Gattin angewiesen Morgenmantel und Nachthemd auszuziehen. Sie tat dieses widerwillig,aber sie folgte! Sie haben meiner Frau dann befohlen sich nützlich zu machen,Ihnen Ihre Pumps auszuziehen um Ihnen Ihre Füße zu massieren. Sie sah mich erst verstört an und dann befahl ich es ihr ebenfalls...nur energischer! Da sah ich erst wie wunderschön Ihre Füße sind...meine Göttin. Sie trugen eine dunkelbraune Feinstrumpfhose,das weiß ich noch ganz genau. Der Zehen-und Fersenteil war verstärkt. Ihre langen rotlackierten Zehennägel spannten den Zehenteil Ihrer Strumpfhose....es sah einfach traumhaft und hocherotisch aus,Göttin....und dann dieser Geruch...der ganze Raum füllte sich mit einer Kombination von Ihrem Parfüm,den Geruch von Ihren Lederpumps und dem Bouquet Ihres Fußgeruchs...ich war hin und weg...Jetzt war ich Ihnen schon verfallen. Und dann massierte meine Ehefrau,Gattin und Ehefotze diese duftenden bestrumpften Füße...Sie mußte,weil ich es ihr befohlen hatte....ein Traum ,ich war im Himmel! Während sie das machte,sollte ich ihre Schultern massieren. Ich war verunsichert,denn eigentlich wollte ich...mit Ihnen ins Bett. Aber ich konnte nicht anders und massierte Ihnen Ihre Schultern. Da merkte ich,daß es mich sogar sehr stimmulierte Sie einfach zu massieren...ohne ...Sie wissen schon... Sie genoßen es auch und es gefiehl mir. Meine Gattin wirkte igentwie eher abweisend in ihrem Verhalten. Ich empfand es als unhöflich...

Sie sprachen davon daß Sie diese Strumpfhose schon seit Tagen tragen weil es Ihre Lieblingsstrumpfhose ist und Sie nur diese eine momentan hätten, wenn Ihre Füße in der Strumpfhose dadurch riechen ist das eben so...Ich fand das unglaublich aufregend,daß Sie dieses Thema so offen ansprachen. Keine andere Frau hatte jemals so etwas mir gegenüber erwähnt,es wäre ihr peinlich gewesen,aber Sie koketierten damit...erklärten das  zu einer logischen Konsequenz...muteten den Geruch anderen wie selbstverständlich zu...ohne Skrupel...Rücksicht....ich war so beeidruckt von Ihrere Größe und Stärke daß ich schweigen mußte.

Dann plötzlich sahen Sie mich an und sagten einen Satz den ich nie vergessen werde..so schön war er für mich.

Sie verlangten:" Deine Gattin sieht so gelangweilt aus! Sag ihr Sie soll an meinen Füßen riechen damit sie wacher wird!" Ich bekam meinen Mund vor Erstaunen nicht mehr zu und gab meiner Ehesklavin sofort diesen Befehl . Meine Ehesklavin sah mich entsetzt an. Sie war schon Zeuge meiner Eskapaden gewesen,aber Sie wurde selbst nie darin integriert. Wie würde sie reagieren?

Sie verließ nicht den nach Ihren Füßen duftenden Raum...Nein!

Sie gehorchte! Sie gehorchte Ihnen! Da wußte ich daß Sie Macht über andere haben ... diese Erkenntnis löste etwas völlig Neues in mir aus...!

Sie ließen tatsächlich meine Frau an Ihren Füßen riechen und auch noch lecken...Ich liebte es so sehr meine Gattin so zu sehen. Das erste mal war sie wunderschön für mich... Sie bohrte ihre Nase zwischen ihre bestrumpften Zehen und saugte tief ein. Sie inhalierte den Duft Ihrer Strümpfe und Füße. Meine Göttin,Ihre rotlackierten bestrumpften Zehen umschlossen das unwürdige Sklavengesicht meiner Ehefrau...so wie es sich gehört,empfand ich damals wie auch heute! Dann lutschte sie an diesen göttlichen Nylonzehennägeln...ein Anblick der mir den Schweiß auf die Stirn trieb. Trotz des Alkoholkonsums stand mein Schwanz senkrecht...Ja,Sie wissen wie man Sklaven behandeln muß...und bei Ihnen bekommt man die absolute Sklavenerfüllung. Das war mir nun klar! Meine Gattin litt,aber gehorchte Ihnen aufs Wort.... und ich liebte zum ersten mal den Anblick meiner Frau...mit Ihren Füßen im Gesicht!

Dann erfuhr ich erst das Sie eine richtige` Herrin´ sind und Sklaven besitzen.

Sie erzählten es mir nun und um mich und um meine Ehefrau war es geschehen. Das war der Grund warum Sie in meine Wohnung mitgekommen waren...um Sklaven für sich zu sammeln !

Mein Schicksal erfüllte sich....auch ich wollte Ihnen dienen.

Kein Gedanke mehr an sexuellen Gelüsten...nur Ihnen dienen! Sie hatten mir das Tor zu einer anderen Welt geöffnet. Etwas gezeigt,das ich solange tief in mir ersehnt hatte...nur nicht verstehen konnte. Sie haben mir die Übersetzung dazu geliefert.

Und ich hatte bedingungslos zu gehorchen!

Ich bekam einen Sklavenvertrag den ich zu erfüllen habe:

1.Ich muß Sie siezten !

2.Sie bekommen mein Gehalt und geben mir was ich zum Leben brauche!

3. Meine Ehefrau geht für Sie anschaffen!

4.Ich werde von Ihnen jederzeit abgerufen um Ihnen zu dienen !

5.Ich habe die Pflicht meine Gesundheit für Sie zu erhalten-kein Alkohol und keine Drogen !

6.Sollte ich oder meine Ehefrau sterben sind Sie die Haupt-Erbin eingestzt und das ist notariell beglaubigt.

7. Ich habe mich täglich selbst zu befiedigen und Ihnen einen Clip davon zuzuschicken,da Sie den Anblick meines steifen Gliedes mögen. 

8. Ich soll Ihnen weitere Sklaven oder Sklavinnen suchen,die für Sie nützlich werden sollen.

9. Mein erster und letzter Gedanke eines jeden Tages ist der Gedanke an meine wunderschöne...harte.. aber auch sehr liebe und verständnissvolle Göttin. Der Sinn meines Lebens....

10.Ich muß einen Altar bauen um den mit Fotos meiner Göttin und ähnlichen Dingen wie getragenen Strümpfen oder Schuhen meiner Göttin zu drapieren. Regelmäßig sind rote Rosen dafür zu kaufen und daraufzustellen.

 

 

Ich habe meinen narzistischen Egoismus verloren...Ich lebe nicht mehr nur für mich und meine selbstgefälligen unerfüllten Ziele....

Nein,Ich arbeite für Sie,gebe Ihnen mein Gehalt und Sie lassen mir soviel zum Leben wie ich tatsächlich brauche.Ja,es funktioniert!

 Sie haben mir das genau vorgerechnet und es geht auch tatsächlich genau auf. Ich wurde von Ihnen überzeugt.

Sie sind wunderschön aber auch klug und weise...Sie müssen eine Göttin sein... Es paßt alles. Ich behalte soviel wie einer Ihrer Sklaven haben darf und bin überglücklich dabei. Und meine Ehefrau ist ebenfalls fleißig für Sie und Sie sind zufrieden mit ihrer Leistung...das macht mich überglücklich und daher möchte ich Ihnen dieses alles hier zu unserem 1-Jährigen Jahrestag schriftlich mittleilen.

 

Ich liebe Sie,meine Göttin Nora

 

                     Ihr Sklave,Kasperle

 

 

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können.
Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu. Mehr Infos.
OK
EroCMS die Software für Erotikdarsteller.