Erlebnisberichte meiner Sklaven & Sklavinnen!

3)Erlebnisbericht von Sklave Arschie:

- Das `N` -

Nun wird es auch für mich mal Zeit Ihnen für alles offiziell zu danken,meine wunderschöne
Gottheit,Mistress Nora. Ich werde diese nun auch mit einem Erlebnisbericht für ihre Homepage zum
Ausdruck bringen. Im Grunde reichen Worte nicht aus um meine Empfindungen für Sie zu beschreiben.
Nichts...rein gar nichts steht in irgendeiner Konkurenz zu Ihnen,nicht mal meine eigene Ehe war wichtiger
für mich als der Kontakt zu Ihnen. Nichts hält Ihrer Austrahlung und Schönheit stand. Mein Leben hat
nun endlich einen Sinn ,nämlich endgültig Ihr Eigentum sein zu dürfen.
Am Anfang brauchte ich nur hin und wieder diverse Abstrafungen um mich seelisch wieder ins
Gleichgewicht bringen zu müssen. ich war da bei verschiedenen Damen und alles war danach wieder im
Lot. Ich sah dann eine Ihrer Annoncen in einer dieser Kontaktanzeigen und war von Anfang an von Ihrer
optischen Erscheinung fasziniert.
Und dann dieser Text.... Sie beschrieben sich genauso,wie ich es immer ersehnt hatte.
Sie baten nicht.... Sie schlugen nichts vor....sondern Sie forderten,diktierten und erwarteten mit einer
Selbstverständlichkeit,wie ich es noch nie vorher gelesen hatte. Im Grunde hatte ich gar keine
Möglichkeit für eine freie Entscheidung....ich war schon von Ihnen abhängig.
Ich bewarb mich vorsichtig für eine Session in Ihrem Chat und Sie teilten mir Ihre Tribut Vorstellungen
dazu mit. Auch wünschten Sie,daß ich meine Ehefrau für Sie belügen sollte und ich sollte Ihnen auch
berichten wie ich Sie belügen würde. Sie meinten,daß Sie so deutlich sehen würden welchen Stellenwert
meine Frau Ihnen gegenüber besitzt und wie ernst mir alles sei. Sie sprachen mir damit aus der Seele....
Meine Gattin ist treu,hörig und bedingungslos devot mir gegenüber. Und der Reiz in meiner Beziehung
war schon lange verloren gegangen. Ich hatte andere Sehnsüchte und suchte daher nach Alternativen
für mich.
Ja,ich brauchte jemand wie Sie,der über meine eigene Ehefrau thront und es auch deutlich machen
darf.... Eine starke dominante Herrin, die mich formen kann und nichts durchgehen läßt. Ich akzeptierte
bedingunslos und hätte möglicherweise auch jeden Tribut akzeptiert.
Ich zählte die Tage bis zu unserem Treffen und knüpfte hohe Erwartungen daran.
Ich belog,wie von Ihnen erwünscht meine Ehefrau um mich freizuschaufeln. Bei unserem ersten Termin
war ich schon wesentlich nervöser als bei sämtlichen anderen vorherigen Damen und Sie zeigten mir
sofort mit Ihrer klaren Haltung gleich woher der Wind weht.
Ich hatte mich schon beim Vorgespräch komplett zu entkleiden. Ich beschrieb Ihnen dann ausführlich
meine Neigungn und Wünsche und Sie hörten schweigend zu...
Sie betrachteten und begutachteten meinen Hintern,aber auch mein Glied und Hodensack sehr
ausführlich. Ich besitze ein ziemlich großes Glied,welches Sie durchaus interessiert betrachteten. Auch
mußte ich schon gleich während unseres Vorstellungsgespräches meinen Penis steifwichsen,damit Sie
die genaue Größe abschätzen konnten. Das war neu.
Sie meinten aber,`daß Sie diese Vorgehensweise nur manchmal praktizieren würden und nicht
grundsätzlich . Nach persönlichem Ermessen,sozusagen... ́
Auch benutzen Sie Ihren langen rotlackierten Fingernagel Ihres Ringfingers um in meine Harnröhre zu
fahren. Sie meinten `daß Sie damit meine Empfindlichkeit überprüfen würden.`
So etwas hatte ich noch nie erlebt. Mein Penis stand wippend vor Ihnen und sie bearbeiteten meine
Eichel mit Ihren herrlichen Krallen bis ich sofort lautstark abspritzten mußte.
Sie meinten nur:" Das muß ich leider bestrafen,das wirst du verstehen...!"
Ich hauchte nur :" Ja,Gnädige Frau ....ich verdiene es sogar !"
Sie probierten zuerst sämtliche Schlaginstrumente,wie Reitergeehrte,Peitsche, Rohstock und sogar
Kochlöffel an meinem Rücken und Gesäß aus und dieses erbarmungslos und ohne jegliche Rücksicht.
Mein Penis stand dabei schon wieder recht schnell.
Sie zwangen mich danach Liegestütze zu machen so tief bis meine Peniseichel den Perserteppich

berührte. um es mir schwer zu machen stellten Sie Ihren Fuß ,der in einem Ihrer Lederpumps steckte auf
mein Gesäß.
Ich war schweißgebadet, fix und fertig und außer Atem danach.
Dann mußte ich noch eine Sex Gummipuppe mit dem Mund aufblasen um Ihnen zu zeigen,wie ich
meine Ehefrau immer ficke. Ich zeigte Ihnen artig genau die Stellungen,die ich mit meiner Gemahlin
immer praktiziere und spritze dann in die Vagina der Gummi Puppe ab.
Ich konnte von nun an nicht anders und kam einmal pro Woche zu Ihnen. ja,ich war Ihnen hörig....
Irgendwann meinten Sie auch daß ich Ihnen als Chauffeur dienen könnte. Ich fuhr Sie, Madame Rena
und einen Geldsklaven durch München und Salzburg, um Einkäufe zu erledigen.
Auch dafür belog ich meine Frau natürlich,erzählte ihr von "Arztterminen" oder
" geschäftlichen Treffen". Sie akzeptierte alles !
Ich verbrachte fast mehr Zeit bei Ihnen als daheim und Sie schienen zufrieden mit mir.
Ich bediente Sie z.B. auch als Butler bei einigen Events. Sehr schön waren immer diese
Kaffeekränzchen mit Ihren Freundin Madame Rena. Ich war grundsätzlich unter meiner Schürze nackt
und mein Glied hatte steif zu sein. Madame Rena hob immer mal wieder meine Schürze an um meinen
langen Penis entweder nur zu betrachten oder an ihm herumzuspielen. Wenn Sie und Madame Rena
angeheitert waren mußte ich immer wieder mal ,zum Ihrem Vergnügen, Liegestütze machen bis die
Eichel den Boden berührte,was mir mit der Zeit immer besser gelang. Eine Ihrer Sklavinnen kam dann
einma Ihrer Anweisung nach kam von hinten an mich heran,streichelte meinen Hintern und meine
Hoden,bog meinen Penis zu sich nach hinten und steckte sich mein steifes Glied in den Mund und
lutschte daran. Nur abspritzen war mir verboten,denn dann wäre ich wieder geschlagen worden. Und
leider spritze ich trotzdem ab und das auf den Teppich. Es setzte Hiebe. Madame Rena legte mich über
ihre Knie und schlug mein Gesäß mit ihrer gerade ausgezogenen Pantolette. Mein Glied rieb bei jedem
Schlag an ihren Strumpfhosenbeinen,so das es wieder steif werden mußte. Ich war danach fix und alle
aber umglaublich glücklich und zufrieden....
Irgendwann meinten Sie zu mir:" Es wird jetzt offiziell geklärt,ob du mein Eigentum wirst. Das werden wir
in einer Zeremonie kommenden Freitag richtig abfeiern. Dort werde ich mein Urteil über dich endgültig
fällen. Meine Freundinnen und Madame Rena werden ebenfalls da sein."
Ich war zwar freudig erregt,da ich nicht genau wußte was mich erwarten würde.
Am kommenden Freitag log ich meiner Ehefrau vor,mal wieder einen Geschäfttermin wahrnehmen zu
müssen und fuhr direkt nach meiner Arbeit zu Ihnen.
Dort angekommen,wurde ich von Madame Rena empfangen und in einen Raum geführt in dem ich mich
komplett zu entkleiden hatte. Madame Rena sah mir dabei schweigend zu und betrachtete mich
abschätzend. Besonders mein Hinterteil und mein Gehänge erweckten wieder ihre Aufmerksamkeit.
Dann warteten wir einige Minuten schweigend und es ertönte ein Gong.
Madame Rena umfaßte mit ihren Fingern meinen Penis und führte mich daran aus dem Raum über
einen langen Flur in ein anderes Zimmer. Von draußern vernahm ich schon Gelächter und lautstarke
Gespräche.
Wir betraten den Raum,der sehr stilvoll mit klassischem Möbeln ausgestattet war. Es standen einige
barocke Sessel und barocke Bänke herum ,auf dem verschiedene Damen in verschiedenen
Altersgruppen mit Gesichtsmasken oder Verschleierungen saßen,Sekt tranken und sich lebhaft
unterhielten.
Ich hatte den Eindruck,daß es Damen aus der High Society Österreichs aber auch Deutschlands
waren,die sich dort versammelt hatten. Es wurde von einem orientalischem nackten jungen Mann
Schnittchen verteilt. Sein großes Gemächt wippte bei jeder Bewegung hin und her.
Madame Rena ließ mein Glied los,klatschte mir auf den Hintern und meinte nur :
" Meine Damen...es ist angerichtet!" Alles klatschte freudig in die Hände.
Die Damen betrachteten meinen nackten Körper und Madame Rena wies mich an mich zu drehen,und
auch zu bücken um meine Pobacken auseinander zu spreitzen.

Man befühlte und befingerte mich. Eine Dame befühlte sogar meine Anus und kicherte obszön dabei.
Während ich so dastand vernahm ich plötzlich klackende eintretende Schritte und eine lautstarke
Stimme. Die Stimme meiner Göttin.
" Da ist ja der Angeklagte!" hörte ich sie sagen. Madame Rena wies mich an mich um zu drehen,auf die
Knie zu gehen und die Hände hinter meinem Hinterkopf zu verschränken.
Sie ,meine Gebieterin,standen nun lächelnd vor mir und trugen eine Richterrobe und eine
dementsprechende Haube. Sie waren wunderschön geschminkt und Ihr Haar war streng nach hinten
gebunden. Sie sahen wirklich wie eine Richterin bei einer Urteilsverkündung aus.
Sie hatten einen Zettel in der Hand und sprachen langsam und würdevoll:
" Heute werde ich das Urteil über dich verkünden. Heute wird offiziell verkündet,ob du mein Eigentum
werden wirst oder ob du dich... verpissen kannst !"
Alles lachte.
Ich erschrak. Stand das tatsächlich zur Debatte? Ich dachte ,es wäre schon klar,daß ich Ihr Sklave sein
würde. Gab es tatsächlich noch Zweifel?
Sie setzten sich auf einem ihrer samtbezogenen Sessel ,nahmen sich den Zettel vor und fingen an zu
lesen:
" Dieses Objekt, hatte vor einigen Monaten den Kontakt zu mir gesucht. Und hat in diversen Sessions
seine Gier und Geilheit befriedigen können. Meine Tributforderungen wurden erfüllt. Ich habe dieses
Objekt in Zuge einer Weiterentwicklung ,angewiesen mit immer öfter seine Dienste anzubieten. Er diente
als Chauffeur, Butler und hatte grundsätzlich zuverläßig seine Tribute dafür entrichtet. So ergeht hiermit
follgendes Urteil !
Dieses Objekt bekommt heute von mir das `N`eingebrannt und ich gebe dir den Sklavennamen...
ARSCHIE !"
Alles lachte wieder.
An mich gerichtet:" Hast du dazu etwas zu sagen,Arschie?"
Oh ja das hatte ich,denn Panik stieg in mir auf. Ich hatte zum einen Angst vor den Schmerzen,aber was
noch schlimmer wäre.....was ist mit meiner Frau?
Ich teilte Ihnen mit zittriger Stimme mit,daß meine Frau dieses "N" irgentwann bemerken würde und ich
beim besten Willen keine nachvollziehbare Lüge konstruieren könne,die das erklären würde.
Sie hatten aber Lösungen dafür parat und meinten nur lächelnd:" Das ist ganz einfach. Entweder du
trennst dich von deiner Gattin oder du führst sie mir ebenfalls zu !"
Diese Worte trafen mich wie ein Schlag,denn diese Entscheidungen wären wirklich unwiederruflich. Es
gäbe kein Zurück mehr,das wußte ich. Entweder eine endgültige Trennung mit sämtlichen finanziellen
Konsequenzen für mich oder das ungewisse Schicksal meiner Gattin, die in Ihren Händen wäre....
Ich fragte Sie:" Wozu würden Sie mir denn raten,Gebieterin?"
Sie meinten nur:" Nun.... deine Scheidung wäre nicht sehr lukrativ für mich...also?"
Damit war die Entscheidung klar. Meine Ehefrau würde Ihre Sklavin sein und ich hatte das zu regeln.
Nur einige Sekunden später kam dieser orientalische Sklave und einem Kübel gefüllt mit glühenden
Kohlen herein,in dem ein Stab steckte. Langsam zogen Sie,meine Göttin, diesen Stab heraus und ein
rotglühendes "N" befand sich am Ende des Stabes.
Ich hatte zu ihnen hinzukriechen,mich vor Sie mit dem Rücken hinzustellen und dann hörte ich nur noch
Ihren Ausruf: " Mein Wille geschehe !"
Und ein heftiger Schmerz durchzog meine linke Gesäßhälfte. Es zischte und ein unangenehmer Geruch
durchflutete den Raum und ich biß die Zähne zusammen.
Alles lachte und klatschte. Nach Sekunden ,die mir wie Stunden erschienen begutachteten sämtliche

Damen meinen rotglühenden Hintern und beglückwünschten Sie zu dieser `wunderschönen Arbeit ́. Von
mir nahm kaum jemand Notiz,ich kämpfte gegen den Schmerz an und war innerlich unglaublich glücklich
. Ich mußte mich auf den Bauch legen und Madame Rena kühlte dann mit Eiswürfeln aus dem
Sektkübel mein Gesäß,während um mich herum die Party richtig anfing. Immer wieder mal betrachtete
die eine oder andere Dame meinen Hintern mit dem `N`Symbol. Eine schüttete etwas Sekt aus Spaß
darüber,eine andere spuckte einfach darauf. Sie,meine Gebieterin, machten Fotos für Ihre Internetseinte
davon. Ich bekam das `N`erst Stunden später zum erstenmal selbst zu sehen und es machte mich stolz.
Ich wurde dann an diesem Freitag zu Ihrem Eigentum und das Versteckspielen in meiner Ehe war damit
endgültig zuende.
Noch am selben Abend zeigte ich meiner Ehefrau M.  das "N" und teilte ihr mit,daß auch sie nun
ebenfalls Eigentum von MISTRESS NORA MARINELLI sein würde. Ihre Reaktionen waren heftig. Sie
weinte. Sie ahnte natürlich daß ich sie hintergangen hatte,aber die Tragweite war ihr absolut nicht klar.
Sie vermutete zwar,daß ich Callgirls aufsuchte und akzepierte es für sich,da Sie eine devote
Persönlichkeit hat und unterwürfige Ehefrau sein wollte und sich einredete "es verdienen zu
müssen",aber diese Dimension überforderte sie nun doch.
Ich drohte ihr mit Scheidung und damit verbundenen finanziellen Problemen für sie.,da sie ja nicht
berufstätig war und ich dafür sorgen würde,daß sie mittellos werden könnte.
M. mußte sich einfach fügen,da sich mich natürlich sehr liebt,hörig ist und auf meine finanzielle
Unterstützung immer angewiesen war.
Es können nun Frauen ,Männer und Paare meine Ehefrau M. buchen und sich an ihr ausleben.
Mittlerweile bemüht sich M. wesentlich mehr als am Anfang und bringt Ihnen einiges finaziell
auch ein. So daß ich mich nicht mehr für sie zu schämen brauche.
Demnächst dreht sie ihren ersten Nylonfetisch Clip mit Ihnen und Madame Rena und ich würde Sie
bitten unnachgiebig mit M. zu sein. Bitte nehmen Sie keinerlei Rücksicht auf meine
Frau....Machen Sie mit Ihr was auch immer Sie wollen...Waschen Sie bitte Ihe Füße nicht und würden
Sie bitte auch Ihre Strümpfe einige Tage für diesen Film tragen und ebenfalls ungewaschen für meine
Frau benutzen? Alle sollen sehen wie Sie Ihre Füße zu verehren hat. Sie würden mich damit sehr
glücklich machen denn zu Ihren Füßen,da gehört meine Ehestute M. hin ! Es ist eine große Ehre.
Und Sie bereiten mir damit eine große Freude ,Gnädige Frau.
Ich hoffe,daß mein Erlebnisbericht Ihre Homepage noch etwas mehr Glanz verleihen konnte.
Ich trage Ihr Symbol ,das "N" voller Ehrfucht für den Rest meines Lebens auf meinem Arsch.....
-In aufrichtiger Liebe,Ihr Arschie

 

 

2) Erlebnisbericht von Sklavin "FOZZY BÄRBEL"

Guten Abend, geliebte Mistress Nora.

 

Ich möchte mich für die gestrige Session bei Ihnen bedanken. Es war tatsächlich meine erste Session bei Ihnen und meine erste überhaupt auf dieser Art. Es war sehr aufregend und sehr bereichernd und sehr befriedigend für mich. Ich fühle mich wirklich sehr gut bei Ihnen aufgehoben. Sie verstehen mich. Bei Ihnen finde und erlebe ich etwas was ich bei meinem Mann in meiner Ehe nicht finde. Mein Ehemann darf von alledem nichts erfahren und Sie haben mir 100% Diskretion zugesichert. Ich vertraue Ihnen und habe festgestellt, das ich das mit ruhigem Gewissen auch kann! Bei Ihnen kann ich mich völlig gehen lassen! Ich brauche Sie, Mistress. Sehr sogar! Ich hoffe Ihnen hat es auch gefallen mich so zu sehen....vor Ihnen kauernd, auf meinen Knien. Da gehöre ich hin,nackt auf meinen Knien vor Ihnen, auf dem kalten Boden. Noch nie hatte ich so intensive Orgasmen. Sie haben mich dazu hingeführt und ich ich bete den Boden unter Ihren Füßen aus Dankbarkeit an.

 

Ich habe gesehen, dass einer Ihrer Sklaven ein Erlebnisbericht für Ihre HP geschrieben hat und ich dachte mir, dass ich das auch aus Dankbabarkeitsgründen machen sollte.

 

Erstmal sollte auch ich schreiben wie habe ich Sie kennengelernt habe. Nun das war unspektakulär und ganz einfach ich schrieb Ihnen eine Mail, ob Sie auch Lezdom anbieten -also lesbische Dominanz - wobei ich die devote Rolle hätte. Ich selbst bin Anfang 40, etwas kopulent und 171cm groß. Ich wollte nur ganz unverbindlich Informationen, mehr nicht, aber Sie wollten meine sexuellen Vorstellungen genauer erfahren. Ich schämte mich etwas, gab an das ich leichtes Spanking und die 69 Stellung mag, Schmusen, Küssen ... solche Sachen eben. Ich zierte mich noch etwas allzu offen zu Ihnen zu sein, Mistress. Sie teilten mir mit, dass Sie selbst natürlich außer Ihre Schweißfüße, unberühbar seien, aber trotzdem etwas organisieren können. "...außer Ihren Schweißfüße nicht berührbar !" 

Ich war über Ihre direkte Offenheit und Ehrlichkeit ziemlich irritiert, aber auch beeindruckt. Welche Frau steht denn zu ihren Schweißfüßen und erwähnt das wie selbstredend?! Sie wirkten vom ersten Augenblick auf mich selbstsicher und mir überlegen. Ich sollte ihnen meine Handynummer mal geben, wünschten Sie. Das tat ich und hörte dann einige Wochen nichts mehr.

Ich hatte Sie schon fast vergessen muß ich leider gestehen. Ich hatte beruflich sehr viel um die Ohren. Ich war vorgestern auf der Arbeit in meinem Büro und da klingelte mein Handy plötzlich. Ich wollte erst nicht rangehen, da es ein unbekannte Nummer war, tat es aber dann doch. Da hörte ich Ihre Stimme zum ersten Mal. Ihre Stimme war sanft aber bestimmend. Das war schon mal sehr stimulierend für mich, denn danach sehne ich mich. Zuckerbrot und Peitsche. Sie fragten mit sanfter Stimme, ob ich allein sei. Das war ich, denn ich bin leitende Ärtzin einer psychiatrischen Klinik, hatte gerade meine Visite beendet und wollte gerade Arztberichte diktieren. Sie verlangten, dass ich sicherstellen sollte, das wir jetzt nicht gestört sein würden. Ich gehorchte sofort, teilte meiner Sekretärin mit keine Anrufe durchzustellen und schloß die Tür zu. Sie fragten mich:" Was hast du gerade an?"

 

Ich teilte Ihnen mit: "Meinen Ärztekittel, darunter Bluse, Rock, weiße Sandaletten". Sie fragten: " Was hast du für Unterwäschen an?" Diese Frage ging mir durch und durch, irgendwie. Eine andere Frau fragt mich was ich für Unterwäsche an habe! 

Ich antwortete natürlich:  "Ich trage BH, Slip und eine braune Feinstrumpfhose....Herrin!" Ich fügte tatsächlich das erste Mal das Wort "Herrin" dazu und wartete schon erregt auf weitere Fragen Ihrerseits. Sie forderten mich auf: " Ziehe deinen Kittel aus, deine Bluse und deinen BH!" Das tat ich in Windeseile.

 

Sie sagten: "Braves Mädchen.... und jetzt knete deine Brustwarzen." Ich tat diese nur zu gerne und die Knospen wurden sofort hart. Der Klang Ihrer bestimmenden Stimme trugen in erster Linie dazu bei, Mistress. Sie wollten wissen,ob meine Nippel hart sind, dann sollte ich meinen Rock, Strumpfhose und Slip ausziehen. Ich gehorchte Ihnen auf´s Wort. Sie fragten:" Ist deine Fotze rasiert?"

Ich verneinte dieses. Sie forderten mich auf daß ich an meinen Schamhaaren zupfen sollte. Ich war so erregt und hauchte nur ein:

"Wie Sie es wünschen...Herrin", heraus. Dann befahlen Sie mir mich zu streicheln. 

Meine Fotze zu streicheln...und sie verlangten:" So und während du deine Fotze befummelst wirst du mir jetzt genauer sagen welche Fantasien du mit Frauen hast! Ich kann mit deinen allgemeinen Aussagen nichts anfangen ! Ich will alles hören!" Ich war total von Ihrer gradlinigen Dominanz überwältigt und konnte mich Ihnen einfach nur öffnen. Die ganze Situation war so erotisch für mich! 

Ich erinnere mich das ich ziemlich nervös war aber immer offener wurde:" Ich stehe auf arabische, türkische oder afrikanische Frauen im Alter von 25-30 Jahren, sie müssen jünger sein als ich und sie müssen dominant und arrogant sein. Die junge Frau muß stark geschminkt sein und wie eine Disco Tussie aufgedonnert sein. Sie wird mich mit "Du" sofort ansprechen,während ich sie mit "Sie" anzureden habe und mit "Gebieterin". Ich würde dann von so einer jungen Frau aber nach Ihren eigenen Anweisungen, Mistress Nora, dominiert werden. Sie ,Mistress Nora, sollten dieser Dame Anweisungen geben wie sie mich zu schlagen,zu treten..und mich verbal zu erniedrigen hat. Ich würde mir wünschen das diese Dame eine unrasierte sehr hehaarte Vagina hat und daß sie diese Vagina einige Tage ...nicht gewaschen hat. Ich würde dann diese Vagina mit meinem Lippen ,meiner Zunge verwöhnen...abküssen, auslecken,auslutschen...aussaugen und immer wieder nach Ihren Anweisungen,Mistress Nora und begleitet mit Worten wie `Hure´,´Nutte`,Schlampe`´...und `Fotzenleckerin...!`" 

 

Mit diesen Ausführungen,während ich meine Fotze am Handy für Sie wichste, waren Sie endlich zufrieden und ließen mich zum Orgasmus kommen. Sie gaben mir den Sklavennamen `Fotzie Bärbel`,auf Grund meiner unrasierten Fotze und meines Vornamens und versprachen mir sich bald wieder zu melden. 

 

Das taten Sie ! Sie hatten eine türkische junge Frau gefunden,der ich zu dienen hatte. Und das war gestern! Ihre ruhige aber strenge Stimme, Mistress Nora, trieb diese junge Türkin immer weiter an. 

Sie bespuckte mich,betatschte mich überall und lachte hämisch dabei. Ihre Ohrfeigen schmerzten. Ich leckte ihr demütig ihre Nylonbeine und Füße. Sie trug schon einige Tage Ihre Nylons und der Geruch dieser verschwitzten Strümpfe und Füße bereitete mich auf ihre Vagina vor. Sie war sehr behaart tatsächlich ungewaschen und sehr würzig. Meine Zunge durchpflügte diese behaarte Lustgrotte meiner türkischen Gebieterin. Sie ,Mistress Nora ,trieben mich mit Hieben Ihres Rohrstocks voran. Auf einmal bemerkte meine Zunge etwas in der Vagina dieser Gebieterin. Das sollte als "Überraschung" für mich gedacht sein,meinte Sie zu mir. Ich durfte es also herausziehen. Es war ein benutztes Kondom und es war gefüllt. Ich durfte es ablecken,auf meiner Zunge ausdrücken und das Sperma herunterschlucken. Das Sperma eines völlig fremden Mannes. Die türkische Gebieterin und Sie,Mistress klatschten Beifall . Ich erfuhr dann das meine Peinigerin eine Prostituierte sei und das Kondom einem `Gast´gehört hatte. Ich hatte danach auch noch zusätzlich Tribut an meine türkische Gebieterin zu entrichten,nicht nur an Sie,Mistress Nora. Und es war auch berechtigt in meinen Augen. Ich hatte es verdient,alles verdient...

 

Ich danke Ihnen für diese Erlebnis und sehne mich nach weiteren wundervollen Erfahrungen mit Ihnen,meine Mistress Nora

 

In Demut Ihre Nylon Schweißfüße küssend,Fozzy Bärbel

 

 

1)Erlebnisbericht von Sklave Kasperle

 

Meine Göttin,gerne denke ich an den Tag zurück an dem ich Sie kennenlernen durfte. Dieses Treffen hat wie Sie wissen mein Leben beeinflußt. Nein,geprägt sogar..denn ich gehöre Ihnen nun seit tatsächlich 1 Jahr ! Vor einem Jahr änderten Sie mein Leben radikal und stellten es komplett auf den Kopf... und dafür möchte Ihnen danken,unendlich danken..

Gerne denke ich daran zurück wie ich Sie kennenlernte. Ich war immer der Meinung,daß ich auf Grund meines Auftretens und meines guten Aussehens selbst dominant sein muß. Ich bekam fast jede Frau. Ich war vom Schicksal verwöhnt,heiratete bald und war trotzdem unzufrieden. Meine Frau war mir hörig,das liebte ich zuerst sehr,aber irgentwann langweilte es mich. Zuerst betrog ich sie heimlich und dann ganz offen.

Ich blieb über Nacht weg zog mit meinen Kumpels um die Häuser,ging in den Puff oder schleppte irgendein Mädel aus der Disco ab. Meine Frau ignorierte es erst. Bei einem Streit schrie ich sie einfach zusammen und erzählte ihr was ich so alles trieb,im wahrsten Sinne des Wortes. Und...sie blieb ! Sie ging nicht weg. Ich setzte noch einen drauf und lud mir sogar eine Nutte ein während sie Zuhause war und brav im Nebenzimmer ausharrte und uns nicht stören durfte. Sie blieb...!

Also erzählte ich ihr das sie von nun an nicht mehr als meine Ehefrau sehe sondern als "Ehesklavin". Und....sie blieb! Also setzte ich es auch um. Sie bließ mir während ich frühstückte meinen Schwanz und abends beim TV sehen sowieso. Ich sah auch Pornos und sie bließ mir einen...und blieb! Trotzdem fehlte mir etwas. Etwas ganz besonderes.

Dann traf ich Sie ,meine Göttin. Ich war wieder mit meinen Jungs unterwegs und wir hatten schon ziemlich gut geladen. In dieser Bar wollten wir gegen 2:00h nur noch einen letzten trinken und da saßen Sie mit einem Mann an der Theke. Sie waren so wunderschön,daß ich meinen Blick kaum abwenden wollte. Ich tat es aber,denn Sie waren in Begleitung. Optisch paßte er gar nicht zu Ihnen,war kleiner als Sie,korpulent,Brillenträger und schwitzte immerzu. Dieser Mann bezahlte ihre Drinks und hielt sich sehr zurück in allem. Er selbst trank nur Wasser. Ich dachte,da Sie nicht alleine sind,daß ich Sie lieber nicht ansprechen sollte. Aber Sie sahen immer wieder zu mir und winkten mich dann zu sich. Sie fragten mich,ob ich etwas trinken möchte,ich willigte ein und dieser Mann bestellte und bezahlte. Das machte er dann den gesamten Abend ohne Kontakt zu mir oder zu Ihnen zu suchen. Wir beide waren schnell per `Du´. (Heute untersagen Sie es mir,aber damals,beim Kennenlernen war das anders.)Irgentwann,als er auf das WC ging, fragte ich in welcher Beziehung Sie zu Ihm stehen würde. Und Sie meinten daß er`Herbert Ihr Bankautomat ´sei. Er bezahlt den Abend und fährt Sie wohin Sie wollen. Ich war überrascht... Ich hatte natürlich vor Sie ´abzuschleppen`,ich muß es leider gestehen. Von Ihren eigenen Plänen konnte ich nichts ahnen... Ich versuchte Sie in meine Wohnung zu locken,Sie willigten tatsächlich ein und ich fühlte mich als Sieger.

Herbert fuhr uns zu meiner Wohnung. Er blieb im Auto sitzen und wir klingelten um 5:00h meine Ehefrau und Ehesklavin aus dem Bett. Sie waren nun erstaunt und wollten zuerst nicht in meine Wohnung mitkommen,da Sie irgendetwas anderes vermuteten. Einen flotten Dreier oder so. Ich konnte Sie erstmal beruhigen und versprach Ihnen alles zu erklären. Sie kamen also mit in meine Wohnung,meine Ehesklavin, im Morgenmantel ,schickte ich in die Küche um Schnittchen zu machen und Eier für uns zu zu braten. Ich erklärte Ihnen das mit meiner Ehesklavin und Sie waren beruhigter und sogar sehr interessiert das alles zu erfahren. Meine Ehesklavin servierte uns noch Getränke und das Essen und wollte sich,wie immer dann, zurückziehen um weiterzuschlafen. Aber Sie wollten das nicht,meine Ehesklavin sollte bleiben! Sie sollte uns weiterhin bedienen und uns weiter zur Verfügung stehen. Das war das erste Mal,daß meine Ehesklavin dabei wäre,wenn ich eine andere Dame zu Besuch habe. Der Gedanke erregte mich. Sie und ich unterhielten uns. Als meine Ehesklavin zu gähnen anfing wurden Sie ärgerlich. Sie fragten mich "warum meine Ehefrau nicht nackt sei...Sie würden es erwarten,das Sklavinnen in Ihrer Anwesenheit immer nackt zu sein haben....und sie sei ja wohl eine Sklavin!"

Ich war perplex und habe meine Gattin angewiesen Morgenmantel und Nachthemd auszuziehen. Sie tat dieses widerwillig,aber sie folgte! Sie haben meiner Frau dann befohlen sich nützlich zu machen,Ihnen Ihre Pumps auszuziehen um Ihnen Ihre Füße zu massieren. Sie sah mich erst verstört an und dann befahl ich es ihr ebenfalls...nur energischer! Da sah ich erst wie wunderschön Ihre Füße sind...meine Göttin. Sie trugen eine dunkelbraune Feinstrumpfhose,das weiß ich noch ganz genau. Der Zehen-und Fersenteil war verstärkt. Ihre langen rotlackierten Zehennägel spannten den Zehenteil Ihrer Strumpfhose....es sah einfach traumhaft und hocherotisch aus,Göttin....und dann dieser Geruch...der ganze Raum füllte sich mit einer Kombination von Ihrem Parfüm,den Geruch von Ihren Lederpumps und dem Bouquet Ihres Fußgeruchs...ich war hin und weg...Jetzt war ich Ihnen schon verfallen. Und dann massierte meine Ehefrau,Gattin und Ehefotze diese duftenden bestrumpften Füße...Sie mußte,weil ich es ihr befohlen hatte....ein Traum ,ich war im Himmel! Während sie das machte,sollte ich ihre Schultern massieren. Ich war verunsichert,denn eigentlich wollte ich...mit Ihnen ins Bett. Aber ich konnte nicht anders und massierte Ihnen Ihre Schultern. Da merkte ich,daß es mich sogar sehr stimmulierte Sie einfach zu massieren...ohne ...Sie wissen schon... Sie genoßen es auch und es gefiehl mir. Meine Gattin wirkte igentwie eher abweisend in ihrem Verhalten. Ich empfand es als unhöflich...

Sie sprachen davon daß Sie diese Strumpfhose schon seit Tagen tragen weil es Ihre Lieblingsstrumpfhose ist und Sie nur diese eine momentan hätten, wenn Ihre Füße in der Strumpfhose dadurch riechen ist das eben so...Ich fand das unglaublich aufregend,daß Sie dieses Thema so offen ansprachen. Keine andere Frau hatte jemals so etwas mir gegenüber erwähnt,es wäre ihr peinlich gewesen,aber Sie koketierten damit...erklärten das  zu einer logischen Konsequenz...muteten den Geruch anderen wie selbstverständlich zu...ohne Skrupel...Rücksicht....ich war so beeidruckt von Ihrere Größe und Stärke daß ich schweigen mußte.

Dann plötzlich sahen Sie mich an und sagten einen Satz den ich nie vergessen werde..so schön war er für mich.

Sie verlangten:" Deine Gattin sieht so gelangweilt aus! Sag ihr Sie soll an meinen Füßen riechen damit sie wacher wird!" Ich bekam meinen Mund vor Erstaunen nicht mehr zu und gab meiner Ehesklavin sofort diesen Befehl . Meine Ehesklavin sah mich entsetzt an. Sie war schon Zeuge meiner Eskapaden gewesen,aber Sie wurde selbst nie darin integriert. Wie würde sie reagieren?

Sie verließ nicht den nach Ihren Füßen duftenden Raum...Nein!

Sie gehorchte! Sie gehorchte Ihnen! Da wußte ich daß Sie Macht über andere haben ... diese Erkenntnis löste etwas völlig Neues in mir aus...!

Sie ließen tatsächlich meine Frau an Ihren Füßen riechen und auch noch lecken...Ich liebte es so sehr meine Gattin so zu sehen. Das erste mal war sie wunderschön für mich... Sie bohrte ihre Nase zwischen ihre bestrumpften Zehen und saugte tief ein. Sie inhalierte den Duft Ihrer Strümpfe und Füße. Meine Göttin,Ihre rotlackierten bestrumpften Zehen umschlossen das unwürdige Sklavengesicht meiner Ehefrau...so wie es sich gehört,empfand ich damals wie auch heute! Dann lutschte sie an diesen göttlichen Nylonzehennägeln...ein Anblick der mir den Schweiß auf die Stirn trieb. Trotz des Alkoholkonsums stand mein Schwanz senkrecht...Ja,Sie wissen wie man Sklaven behandeln muß...und bei Ihnen bekommt man die absolute Sklavenerfüllung. Das war mir nun klar! Meine Gattin litt,aber gehorchte Ihnen aufs Wort.... und ich liebte zum ersten mal den Anblick meiner Frau...mit Ihren Füßen im Gesicht!

Dann erfuhr ich erst das Sie eine richtige` Herrin´ sind und Sklaven besitzen.

Sie erzählten es mir nun und um mich und um meine Ehefrau war es geschehen. Das war der Grund warum Sie in meine Wohnung mitgekommen waren...um Sklaven für sich zu sammeln !

Mein Schicksal erfüllte sich....auch ich wollte Ihnen dienen.

Kein Gedanke mehr an sexuellen Gelüsten...nur Ihnen dienen! Sie hatten mir das Tor zu einer anderen Welt geöffnet. Etwas gezeigt,das ich solange tief in mir ersehnt hatte...nur nicht verstehen konnte. Sie haben mir die Übersetzung dazu geliefert.

Und ich hatte bedingungslos zu gehorchen!

Ich bekam einen Sklavenvertrag den ich zu erfüllen habe:

1.Ich muß Sie siezten !

2.Sie bekommen mein Gehalt und geben mir was ich zum Leben brauche!

3. Meine Ehefrau geht für Sie anschaffen!

4.Ich werde von Ihnen jederzeit abgerufen um Ihnen zu dienen !

5.Ich habe die Pflicht meine Gesundheit für Sie zu erhalten-kein Alkohol und keine Drogen !

6.Sollte ich oder meine Ehefrau sterben sind Sie die Haupt-Erbin eingestzt und das ist notariell beglaubigt.

7. Ich habe mich täglich selbst zu befiedigen und Ihnen einen Clip davon zuzuschicken,da Sie den Anblick meines steifen Gliedes mögen. 

8. Ich soll Ihnen weitere Sklaven oder Sklavinnen suchen,die für Sie nützlich werden sollen.

9. Mein erster und letzter Gedanke eines jeden Tages ist der Gedanke an meine wunderschöne...harte.. aber auch sehr liebe und verständnissvolle Göttin. Der Sinn meines Lebens....

10.Ich muß einen Altar bauen um den mit Fotos meiner Göttin und ähnlichen Dingen wie getragenen Strümpfen oder Schuhen meiner Göttin zu drapieren. Regelmäßig sind rote Rosen dafür zu kaufen und daraufzustellen.

 

 

Ich habe meinen narzistischen Egoismus verloren...Ich lebe nicht mehr nur für mich und meine selbstgefälligen unerfüllten Ziele....

Nein,Ich arbeite für Sie,gebe Ihnen mein Gehalt und Sie lassen mir soviel zum Leben wie ich tatsächlich brauche.Ja,es funktioniert!

 Sie haben mir das genau vorgerechnet und es geht auch tatsächlich genau auf. Ich wurde von Ihnen überzeugt.

Sie sind wunderschön aber auch klug und weise...Sie müssen eine Göttin sein... Es paßt alles. Ich behalte soviel wie einer Ihrer Sklaven haben darf und bin überglücklich dabei. Und meine Ehefrau ist ebenfalls fleißig für Sie und Sie sind zufrieden mit ihrer Leistung...das macht mich überglücklich und daher möchte ich Ihnen dieses alles hier zu unserem 1-Jährigen Jahrestag schriftlich mittleilen.

 

Ich liebe Sie,meine Göttin Nora

 

                     Ihr Sklave,Kasperle

 

 

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