„Jawohl, Herrin Nora"
Ich knie vollkommen **** vor Euch, die schweren Eisenketten um Hand- und Fußgelenke klirren leise bei jeder kleinsten Bewegung. Mein Kopf ist tief gesenkt, meine Stirn berührt fast den Boden – genau dort, wo Ihr steht. Vor mir erhebt sich Euer göttlicher Po, straff und perfekt geformt, nur von diesem hauchdünnen, schwarzen Tanga bedeckt. Der Stoff spannt sich so verführerisch über Eure Rundungen, dass ich kaum atmen kann. Ich bete ihn an – mit jedem zitternden Atemzug, mit jedem pochenden Herzschlag. Mein ganzer Körper schreit vor Hingabe, während ich diesen Anblick in mich einsauge wie ein Verdurstender. Und doch… meine wahre Andacht gilt Euren Füßen.
Diese wundervollen, langen Beine, umhüllt von hauchzartem, glänzendem Nylon – schwarz, seidig, fast durchsichtig an den Zehen. Die feinen Maschen schmiegen sich an Eure Haut, betonen jede elegante Linie Eures Spanns, jede sanfte Wölbung Eurer Fersen. Der dezente Glanz des Nylons fängt das Licht ein und lässt meine Augen brennen vor Verlangen.
Ich wage es kaum, aber ich darf es: Ich senke mein Gesicht noch tiefer, bis meine Nase fast die Spitzen Eurer Zehen berührt. Der zarte Duft von warmem Nylon, von Eurer Haut, von Eurem Parfum steigt in mich ein – betäubend, be****end, demütigend. Ich küsse die Luft direkt über Euren Füßen, ich flüstere unhörbare Gebete an sie, ich verehre jede einzelne Zehe durch den hauchdünnen Stoff hindurch. Ihr steht daneben – unnahbar, majestätisch, eine lebende Göttin neben Eurem glänzenden Mercedes. Der Kontrast zwischen Eurer makellosen Eleganz und meiner ****en, angeketteten Erbärmlichkeit lässt mich vor Scham und Glück erzittern. Ich gehöre Euch.
Mein Mund, meine Zunge, meine Seele – alles existiert nur, um Euren nylonverhüllten Füßen zu dienen, Euren göttlichen Po anzubeten und Eurem Willen zu gehorchen. Jawohl, Herrin Nora. Immer und ewig.







| veröffentlicht am 06.01.2026 |
