Hör genau zu, du erbärmlicher Klosklave. Du bist nichts weiter als meine persönliche, lebende Scheiße-Verwertungsanlage. Während ich mich in den teuersten Gourmettempeln verwöhnen lasse, nur das Allerfeinste esse – Wagyu, frische Trüffel, Hummer und erlesene Weine – bereitest du dich schon darauf vor, meine köstlichen Gaben zu recyceln.
Du hast verdammtes Glück, weißt du das eigentlich? Nicht jeder darf das Privileg genießen, die Scheiße einer Göttin zu schlucken. Du schon. Du bist offiziell mein persönlicher Scheißeverwerter, mein menschliches Toilettenbecken, mein williger, sabbernder Fresssklave.
Schau nach oben. Genau unter meinem perfekten, runden Arsch ist noch ein Platz frei – und der gehört dir. Stell dir vor, wie ich mich langsam über dein Gesicht senke, meine weichen, warmen Arschbacken sich auf deinen Mund und deine Nase pressen, bis du nur noch mich riechst. Den süßen, schweren, edlen Duft meiner Premium-Scheiße, die nach all den teuren Delikatessen einfach göttlich schmeckt.
Das ist die geilste, versauteste POV-Klosklaven-Perspektive der Welt. Du liegst hilflos unter mir, mein Arsch direkt über deinem aufgerissenen Sklavenmaul, während ich entspannt mein Handy checke und mich ganz langsam auf dich entleere. Dicke, cremige, glänzende Würste, die ich extra für dich produziert habe. Warm, saftig und voller Geschmack – direkt aus den besten Restaurants der Stadt in deinen Rachen.
Und jetzt mach dein verdammtes Sklavenmaul auf! Reiß es weit auf, streck deine Zunge raus und mach dich bereit. Ich spüre schon, wie es kommt. Du wirst jeden einzelnen Bissen schlucken, den ich dir schenke. Du wirst lecken, saugen und danken, dass du meine Luxus-Scheiße überhaupt kosten darfst.
Los, Klosklave. Mund auf. Zunge raus. Es ist Fütterungszeit.
