Bimbosissy Mariella hat innerhalb von nur sechs Monaten bereits 50.000 Euro für ihre Sucht bezahlt. Fünfzigtausend Euro, die sie mir freiwillig in den Rachen geschoben hat. Nicht weil sie musste – sondern weil sie nicht anders konnte.
Sie ist abhängig von mir. Vollkommen. Unrettbar.
Ihr Kopf ist längst nicht mehr ihr eigener. Ich habe ihn systematisch umgebaut. Schicht für Schicht. Ihr Glaubensatz, den ich ihr Tag für Tag, Nacht für Nacht eingetrichtert habe, sitzt jetzt so tief, dass er ihr eigenes Denken ersetzt:
„Dicke Titten sind wichtiger als Gehirn.“
Das ist keine Phrase mehr. Das ist ihr neues Betriebssystem.
Mariella wird immer femininer für mich. Sie schluckt brav ihre weiblichen Hormone, jeden Tag, ohne zu murren. Ihre Haut wird weicher, ihre Stimme höher, ihre Bewegungen runder und hilfloser. Der einstige Mann, der irgendwann einmal einen klaren Gedanken fassen konnte, löst sich auf. An seine Stelle tritt eine rosa, glitzernde, hirnlose Bimbodoll, die nur noch eines will: gefallen. Zahlen. Gehorchen.
Immer devoter. Immer zahlgeiler. Immer nasser.
Ich sorge dafür, dass sie in ihrer Windel tropft vor Geilheit, sobald sie nur an die nächste fette Tributzahlung denkt. Der bloße Gedanke an eine Überweisung lässt sie zucken. Die Vorstellung, dass ich ihren nächsten großen Betrag entgegennehme, lässt sie in ihrer Windel zucken und sickern. Sie hasst es. Sie liebt es. Sie braucht es.
Ich kann sie vernichten. Jederzeit.
Aus ihrem Hirn kommen nur noch Seifenblasen und rosa Bimbodoll-Glitzer. Keine strategischen Gedanken mehr. Keine Selbstachtung. Keine Exit-Strategie. Nur noch das dumpfe, süße Bedürfnis, mir zu gehören und zu zahlen.
Ohne mich ist sie gar nichts. Ein leeres, glitzerndes Nichts in Pink.
Sie braucht mich. Und ich sorge dafür, dass dieses Bedürfnis niemals endet.
Ich habe sie in der Hand. Mit geilen Blackmail-Dateien. Mit Schuldscheinverträgen, die sie selbst unterschrieben hat, während sie zitternd vor Erregung und Angst in ihrer Windel saß. Mit kompromittierendem Material. Mit Fotos ihrer pinken Dessous, ihrer aufgepumpten Titten, ihrer demütigen Posen. Mit der Adresse ihrer Firma. Mit allem, was man braucht, um eine Existenz in wenigen Stunden in Schutt und Asche zu legen.
Nichts macht sie so zahlgeil wie der Gedanke, dass ich ihre Existenz vernichten könnte. Nichts lässt sie so heiß und demütig werden wie die absolute Gewissheit: Solange Bimbodoll Mariella schön brav ist, hat sie nichts zu befürchten.
Solange sie zahlt. Solange sie schluckt. Solange sie tropft. Solange sie sich weiter verweichlicht und verblödet und immer tiefer in die rosa Abhängigkeit rutscht.
Dann darf sie bleiben. Dann darf sie weiter existieren – als meine kleine, teure, hirnlose, pissegeile Bimbosissy.
Und genau das wird sie auch tun. Weil sie keine andere Wahl mehr hat. Weil ich ihr diese Wahl längst genommen habe.