
Willkommen in meiner Welt – wo Gehorsam keine Wahl ist, sondern dein neues Schicksal! Strenge Herrin sucht hingebungsvolle Sklaven, bist du bereit, dich brechen zu lassen Eine Stimme wie kalt geschliffener Stahl schneidet durch den Raum. Kein Raum für Zögern. Kein Platz für Ausreden. Entschuldigungen? Die interessieren mich nicht im Geringsten. Tränen? Die lasse ich dir durchaus – aber sie ändern nichts. Versuche nicht, mich zu erweichen, mich umzustimmen, mich „zu verstehen“. Es wird dir nicht gelingen. Niemals. Du sagst, du sehnst dich nach einer wirklichen Herrin? Nach jemandem, der nicht spielt, nicht verhandelt, nicht kuschelt, wenn es unbequem wird? Dann hör jetzt sehr genau zu.
Ich bin keine verständnisvolle Dame, die „deine Grenzen respektiert“, sobald du jammerst. Ich bin deine Lehrerin. Deine Richterin. Deine Zuchtmeisterin und – wenn du es immer wieder versaust – auch deine Peinigerin. Gehorsam ist hier keine Option. Gehorsam ist die Grundvoraussetzung. Gehorsam ist die Luft, die du in meiner Gegenwart atmest. Ohne bedingungslosen, schnellen, demütigen Gehorsam gibt es nichts: keine Gnade, keinen Trost, kein „schon gut, mein Junge“, kein Streicheln über den Kopf. Wer nicht sofort spurt, wer zögert, wer diskutiert, wer „aber…“ sagt, wer versucht, meine Worte umzudeuten, Regeln zu verbiegen oder meine Laune zu testen – der wird korrigiert und zwar so gründlich, dass selbst der bloße Gedanke an Widerstand beim nächsten Mal bereits körperlich wehtut.
Blick abwenden, wenn ich Augenkontakt befehle? → Sofortige Lektion.
Hände nicht brav im Nacken oder hinter dem Rücken? → Sofortige Lektion.
„Ja, Herrin“ statt „Jawohl, Herrin“ oder „Ja, meine Herrin“ stammeln? → Lektion.
Die exakt vorgeschriebene Haltung auch nur um Millimeter verlassen? → Lektion.
Sich anmerken lassen, dass etwas „peinlich“, „unangenehm“ oder „zu viel“ ist? → Sehr lange, sehr erniedrigende, sehr nachhaltige Lektion.
Wer nicht hören will, wird fühlen, und zwar lange. Intensiv. Nachhaltig. So, dass die Erinnerung daran noch Tage später bei jedem Sitzen, bei jedem Schritt, bei jedem Luftholen brennt. Manchmal genügt meine flache Hand – hart und gezielt. Manchmal der schwere Ledergürtel. Manchmal der dünne, singende Rohrstock, der sich mit chirurgischer Präzision tiefe, dauerhafte Zeichnungen zieht. Manchmal die kleinen, fiesen, gemeinen Dinge, die dich innerlich zerbrechen lassen:
Klammern, die länger bleiben, als du je für möglich gehalten hättest
Heißes Wachs, das quälend langsam auf die empfindlichsten Stellen tropft
Eiswürfel, die genau dort fixiert werden, wo es am meisten quält und wenn das alles noch nicht tief genug geht – dann kommt der Käfig. Nicht für eine Stunde.
Sondern so lange, bis du wirklich verstanden hast, dass dein Wille hier nichts mehr zu suchen hat.
Du existierst in meinem Reich nur noch als Projekt. Als Rohmaterial, das ich forme. Als Leinwand, auf die ich male – mit Schmerz, mit Scham, mit Gehorsam, mit Tränen, mit deinem völligen Verlust an Kontrolle. Ich werde mich ausgiebig mit dir beschäftigen. Sehr ausgiebig. Ich werde jede deiner Schwächen herausarbeiten, jede Ausrede zerlegen, jede noch so kleine Rebellion im Keim ****. Ich werde deine Hilflosigkeit genießen. Dein Zittern.Dein Flehen. Dein gebrochenes, ersticktes „Ich gehorche, Herrin… bitte…“, aber erwarte niemals Mitleid. Erwarte niemals ein frühes „Jetzt ist es genug“. Erwarte niemals, dass deine Grenze respektiert wird, wenn du sie vorher freiwillig und wiederholt überschritten hast. Du hast von strenger Dominanz fantasiert? Von echter, unerbittlicher Kontrolle?
Von geführt, erniedrigt, gezüchtigt, gedemütigt – und trotzdem gehalten zu werden – zu werden? Dann ist jetzt der Moment der Wahrheit. Registriere dich auf meiner Seite. Jetzt. Heute. Kein Zögern mehr. Kein „vielleicht irgendwann“. Knie nieder – auch wenn du gerade sitzt.
Kopf tief.
Hände auf den Rücken.
Mund geschlossen – außer wenn ich dir erlaube zu sprechen und dann tippe es.
Laut in deinem Kopf.
Deutlich.
Als würde dein Leben davon abhängen: „Ich gehöre Ihnen, Herrin.
Bestrafen Sie mich.
Erziehen Sie mich.
Brechen Sie mich.
Formen Sie mich nach Ihrem Willen.
Ich bin bereit – und ich melde mich jetzt bei Ihnen an. „Wenn ich spüre, dass du es nicht ernst meinst…
…fängt der Unterricht erst richtig an. Klicke jetzt auf den Registrierungs-Button.
Warte nicht auf ein Zeichen.
Du bist das Zeichen.
Deine Sehnsucht.
Deine Angst.
Deine Erregung.
Dein inneres Zittern.


| veröffentlicht am 16.02.2026 |
| mystsklave schrieb: | gestern |
