Meine unstillbare Sucht nach High Heels, nylonbestrumpften Füßen und rotlackierten Zehen
Ihr erbärmlichen Fußwichser, Heels-Süchtigen und Nylon-Trottel…
Heute erzähle ich euch von dem, was mich jeden einzelnen Tag am Leben hält und was euch endgültig in die Knie zwingt: meine riesige, immer weiter wachsende Sammlung an hochhackigen Schuhen, meine geilen, weichen, duftenden Füße und vor allem diese unstillbare Sucht nach Strumpfhosen und Nylons.
Ich habe mittlerweile weit über 250 Paar High Heels. Und es werden jeden Monat mehr. Pumps in Lack und Leder, 12, 15, manchmal 18 cm Absätze. Skysc****r-Heels, die mich wackeln lassen und euch den letzten Funken Würde rauben. Plateau-Stiefel, die bis zum Oberschenkel reichen. Offene Sandaletten, in denen meine Zehen frei baumeln und die rotlackierten Nägel blitzen. Stilettos, die so spitz sind, dass man damit jemanden aufspießen könnte – und genau das mache ich mit euren Hirnen.
Wenn ich morgens vor meinem Schuhschrank stehe, spüre ich schon dieses prickelnde Ziehen zwischen den Beinen. Welches Paar heute? Die roten Lackpumps, die so schön glänzen und unter denen meine Sohlen nach ein paar Stunden richtig schön warm und feucht werden? Die schwarzen Nahtstrumpf-kompatiblen Heels, die meine Beine endlos lang wirken lassen? Oder die durchsichtigen, verruchten Pumps, bei denen man meine Zehen direkt durch das Material sieht und die rotlackierten Nägel wie kleine, perfekte ****stropfen leuchten?
Meine Füße… oh, meine Füße. Weich, gepflegt, aber nie steril. Wenn ich den ganzen Tag in engen High Heels stecke, schwitzen sie. Der Geruch ist schwer, süßlich, betörend und für euch absolute Droge. Die Sohlen glänzen, die Zehen sind leicht feucht, und die rotlackierten Nägel – immer frisch lackiert, immer tiefrot, immer glänzend – sehen aus, als würden sie euch anlachen und sagen: „Kriech her und leck.“
Und dann die Nylons. Meine Sucht. Meine absolute, unheilbare Sucht.
Ich kann nicht ohne. Glanzstrumpfhosen, die so eng anliegen, dass man jede Kontur meiner Fußsohlen und Zehen sieht. Klassische Nahtnylons, die an der Wade hochlaufen und mich wie eine Göttin aus den 50ern aussehen lassen – nur viel böser. Hautfarbene, schwarze, weiße, sogar rote. Manchmal trage ich sie den ganzen Tag unter meinen Heels, bis sie leicht feucht und durchscheinend werden. Dann ziehe ich die Schuhe aus, lasse die nylonsbestrumpften Füße baumeln und beobachte, wie ihr euch die Lippen leckt.
Ihr wollt doch nichts anderes, oder? Die Nase zwischen meine Zehen stecken, den warmen Nylon-Geruch einatmen, die Sohlen ablecken, bis eure Zunge taub ist. Die rotlackierten Nägel anstupsen, sie küssen, sie anbeten. Meine High Heels putzen, während ich in Strumpfhosen darüber sitze und euch mit dem Absatz in den Nacken drücke.
Diese Sucht ist wechselseitig. Ich brauche die Heels, die Nylons, das Gefühl der engen Strümpfe um meine Füße. Und ihr braucht mich. Ihr braucht den Anblick meiner rotlackierten Zehen, die durch die Nylonspitze schimmern. Ihr braucht den Duft meiner getragenen Schuhe. Ihr braucht die Erniedrigung, unter meinen Füßen zu liegen und zu wissen, dass euer einziger Zweck darin besteht, meine Sammlung zu finanzieren und meine Sohlen sauber zu halten.
Also bleibt schön auf den Knien. Schickt Tribute. Kauft meine getragenen Heels und Nylons im Shop. Und betet weiter zu meinen Füßen.
Denn solange ich diese Sucht habe – und glaubt mir, sie wird nie enden – werdet ihr nie wieder frei sein.
Eure Fußgöttin Nora Marinelli






| veröffentlicht am 08.08.2026 |
