Du glaubtest wirklich, deine armseligen Träume könnten irgendwann wahr werden? Wie rührend naiv.
Ich habe dich in dieses exquisite Café bestellt. Du erscheinst selbstverständlich – pünktlich wie ein dressiertes Hündchen. Doch du bleibst drei Tische entfernt, unsichtbar für die feine Gesellschaft um uns herum. Während ich atemberaubend aussehe – makellos geschminkt, in edler Kleidung, die meine perfekte Figur betont – darfst du mich nur aus der Ferne anschmachten. Mit hungrigen, verzweifelten Blicken. Berühren? Niemals. Ich bin unantastbar. Eine Göttin, die du nur verehren, aber niemals erreichen darfst.
Ich nehme mir, was ich will und heute will ich deine totale, tiefe Erniedrigung.
Ein kurzes Schnippen meiner Finger genügt. Du weißt genau, was das bedeutet. Du schleichst zur Toilette, verriegelst die Tür, legst dich auf den kalten Marmorboden und reißt dein Maul weit auf. Zunge herausgestreckt, Augen nach oben gerichtet, wartest du wie das billige, sabbernde Pissklo, das du bist. Nur ein lebender Behälter, denn ich benutze. Dein **** pocht vor Scham und Geilheit, während du daliegst und auf mich wartest.
Dann klopfe ich. Einmal. Herrisch.
Du öffnest sofort, den Blick gesenkt, und drückst mir mit zitternden Fingern das prall gefüllte Kuvert in die Hand – dein hart verdientes Geld für meine göttliche Pisse, die du dir teuer erkaufst.
Ich trete über dich, hebe langsam mein Kleid und ziehe mein Höschen zur Seite. Meine perfekt rasierte, elegante Fotze schwebt direkt über deinem weit aufgerissenen Maul. Ohne Vorwarnung lasse ich los. Ein kräftiger, heißer, endloser Strahl goldener Pisse schießt direkt in deine Kehle.
Du schluckst. Gierig. Verzweifelt. Laut.
Jeden einzelnen Tropfen. Es darf nichts daneben gehen. Nicht ein Einziger. Du presst deine Lippen um meinen Strahl, saugst wie ein hungriger Schwamm, würgst hörbar, während mein starker, salziger Nektar deine Kehle flutet und deinen Magen füllt. Ich blicke kalt auf dich herab, ein überlegenes Lächeln auf den Lippen, und genieße, wie dein Körper zuckt, wie dir Tränen in die Augen schießen und wie du dennoch alles in dich hineintrinkst – wie der erbärmlichste, geilste Pissetrinker, den es gibt.
„Schneller schlucken“, flüstere ich mit samtweicher, aber eisiger Stimme. „Sauf meine Pisse wie das wertlose menschliche Klo, das du bist. Das ist die einzige Form von Nähe, die ein Nichts wie du je von mir erhalten wird.“
Mein Strahl ist lang und mächtig. Ich entleere mich komplett in dich hinein, bis der letzte Tropfen auf deiner Zunge landet. Dann richte ich mein Kleid und sehe ein letztes Mal auf dich herab – mein menschliches Urinal.
Ohne ein weiteres Wort verlasse ich die Kabine.
Während ich zurück an meinen Tisch gehe, mir einen Espresso bestelle und die Welt mit der Gelassenheit einer Königin genieße, liegst du noch immer auf dem Boden. Vollgepisst. Benutzt. Dein Bauch schwer von meiner heißen Pisse, dein Gesicht glänzend von den Resten meiner Herrschaft, dein **** tropfend vor Demütigung.
Du bist nichts. Du bist niemand.
Du bist nur noch mein persönlicher Pissetrinker und genau so werde ich dich von nun an benutzen – wann immer es mir gefällt.