Die Folie legt sich kalt und glatt auf deine Haut. Schicht um Schicht wickle ich dich ein – straff, unnachgiebig, bis wirklich jeder Muskel fixiert ist und dein Körper nur noch ein hilfloses, zitterndes Paket ist. Dann summt das Spielzeug los. Tiefe, unbarmherzige Vibrationen bohren sich direkt in deine empfindlichsten Stellen. Du kannst nicht entkommen, nicht zucken, nicht einmal die Hüfte anheben. Du bist gezwungen, jede einzelne Welle einfach auszuhalten … und zu spüren, wie sich alles in dir immer weiter auflädt und genau dann kommen sie dazu: Meine zwei versauten Zofen – jung, gierig, mit flinken Fingern und gemeinen kleinen Lächeln und die erfahrene, dominante ältere Dame, die ganz genau weiß, wie man einen Mann lange vor dem Punkt der Erlösung zerreißt.Sie necken dich. Streicheln dich durch die Folie hindurch. Drücken genau dort, wo es fast zu viel wird. Hören auf, sobald dein Atem kippt. Lachen leise, während du wimmerst und bettelst.
Wieder und wieder bringen sie dich an den Rand – und ziehen die Hand weg. Wieder und wieder. Minutenlang. Stundenlang, oder länger. Bis du irgendwann nur noch ein zitterndes, sabberndes, verzweifeltes Bündel bist und dann, erst dann, erlauben wir dir den Abschluss. Einen dieser grausam schönen, ruinierten ****en, bei dem alles aus dir herausspritzt – … aber ohne den geringsten Bruchteil der ersehnten Lustexplosion. Nur das blöde, unbefriedigende Pulsieren, während wir zuschauen und uns köstlich amüsieren. Willkommen in deiner neuen Realität: Eingewickelt. Ausgeliefert. Langsam zerstört – und am Ende trotzdem noch zum Abspritzen gebracht.