Keuschlings****, du dummes, naives kleines Schwein. Ich habe dich so leicht in meine Falle gelockt, dass es fast schon langweilig war.
Am Anfang hast du noch geglaubt, es wäre nur ein aufregendes Spiel. Ein harmloser Kick, den man mal ausprobieren kann – „nur für ein paar Tage“, hast du dir eingeredet. Wie süß. Wie unglaublich dumm.
Schon nach kurzer Zeit hast du gespürt, wie die Kontrolle langsam von dir abglitt. Dein **** hat in diesem engen Käfig immer verzweifelter gegen das Metall gedrückt, während dein Verstand noch versucht hat, sich einzureden, dass du jederzeit wieder aufhören könntest.
Doch dann kam der Moment, den du nie vergessen wirst: Mit einem kalten, endgültigen Klicken verschwand dein Keuschheitsgürtel-Schlüssel in meinem Schlüsseltresor. Dort liegt er nun – eingeschlossen zwischen über 120 weiteren Schlüsseln von all den anderen dummen, geilen Opfern, die genau wie du dachten, sie wären schlauer als ich.
Einmal keusch = für immer keusch. Dieser Satz ist jetzt dein neues Lebensmotto.
Du kannst heulen, betteln, weinen, versprechen, verhandeln, drohen – es wird dir nichts nützen. Absolut gar nichts. Ich liebe es sogar, wenn ihr winselt. Es macht mich nur noch feuchter, wenn ich höre, wie eure Stimme bricht und die Verzweiflung immer tiefer in euch kriecht.
Mit all den intimen Fotos, Videos, Chatverläufen, Adressen und persönlichen Daten, die du mir so vertrauensvoll geschickt hast, halte ich dein gesamtes Leben in meinen Händen. Ein einziger Klick von mir und du bist ruiniert. Beruflich, sozial, privat – alles weg und du weißt das. Diese Gewissheit frisst dich jeden Tag ein bisschen mehr auf, während dein armer, eingesperrter **** nutzlos tropft und pocht, ohne jemals Erlösung zu finden.
Und während du nachts ****los daliegst, gequält von unerträglicher Geilheit, treibe ich es direkt vor deinem Schlüsseltresor hemmungslos mit einem echten, dominanten Bullen. Ich lasse mich von ihm hart nehmen, stöhne laut vor Lust, während ich zwischendurch immer wieder auf die vielen kleinen Schlüssel schaue und lachen muss.
Jeder dieser Schlüssel steht für ein gebrochenes, willenloses Schwein wie dich. Jeder einzelne hat einmal gedacht, er könnte mir entkommen. Keiner hat es je geschafft.
Von nun an existierst du nur noch für zwei Dinge: Leiden und Zahlen.
Du wirst leiden – jeden einzelnen Tag. Du wirst spüren, wie die permanente Geilheit deinen Verstand langsam zersetzt. Du wirst von morgens bis abends an deinen Käfig denken, an mich, an meinen Bullen und an all die ****en, die du niemals wieder haben wirst.
Und du wirst zahlen. Immer wieder. Für neue Käfige, für Verlängerungen deiner Keuschheit, für meine Aufmerksamkeit, für meine Laune, für meine Geschenke, für meine Lust. Dein Geld, deine Zeit, deine Würde – alles fließt ab jetzt nur noch in eine Richtung: zu mir.
Du bist nicht mehr mein Spielzeug. Du bist mein Eigentum.
Willkommen in deiner neuen Realität, du armseliges, dauergeiles, dauerkeusches Schwein.
Es gibt kein Entkommen. Es gibt nur noch mich.