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Fußfotze im Käfig

Darsteller Dauer Preis
Mistress-Nora-Marinelli 3:02 Min. NUR 999 Coins √
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Du bist nichts weiter als ein billiger Gebrauchsgegenstand. Ein atmendes, kriechendes Objekt, dessen einziger Daseinszweck darin besteht, mir zu dienen – speziell meinen perfekten, dominanten Füßen und der riesigen Sammlung edler High Heels, die sie zieren.

Stell dir vor, wie du vor mir kniest. Dein Platz ist tief unten, direkt zu meinen Füßen. Dort gehörst du hin. Dein Gesicht nur Zentimeter von meinen seidigen Sohlen entfernt, den Duft meiner getragenen Schuhe einatmend, während ich dich kaum eines Blickes würdige. Du existierst nur, wenn ich dich brauche. Sobald ich deiner überdrüssig bin, schiebe ich dich zurück in deinen rollbaren Käfig – ein enges, mobiles Gefängnis aus Metall, das ich mühelos durch meine Wohnung, das Studio oder den Dungeon rollen kann. Dort bleibst du eingesperrt, zusammengekauert, mit dem Blick durch die Gitterstäbe auf meine Füße gerichtet, wartend, bettelnd, hoffend, dass ich dich wieder herauslasse.

In diesem Käfig verbringst du die meiste Zeit. ****, geknebelt oder mit einem Maulkorb, der dich daran erinnert, dass deine Zunge nur für einen Zweck da ist: zum Putzen. Während ich mein Leben genieße, arbeitest du. Du polierst, leckst und pflegst jedes einzelne Paar meiner über 300 Paar High Heels – Louboutins, Manolos, Christian Louboutin, Giuseppe Zanotti, Pleaser, alles, was meine langen Beine noch göttlicher aussehen lässt. Mit der Zunge bringst du das Leder zum Glänzen, saugst den Schmutz der Straße aus den Sohlen, entfernst jeden Krümel, jeden Abdruck, bis jeder Schuh wieder wie neu aussieht. Du wirst jeden Riemen, jede Naht, jede rote Sohle verehren.

Und wenn du fertig bist mit dem Putzen, beginnt die eigentliche Anbetung. Du darfst meine Füße anbeten. Langsam. Ausgiebig. Demütig. Du leckst zwischen meinen Zehen, massierst meine empfindlichen Sohlen mit deiner Zunge, saugst an meinen Zehen, als wären sie der köstlichste Leckerbissen, den du je bekommen hast. Du atmest tief ein, inhalierst den Duft meiner Füße nach einem langen Tag in engen Pumps, nach Schweiß, Leder und Macht. Ich spüre dein Zittern, deine Erregung, deine absolute Unterwerfung – und ich lache darüber.

Du bist eine süchtige Fußfotze. Eine erbärmliche, willenlose Kreatur, die nicht mehr ohne den Geschmack und Geruch meiner Füße leben kann. Deine Sucht macht dich schwach, geil und bereit, alles zu tun. Und genau das wirst du auch: zahlen. Du zahlst für jeden Blick, für jede Sekunde, die du meine Füße berühren darfst, für jedes Paar Schuhe, das du reinigen musst. Du zahlst Tribute, Geschenke, monatliche Abgaben – weil du genau weißt, dass du dieses Privileg nicht verdient hast. Du bist nur hier, weil ich es erlaube.

Manchmal werde ich dich stundenlang im Käfig lassen, während ich mit anderen Sklaven spiele oder einfach nur meine Füße hochlege und dich zwinge zuzusehen. Manchmal hole ich dich heraus, nur um dich als lebenden Fußschemel zu benutzen, als Spucknapf oder als menschlichen Schuhabstreifer. Dein **** bleibt eingesperrt, dein **** eine ferne Belohnung, die du dir hart erarbeiten musst – meistens durch noch mehr Zahlungen und noch tieferes Kriechen.

Du willst das. Tief in dir weißt du, dass du genau dafür gemacht bist: eine Fußfotze im Käfig. Ein nutzloses, geiles Etwas, das nur dann einen Funken Wert hat, wenn es meinen perfekten Füßen dient.

Bist du bereit, deinen Platz einzunehmen?

Dann schreib mir. Krieche in deine erste Nachricht. Und sei dir bewusst: Sobald du einmal drin bist, kommst du nicht mehr raus.

Deine Nora Marinelli. Deine Fußgöttin. Deine Besitzerin.

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