Klick. Zu. Den ganzen Oktober.
Beschreibung
Klick. Zu. Den ganzen Oktober.
Der Käfig ist zu. Und er bleibt zu.
Dein **** steckt fest. Eng, hart, und er kann nirgendwo hin. Du darfst ihn anschauen. Du darfst spüren, wie er gegen das Metall drückt und anschwillt. Aber wichsen? Kommen? Richtig hart werden? Nein. Nicht im Oktober.
Jeden Morgen presst er sich direkt gegen den Käfig. Heiß, pochend, und völlig nutzlos. Ein geiler Gedanke reicht, und schon wird es eng. Dann tropfst du. Ein kleiner Tropfen am Metall. Mehr gibt’s nicht. Genau so will ich dich.
Nachts liegst du wach und spürst, wie er zuckt. Als würde er betteln. Du wirst dir Sachen anschauen, bei denen du früher sofort gekommen wärst. Jetzt kannst du nur zuschauen und tropfen. Der Schlüssel liegt bei mir. Du siehst ihn nicht. Du bekommst ihn nicht.
Kein ****. Kein Wichsen. Nur Druck. Nur dieser geile, frustrierte Zustand, in dem du an nichts anderes mehr denken kannst als daran, endlich wieder kommen zu dürfen.
Manchmal bist du brav. Manchmal ziehst du am Käfig, reibst dich dagegen, bis es wehtut, und kommst trotzdem nicht. Gut so. Genau das soll passieren. Es staut sich. Du wirst empfindlicher. Ein Satz reicht schon: „Bleib schön eingesperrt.“ Und schon zitterst du.
Locktober heißt: dein **** bleibt weggesperrt, während du immer geiler und bedürftiger wirst. Jeden Tag hungriger. Jeden Tag devoter. Jeden Tag bereiter, für eine einzige Erlaubnis alles zu tun, was ich will.
Der Schlüssel bleibt bei mir. Der Käfig bleibt zu.
Und du bleibst den ganzen Oktober genau so: hart, eingesperrt, tropfend und unfähig, dich selbst zu erlösen. Mir gefällt das.
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