Du darfst uns bewundern.
Yasmina. Und mich.
Kurz.
Wir zeigen dir unsere Suiten.
Den Privatstrand.
Den Champagner.
Und wir lachen über euch.
Eine Suite für mich.
Eine für meine Mutter.
Eine für meine Schwester.
Ich verdiene das.
Nicht weil ihr nett seid.
Sondern weil die Ordnung so aussieht:
Ihr arbeitet. Ihr spart. Ihr hofft.
Ich lebe. Ich trage. Ich nehme.
Du darfst kriechen.
Kriechen zu unseren aufgestöckelten Füßen.
Und winseln.
Denn ohne uns bist du nichts.
Du brauchst arrogante, verwöhnte Luxusdivas wie uns.
Euer Geld gehört nicht auf euer Konto.
Es gehört in meine Welt.
In Stoff, der an uns sitzt – während ihr zu Hause sitzt und euch vorstellt, wie sich das anfühlt.
Ihr seid nicht eingeladen.
Ihr dürft finanzieren.