Beim Anblick meiner hauchdünnen, glänzenden Glanznylons und meiner perfekt aufgestöckelten Göttinnenfüße fängt dein kleiner, erbärmlicher Zahl**** schon wieder an, wild zu wedeln, nicht wahr? Du jämmerlicher Fußsklave kannst einfach nicht anders. Der Anblick meiner sexy Füße in diesen sündhaft teuren, glänzenden Nylons lässt dein Hirn abschalten und dein Portemonnaie aufmachen.
Du existierst nur, um zu dienen. Du existierst nur, um zu zahlen.
Schau genau hin, du Wurm. Sieh dir an, wie sich das Licht auf dem hauchdünnen Nylon bricht, wie meine Heels langsam von meinem Füßen rutschen, wie der scharfe Absatz meiner Heels drohend über deinem Gesicht schwebt. Das ist alles, was du verdienst. Keine Berührung. Kein Lecken. Nur das Privileg, zahlen zu dürfen.
Und du wirst zahlen, wie es sich für eine echte Fußsau gehört.
Gib mir alles, was dein Zahl**** hergibt. Je länger und dicker dein Tribut ist, desto länger darfst du weiter auf deine Göttin starren und vor Geilheit winseln. Je erbärmlicher dein Opfer, desto gnädiger lasse ich dich vielleicht noch ein paar Sekunden länger meinen göttlichen Fußbogen anbeten.
Also los, Fußsklave. Knie dich hin. Zücke deine Karte und spende wie der devote Lappen, der du bist.
Jetzt. Deine Göttin wartet nicht.