Stell dir vor, wie er auf allen Vieren durch die Tür kriecht – nur noch ein zitterndes, keusches Stück Eigentum, das auf mein Fingerschnippen hin sofort seine Position einnimmt.
Meine 24/7 Fußfotze ist mittlerweile perfekt trainiert. Monatelang habe ich ihn abgerichtet, bis er nur noch existiert, um zu dienen. Und jetzt, in Bregenz, liegt er vor mir, das Gesicht direkt an meinen extremen Schweißfüßen – heiß, feucht, intensiv nach einem langen Tag. Er atmet tief ein, als wäre mein Geruch die einzige Luft, die er noch braucht. Mit der Zunge leckt er jeden Tropfen Schweiß ab, langsam, dankbar, besessen.
Du darfst mithören, wie ich ihm in aller Ruhe erzähle, was ich in Wien mit ihm vorhabe. Fünf volle Tage im August. Fünf Tage, in denen er mein persönliches Spielzeug sein wird – rund um die Uhr. Ich flüstere ihm die schmutzigsten Details ins Ohr: Wie ich ihn fesseln, benutzen und an seine Grenzen bringen werde. Wie seine Zunge keine Sekunde Ruhe finden soll. Wie ich ihn mit der Peitsche antreiben werde, bis er vor Geilheit und Schmerz winselt und trotzdem bettelt, weitermachen zu dürfen.
Zwischendurch knallt die Peitsche. Nicht zärtlich. Hart. Motivationsschläge, die ihn zu Höchstleistungen peitschen. Sein Stöhnen klingt wie pure Hingabe.
Und als Belohnung? Darf mein braver, ****er Sklave endlich die durchgetragenen, feuchten, vollgepissten Höschen auslecken, die ich extra für ihn getragen habe. Tief in den Stoff pressen, saugen, schmecken.
Zum krönenden Abschluss halte ich ihm ein Glas Pisse hin – noch warm, frisch von mir. Er schaut mich an, mit diesem devoten, gebrochenen Blick, und trinkt. Schluck für Schluck.
Das ist keine Fantasie. Das ist mein Alltag. Und bald auch sein Wien-Urlaub.
Bereit, dich zu verlieren? Dann komm näher… und hör genau hin.
