Egal ob Schwänze blasen, Pisse saufen, Ärsche oder Fotzen auslecken – meine Sissy-Fotzen tun alles, was ihre geliebte, angebetete Pimptress verlangt. Kein Wunsch ist zu dreckig, kein Befehl zu erniedrigend. Sissys existieren für meinen Profit und meinen Spaß.
Heute Abend wieder Abkassierrunde auf den Autobahnraststätten. Lastwagenfahrer, müde Vertreter, Betrunkene auf dem Heimweg – die übliche Beute. Mittendrin meine Sissysluts: geschminkt, in engen Sachen, die genau das betonen, was meine Schlampen zur Ware macht. Die Fotzen haben sich den ganzen Abend Kehle und Arsch aufgerissen, haben geschluckt, geleckt, sich hinhalten lassen, haben gelächelt, wenn man sie angefasst hat – und das Geld brav eingesammelt.
Ich liebe dieses Leben. Das Luxusleben, das sich aus dem Dreck anderer Leute speist. Während meine Sissy-Schlampen noch zittern und nach Luft schnappen, zähle ich das Geld, stecke es ein und plane schon die nächste Runde. Eine Horde Sissys, Sklaven und Ehefotzen geht mittlerweile für mich anschaffen. Die einen auf Raststätten, die anderen in Chats, die nächsten als Begleitung für Männer, die genau wissen, wen sie vor sich haben. Alle arbeiten. Alle zahlen. Alle gehören mir.
Je reicher ich werde, desto mehr Spaß habe ich. Und je mehr Spaß ich habe, desto härter nehme ich sie ran.
I love it.
Und meine Bimbosissys auch – weil sie keine andere Wahl haben.