Statt dir einen lächerlichen Urlaub zu gönnen, wirst du dieses Jahr dein erbärmliches „Klomaul-Urlaub“ in Wien verbringen – und zwar als mein persönlicher Scheißefresser.
Ich schnippe einmal mit den Fingern und du kriechst schon auf allen Vieren an, nur um meine göttliche Scheiße frisch aus meinem Arsch zu fressen. Du bettelst darum. Du lebst dafür.
Das Billigste ist immer noch viel zu gut für eine wertlose Kreatur wie dich. Ob dreckige Absteige, versiffter Campingbus oder einfach nur der Boden vor meinem Klo – du nimmst, was ich dir gönne, und bedankst dich wie der dankbare Wurm, der du bist.
Du brauchst nichts. Gar nichts. Dein einziger Luxus ist meine Scheiße, und die wirst du mir grammweise abkaufen – zu meinem Preis. Dein gesamtes Urlaubsgeld? Das gehört mir. Jeden einzelnen Cent schiebst du rüber, bevor du auch nur einen Krümel meiner heiligen Scheiße zwischen die Zähne bekommst.
Urlaub für dich? Dass ich nicht laut loslache, du armselige Klofresse. Du verbringst deinen „Urlaub“ damit, in Wien im Sommer vor mir zu knien, mein Arschloch anzubeten und mir jeden verdammten Euro deines hart verdienten Geldes in den Rachen zu stopfen, während ich dich wie den letzten Dreck behandele, der du bist.
Du existierst nur noch, um meine Scheiße zu fressen und dafür zu bezahlen. Und du wirst mir noch danken, dass ich dir diese Ehre überhaupt gewähre, du jämmerliche, geile Klo-Schlampe.
